Sie terrorisiert Bären, ist aber rücksichtsvoll gegenüber einem Rehkitz – diese Hündin ist ein Rätsel!

Epoch Times16. November 2017 Aktualisiert: 29. Januar 2018 12:42
Kennen Sie den Karelischen Bärenhund? Er ist eine bemerkenswerte Gattung mit überraschendem Charakter! Der Karelische Bärenhund wurde speziell für die Großwildjagd gezüchtet, zum Beispiel für Wildschweine oder für Bären, doch er kann auch zahm wie ein ... Rehkitz.

Diese Hunderasse ist sehr an ihr Territorium gebunden und hat oftmals Probleme, Fremden zu vertrauen. Es ist nicht ungewöhnlich, den karelischen Bärenhund in vielen Nationalparks zu finden, weil er bekannt dafür ist, Bären einschüchtern zu können.

Dies ist besonders im Yosemite National Park in den Vereinigten Staaten der Fall, wo viele der Hunde, die zu dieser Art gehören.

Die Rasse stammt aus einer Region zwischen Finnland und Russland. Karelische Bärenhunde sind sehr kräftig, haben eine hervorragende Ausdauer und einen ausgeprägten Instinkt.

Kurzum, sie sind exzellente Jäger, die auch auf ein bemerkenswertes Gespür für Orientierung und Feingefühl zurückgreifen können. Sie sind in der Lage, den Spuren großer Beutetiere zu folgen, sind beharrlich und zeigen außergewöhnliche Kampfkraft beim Jagen von Wild. Daher sind sie bei Jägern sehr beliebt.

Angesichts dieser Elemente könnte man denken, dass Mishka – eine Hündin, die speziell wilde Bären erschreckt – nicht die Art von Hund ist, die Kleintieren, denen sie auf ihren Reisen begegnet, besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Denn wenn ein Hund sehr aggressiv gegenüber Bären ist, mag es logisch erscheinen, dass er auch kleinere Wildtiere erschreckt, wie zum Beispiel ein Reh. Doch Mishka ist eine Hündin voller Überraschungen.

Indem sie sich um ein schwaches und hilfloses Geschöpf kümmert, das allein in den tiefen Wäldern umherwanderte, zeigt sie uns, dass die vorgefassten Meinungen, die wir über diese Rasse haben könnten, wirklich keinen zu haben Platz scheinen.

Dieses winzige Rehkitz war völlig desorientiert und verwirrte Mishka. Ihr Herrchen, Bruce Richards, entschied sich, das Jungtier mitzunehmen. Doch was als nächstes geschah, war absolut unerwartet und einfach wunderschön.

Trotz ihrer bewiesenen Feindseligkeit gegenüber Bären besitzt Mishka eine sanfte und liebevolle Natur. Sie schenkte der unglückseligen Seele alle Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit, die es brauchte, und begann damit, sie mit hinreißender Zuneigung zu liebkosen.

Sie ließ das kleine Tier ihr schrittweise folgen, wie es ein guter Adoptivelternteil an ihrer Stelle getan hätte. Es wird oft gesagt, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist – doch der Karelische Bärenhund gilt als der schlimmste Feind der Bären.

Doch als Mishka dieses arme Wesen in Not sah, eilte sie zu seiner Rettung und zögerte nicht eine Sekunde, sie unter ihre Fittiche zu nehmen. Das nennen wir einen guten Hund!

Mehr über Mishka hier im Video!

Quelle: Elle terrorise les ours mais se montre prévenante envers un jeune faon – cette chienne est une véritable énigme

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