Sendepause: NASA muss ISS-Livestream unterbrechen, „wenn UFOs und Außerirdische auftauchen“

Epoch Times26. November 2019 Aktualisiert: 25. November 2019 12:22
Ist die NASA Opfer "staatlicher Vorschriften"? Laut Aktivisten sind der NASA im Fall einer Sichtung von UFOs oder Außerirdischen die Hände gebunden. Der Live Feed der Raumstation ISS würde in diesem Fall sofort gekappt werden.

Ein UFO-Aktivist ist sich sicher, dass der NASA im Falle von außerirdischen Sichtungen gewissermaßen der Strom abgedreht werden würde. Sollten innerhalb des Sichtfeldes der Internationalen Raumstation ISS UFOs oder gar Außerirdische auftauchen, würde man die Live Feeds der Raumstation sofort beenden. Kurz gesagt: Ein „Wahrheitsembargo“ der US Regierung zwingt die NASA die Übertragung zu kappen, sobald UFOs gesichtet werden.

Dies bringt verständlicherweise Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Sie sind sich sicher, dass sowohl die US Regierung, als auch die NASA die Existenz außerirdischen Lebens zurückhalten. Die Unterbrechung der ISS-Livestream ist für viele ein Indiz dafür, dass hier wichtige Informationen über UFOs vorenthalten werden.

Der NASA sind durch ein „Wahrheitsembargo“ die Hände gebunden

Was passiert, wenn sich ein UFO im Bild verirrt? Meist wird einfach die Meldung „vorübergehender Verlust des Signals“ eingeblendet. Der NASA seien „die Hände gebunden“, erklärt Stephen Bassett, Direktor der „Paradigm Research Group“. Bassett ist seit Jahren bemüht, der US Regierung geheimen Akten zum Thema außerirdisches Leben zu entlocken.

Bassett erklärte im Daily Star: „Wenn sie also die Videokameras ausschalten, weil etwas an der Raumstation vorbeifliegt, ist jedoch nicht die NASA allein schuldig zu sprechen.“ Die NASA unterliege schlichtweg dem Gesetz der US Regierung. Die nationale Sicherheit in den USA verbietet es, das sogenannte „Wahrheitsembargo“ zu gefährden.

US Regierung verschweigt Existenz von UFOs

Die NASA befindet sich in einer schwierigen Lage. Laut Bassett wurde die NASA 1958 gegründet, um den bereits im All befindlichen Russen zu folgen. Dafür musste ein ziviles Weltraumprogramm her. Die US Regierung wusste laut Stephen Bassett zu dieser Zeit bereits über außerirdisches Leben Bescheid.

„Alles, worauf die NASA stößt und was die nationale Sicherheit betrifft oder als Frage der nationalen Sicherheit angesehen wird, wird vollständig dem Verteidigungsministerium übergeben“, erklärt der Direktor der „Paradigm Research Group“. Dazu gehört aber auch, dass Informationen über militärische Angelegenheiten – in diesem Fall UFOs – nicht an die Öffentlichkeit dringen.

Partys bei der NASA wenn Vorhang fällt

Was würde passieren, wenn die NASA die Existenz von Außerirdischen bekannt geben dürfte? Es würde wohl – neben einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel auf der ganzen Welt – ein wahrer Hype zur Weltraumforschung ausbrechen. Der Geldregen rund um den Weltraum-Boom wäre wohl nicht aufzuhalten. Bereits in heutiger Zeit ist das Interesse an der Weltraumforschung stetig gewachsen.

Die NASA ist im Weltall und sieht mehr als wir wissen. Aber sie können es nicht publizieren. Sie dürfen es schlichtweg nicht. Die Informationen würden sofort zum Pentagon weitergeleitet und hier unter Verschluss gehalten. Bassett ist sich sicher, dass die NASA nicht handeln dürfe ohne die Einwilligung der US Regierung. Es bleibt also spannend innerhalb der Weltraumforschung, oder? (cs)

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