„Wir bewegen falsch“ – Viktor Schauberger

Epoch Times8. Juni 2018 Aktualisiert: 7. Juni 2018 16:45
Bei permanent steigenden Energiepreisen, Dieselverbot und Umweltbelastung - wenn man sich dann vorstellt, wie unser Leben aussehen würde, wenn das Auto ohne Benzin fahren könnte, der Strom gratis wäre und wir keine Gedanken mehr an das Heizen verschwenden müssten, ... unmöglich?

In unserer Geschichte hat es bereits viele schlaue Köpfe gegeben, die sich mit kostenloser, umweltschonender und unbegrenzter Energie befasst haben. Denken wir beispielsweise an Nicola Tesla, auch er hat bereits Techniken entwickelt, um die sogenannte freie Energie nutzbar zu machen.

Der österreichische Naturbeobachter, Förster und Erfinder Viktor Schauberger (1885-1958) galt ebenso wie Tesla zu den größten Köpfen des 20. Jahrhunderts, die sich der alternativen Energiegewinnung verschrieben hatten. Dabei betonte Schauberger immer wieder: „Ich bin kein Techniker und kein Konstrukteur, ich sehe nur das Prinzip.“

Wasser fließt stets nach unten und doch fällt es immer wieder vom Himmel

Schauberger erkannte in der Eindrehung des Wassers die Bewegungsart der Natur. Es war sein Ziel diese Bewegungen in technischen Apparaten nachzuahmen und damit naturnah und umweltfreundlich Energie zu erzeugen.

Daraufhin entwickelte der Erfinder revolutionäre Antriebsaggregate, bei denen Flugzeuge beispielsweise nicht nach vorne gestoßen werden, sondern nach vorne gesaugt werden sollen. Basierend auf der hyperbolischen Spirale ließ Schlauberger einen Trichter bauen, indem einlaufendes Wasser einen imposanten Wirbel ausbildet.

Wenn man diesen von oben betrachtet, hat das Bild sehr viel Ähnlichkeit mit einem Spiralnebel im Weltraum. Weiter unten im Trichter betrachtet, erinnert die Fließbewegung des Wassers an eine Doppelhelix der DNA. Ein Zufall?

Aus einem wabernden Chaos heraus erzeugt der Wirbel eine stabile pulsierende Struktur. Ein Modell natürlicher Selbstorganisation, dass man laut Viktor Schauberger, „zuerst kapieren und dann kopieren sollte“.

„Treue den schweigenden Wäldern“ – Schaubergers Leitspruch

Als Sohn eines Forstmeisters war Victor Schauberger schon sehr früh, sehr eng mit der Natur verbunden, und sollte, ebenfalls als Förster ausgebildet, in die Fußstapfen seines Vaters treten. Auf seinen unzähligen Wanderungen durch den Wald konnte er in aller Ruhe dessen Mysterien studieren und beobachten.

Sein Interesse galt besonders den Bergbächen und er erkannte, dass die Fische gegen den Strom schwimmen können und auch das Wasser gegenläufig ist – also „gegen den Strom schwimmen“ kann. Nun begann auch er, gegen den Strom der gängigen Lehrmeinung zu schwimmen. Er und sein Sohn Walter verblüfften schon bald die Gelehrten.

Die Tragik im Leben von Victor und Walter Schauberger

Im Jahr 1958 wurde großes Interesse an Schaubgers Arbeiten von der „Washington Iron Works“ angekündigt und zwei Delegierte, Karl Gerchsheimer aus Texas und Norman Dodd aus New York, erschienen bei Schuberger im Auftrag einer Wirtschaftsorganisation. Da hieß es: „Seine Ideen sollen verwirklicht werden, Geld würde in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen.“ Mit diesen Versprechungen versuchte man, Viktor und Walter Schauberger in die USA zu locken.

Später wurde bekannt, dass für die erste Etappe 650 Mio. Dollar veranschlagt worden seien, so berichtet khammas. Anfang Mai desselben Jahres, so heißt es weiter, wurde die beiden Schaubergers dann in „New York vom US-Wirtschaftsverband festlich willkommen geheißen.“ Doch drei Monate später sollte es bereits die Hölle für beide werden.

Anfang Mai 1958 reisten Viktor und Walter zum zweiten Mal in die USA, nun sei alles ‘Top Secret’ und die beiden wurden dazu gebracht sämtliche „Arbeitsunterlagen, Berechnungen, Zeichnungen, sogar die Fachliteratur und selbstverständlich alte Modelle, Konstruktionen und die dazugehörigen Geräte in fünf riesigen seefesten Kisten zu verpacken und bereits vor ihrem eigenen Abflug, in die USA zu verschiffen.

Das sollte sich als großer Fehler herausstellen …

Die Schaubergers wurden nach dem pompösen Empfang in New York in einen Bungalow mitten in einer Wüste eingesperrt und gezwungen alle ihre Unterlagen, Konstruktionen und Geräte ausschließlich dem amerikanischen Konsortium zu überlassen.

Viktor Schauberger wurde gezwungen einen Vertrag zu unterschreiben, den er kaum verstand, denn er sprach kaum englisch. Erst viel später wurde ihm der Vertrag übersetzt wurde. Dort stand sinngemäß: Alle Gedanken, Ideen und Entdeckungen vergangener und zukünftiger Zeit vonseiten Schauberger sollten nun dem Konsortium gehören und er dürfe nicht einmal mehr mit anderen Personen darüber sprechen.

Er zerbrach daran und kehrte seelisch zerstört am 20. September 1958 nach Linz zurück. Nur fünf Tage später verstarb das Genie. Viele Gerüchte ranken sich um seinen plötzlichen Tod, doch bisher konnte keine unnatürliche Todesursache festgestellt werden.

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Nach dieser Geschichte zu urteilen, wurde Viktor Schauberger von seinen amerikanischen Geschäftspartnern regelrecht „ausgenommen“, denn alle seine Unterlagen und Modelle verblieben in den USA. Sein Sohn Walter Schauberger sollte nie wieder Nachricht vonseiten jener „Geschäftsleute“ erhalten.

Schaubergers Hinterlassenschaft

„Die zivilisierte Menschheit hat trotz ihrer vermeintlich hohen technischen Kultur einen derartigen ethischen Tiefstand erreicht, dass sie nicht mehr zu erkennen vermag, dass dieser physische und moralische Verfall nichts anderes […] als ein Kulturzerfall ist. Aus diesem Grunde wird es auch für Menschen, welche die Tragweite der begangenen Fehler erkennen, zur heiligen Pflicht, unentwegt und selbst unter Hintansetzung der eigenen Vorteile für die endliche Richtigstellung der vielen Irrtümer einzutreten.“ Viktor Schauberger

Viktor Schauberger hat „der Menschheit ein fantastisches Wissen hinterlassen, dass in Zukunft sicherlich sinnvoll genutzt wird. Besonders wird der Antrieb durch die Sogwirkung revolutioniert werden.“ Auch jetzt gibt es bereits die Technik wie die des Schauberger Wasserwirblers für den Hausgebrauch. (vm)

Mehr über den genialen Erfinder im Video: