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Erneut 30.000 Euro Belohnung für Hinweise auf Brandanschlag in Sachsen ausgesetzt

Erst in der vergangenen Woche hatten die Sicherheitsbehörden nach mutmaßlich linksextremistisch motivierten Angriffen auf eine Baustelle und eine Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in Leipzig eine Belohnung von 100.000 Euro für Hinweise auf die Täter ausgesetzt.

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500-Euro-Geldscheine

Foto: über dts Nachrichtenagentur

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Nach vermutlich linksextremistisch motivierten Brandanschlägen in Sachsen hat das Landeskriminalamt (LKA) erneut eine Belohnung für Hinweise auf die Täter ausgesetzt. Die Ermittler lobten 30.000 Euro für Hinweise zu einem Brandanschlag Anfang November auf Baufahrzeuge in Rodewisch aus, wie das LKA am Donnerstag in Dresden mitteilte.
Auch Erkenntnisse aus den sozialen Medien oder dem Internet, die zur Aufklärung beitragen könnten, seien für Polizei und Staatsanwaltschaft von Bedeutung.
Erst in der vergangenen Woche hatten die Sicherheitsbehörden nach mutmaßlich linksextremistisch motivierten Angriffen auf eine Baustelle und eine Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in Leipzig eine Belohnung von 100.000 Euro für Hinweise auf die Täter ausgesetzt.
Unbekannte hatten Anfang Oktober Kräne auf einer Baustelle angezündet und Millionenschaden verursacht. Anfang November überfielen maskierte Täter dann die Mitarbeiterin in ihrer Wohnung und schlugen sie. (afp)

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