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Überfall am 12. November

Raubüberfall in Frankreich: Schmuck im Wert von bis zu einer Million Euro erbeutet

Erneut wurde in Frankreich Schmuck erbeutet: In Lille wurde ein Juweliergeschäft überfallen. Mehrere Räuber brachten kurzzeitig den Juwelier und dessen Frau in ihre Gewalt.

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Ein Polizeifahrzeug in Frankreich (Symbolbild).

Foto: DarthArt/iStock

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Bei einem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in Frankreich haben die Täter Schmuck im Wert von bis zu einer Million Euro erbeutet. Der Schaden werde auf 500.000 bis eine Million Euro geschätzt, erklärte die Staatsanwaltschaft der nordfranzösischen Stadt Lille am Samstag.
Laut der Zeitung „La Voix du Nord“ waren am Mittwochabend mehrere Räuber in das Geschäft in Roubaix eingedrungen und hatten kurzzeitig den Juwelier und dessen Frau in ihre Gewalt gebracht, bevor sie mit der Beute flüchteten.
Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, räuberischer Erpressung und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung eingeleitet.

Louvre-Schmuck bisher nicht gefunden

Im Oktober hatte der Diebstahl von Kronjuwelen aus dem Pariser Louvre international für Aufsehen gesorgt. Die Einbrecher waren mithilfe eines Lastenaufzugs durch ein Fenster in die erste Etage des berühmten Museums gelangt. Dort brachen sie eine Vitrine auf und stahlen mehrere Diademe, Ketten und Ohrringe, die zu den französischen Kronjuwelen zählen.
Von der Beute mit einem materiellen Wert von 88 Millionen Euro und einem unschätzbaren historischen Wert fehlt weiterhin jede Spur. (afp/red)

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