Corona-Test in Iowa: Frau fließt Gehirn-Flüssigkeit aus der Nase

Zwischenfall bei Corona-Test an 40-jähriger Frau in Iowa: Nach einem PCR-Test mittels eines Baumwollstäbchens traten bei ihr Gehirn- und Wirbelsäulenflüssigkeit aus der Nase aus. Der Grund: Ein angeborenes Gebrechen, das bei einer von 10.000 Personen vorkommt.
Titelbild
Im Labor werden zum Nachweis einer Infektion Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum auf das Sars-CoV-2-Virus getestet.Foto: Oliver Berg/dpa/dpa
Von 11. Oktober 2020

Über einen sehr unappetitlichen Zwischenfall beim Corona-Test einer Frau in Iowa berichteten in den vergangenen Wochen mehrere Medien, unter anderem der „Daily Star“, der „Mirror“ oder das „Forbes“-Magazin.

Der Vorfall weckte vielerorts Bedenken über eine mögliche generelle Gefährlichkeit von Corona-Tests und warf die Frage auf, ob ein nasaler PCR-Test das Gehirn verletzen könnte.

Kopfschmerzen und Erbrechen nach Corona-Test

Der Vorfall geht auf eine Fallstudie zurück, die im medizinischen Fachjournal „JAMA Otolaryngol Head & Neck Surgery“ veröffentlicht wurde. Eine 40-jährige Frau im US-Bundesstaat Iowa sollte im Vorfeld einer geplanten Nierenoperation einen PCR-Test auf Corona durchführen. Dazu wurde ein Nasalabstrich mithilfe eines Baumwollstäbchens durchgeführt.

Eigentlich ein Routinevorgang. In diesem Fall zeigten sich bei der Frau jedoch schon kurz nach dem Abstrich Kopfschmerzen, Erbrechen und ein Ausfluss aus jenem Nasenloch, in dem der PCR-Test durchgeführt wurde.

Bei der Flüssigkeit, die austrat, handelte es sich um Gehirn- und Wirbelsäulenflüssigkeit. Die Veröffentlichung der dazugehörigen Fallstudie im JAMA-Journal für Oktober sorgte wenig später für ein besorgtes Echo in traditionellen und sozialen Medien.

Konstellation bei einem von 10.000 Babys vorhanden

Der Grund für den Vorfall lag darin, dass die Frau 20 Jahre zuvor aufgrund eines Nasalpolypen operiert worden war. Dazu kam, dass bei der Frau ein Gebrechen vorlag, das in der Fachwelt als „intercraniale Hypertension“ bezeichnet wird. Diese hat zur Folge, dass ein erhöhter Druck vonseiten der cerebrospinalen Flüssigkeit vorliegt, die das Gehirn umgibt.

Dazu ist ein kleiner Teil des Gehirngewebes in die Nasenhöhle getreten. Deshalb hatte der Test im Fall der 40-Jährigen diese unliebsame Folge. Die Häufigkeit eines solchen Gebrechens bei Babys liegt bei 1:10.000, was das Auftreten bei Erwachsenen anbelangt, gibt es keine belastbaren Zahlen.



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