Menschen mit Corona-Gesichtsmasken. (Symbolbild).Foto: iStock

Masken-Rückruf durch Drogerie Müller: Giftiger Farbstoff Anilin nachgewiesen

Epoch Times14. Dezember 2020 Aktualisiert: 14. Dezember 2020 18:02
Die Drogeriekette Müller ruft Gesichtsmasken der Marke „viral Protect“ zurück. Ein giftiger Farbstoff wurde verwendet, der als Blutgift bekannt ist.

Die Drogeriemarktkette Müller ruft Gesichtsmasken zurück. Den Informationen nach handelt es sich um die Größen M und L der 7-Monats-Mundschutzmaske „viral Protect“ der Berliner Firma Media Chain Products GmbH (EAN: 4260537362347 | 4260537362354), die ab dem 30. Oktober bei Müller verkauft wurden.

Die Informationen dazu sind vage gehalten: starker Geruch, Risiko nicht bekannt, präventiver Rückruf. Die Nutzung der Masken solle umgehend eingestellt werden. Eine erstattungsfähige Rückgabe sei auch ohne Kassenbon möglich. Der Rückruf wurde auch auf der Verbraucherseite „Produktwarnung.eu“ verbreitet.

Laut dem Verbraucherinformationssystem des Freistaates Bayern seien die Masken nicht nur über die Müller-Drogeriemärkte, sondern auch „über verschiedene andere Händler (online und stationär) angeboten“ worden. In einem Statement habe der Hersteller mitgeteilt, dass bei einer Qualitätsprüfung mit chemischer Analyse im Einfassband einer Maske der Charge 100406 der AZO-Farbstoff Anilin nachgewiesen wurde. Demnach sei nicht auszuschließen, dass weitere Masken betroffen seien.

Auf der naturwissenschaftlichen Website „Seilnacht“ wird Anilin als starkes Blutgift beschrieben, dass den roten Blutfarbstoff Hämoglobin oxidiert und damit den Sauerstofftransport im Blut verhindert. Das Gift könne durch Schlucken, Einatmen oder über die Haut aufgenommen werden.

Leichte Vergiftungen zeigten sich durch Blaufärbung der Haut und der Fingernägel sowie Schwindelanfälle und Erregungszustände auslösen. Bei höheren Konzentrationen kämen Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen und Atemnot bis hin zum Tod vor. 25 Milliliter flüssiges Anilin gelten als tödliche Dosis. Anilin steht unter Verdacht, Krebs oder genetische Defekte zu verursachen.

In welcher Konzentration und Menge der giftige Farbstoff in den Gesichtsmasken vorliegt, wurde nicht mitgeteilt. (sm)



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