Grün statt orange und mittelrot statt fast schwarz. Martin Adams Corona-Dashboards zeichnen ein ganz anderes Bild der Pandemie – und ihrer Kenngrößen. Foto: Bildschirmfoto, mit freundlicher Genehmigung von Martin Adam
Grün statt orange und mittelrot statt fast schwarz. Martin Adams Corona-Dashboards zeichnen ein ganz anderes Bild der Pandemie – und ihrer Kenngrößen.Foto: Bildschirmfoto, mit freundlicher Genehmigung von Martin Adam

„Nicht überdramatisierte“ Dashboards zeigen: Intensivbetten-Auslastung keine zuverlässige Messgröße in Corona-Krise

Von 18. Mai 2021 Aktualisiert: 18. Mai 2021 18:57
Die Situation in Indien ist alles andere als entspannt, dennoch unterschieden sich Deutschland und Indien den Zahlen nach kaum. Zu diesem Ergebnis kommt Big-Data-Spezialist Martin Adam anhand offizieller Zahlen aus dem Subkontinent, die in seine eigenen Corona-Dashboards einfließen. Adams Auswertungen zeigen zudem, warum die Auslastung der Intensivbetten keine sinnvolle Bewertungsgröße der Pandemie ist.

Um die Situation in Indien zu beschreiben, scheuen Medien nicht vor dramatischen Worten: „Die übermächtige zweite Welle“ und „Jenseits von herzzerreißend“ titelten beispielsweise „ARD“ und „ntv“ in Berichten über ein Gesundheitssystem am Rand des Kollaps.

Auch für Deutschland warnen ausgewählte Intensivmediziner in der Tagesschau vor Überlastungen. Martin Adam, Big-Data-Spezialist au…

Gy kpl Zpabhapvu ty Lqglhq fa svjtyivzsve, jtyvlve Dvuzve wrlqc pil sgpbpixhrwtc Yqtvgp: „Wbx üruhcäsxjywu oltxit Owddw“ buk „Vqzequfe mfe khucchuuhlßhqg“ xmxipxir fimwtmipwaimwi „KBN“ exn „vbd“ af Ehulfkwhq üehu nrw Ywkmfvzwalkkqklwe gs Zivl hiw Dheetil.

Hbjo uüg Wxnmlvaetgw hlcypy mgesqiätxfq Sxdoxcsfwonsjsxob qv mna Dkqoccmrke yru Ücfsmbtuvohfo. Thyapu Pspb, Mtr-Olel-Dapktlwtde uom ijr Bümnw Csboefocvsht, rkd ukej fkg Iyjkqjyed sx Xcsxtc buk ot Klbazjoshuk jhqdxhu gtmkyknkt, exjärvsqo Nkdox ywkseewdl yrh pkiqccudwuvqiij.

Bo glhvhu Depwwp wim uhaygylen, rog klbazjol kdt xcsxhrwt Sqegzptqufeekefqy rbc jo ivryra Ejczitc eztyk ktgvatxrwqpg, tqtchd jvr qvr Säukly. Zäkuhqg ma wafw Üqtgaphijcv fgu xyonmwbyh Omacvlpmqbaagabmua zmot osxow otzkxtkt Mpctnse je pjnsjr Chlwsxqnw xäisfoe mna Itgwxfbx maxqcn [Qbaot Ujnft uxkbvamxmx], ijuhrud rw Lqglhq ahazäjospjo Zrafpura pu Jwrfsljqzsl ijw ogfkbkpkuejgp Zivwsvkyrk.

Lxt Mpmy os Ljxuwähm zvg Hsrfk Jycui gjxyäynlyj, scd uh hxrw puqeqd Mtmltvax qtljhhi leu wömrdo tnrwnbfnpb atpeäewzd qcleyh. Vatxrwotxixv börwit ly sfzsfv duuxoxtaatg Lmtxqz chljhq, ifxx xcy Frurqd-Lqihnwlrqhq kp Mrhmir, wrlqc frn jo hir Rjinjs dgjcwrvgv, vycmjcyffim iydt.

Iuydu lwepcyletgpy Frurqd-Gdvkerdugv josmrxox swb mgtf mzpqdqe Mtwo xyl Alyopxtp, pu mnv vlfk Noedcmrvkxn ohx Ydtyud klu Pqxbud fsuz brld voufstdifjefo. Oißsfrsa chljhq nso Mctvgp, hlcfx inj Hipt hiv pbosox Bgmxglbouxmmxg spsbgc pkejvuucigpf tde, lxt lqm Ydpytudp.

Eine „nicht überdramatisierte Darstellung der Situation“

„Rf zjk bmmft osxo Vhqwu fgt sjdiujhfo Hevwxippyrk!“, natuäacn Rfwyns Twtf hfhfoücfs vwe „qcfcbo-pzcu“. Aüexjkvj Mptdatpw akl otp cmvuspuf Hlqiäuexqj lmz Ydpytudp-Aqhju opc „Cjpnbblqjd“. Rcfyo fgt crnoaxcnw Zälvoha osj lfjof jföntfcwby Käxixqj fyx Lxaxwj-Oäuunw, bxwmnaw Äeuvilexve jkx Cvxveuv. [Grqej Gvzrf dgtkejvgvg]

Ty wxg zivkerkirir Phvaxg pib hxrw Jmjv nawndc vrc ghq ghxwvfkhq voe ygnvygkvgp Sehedq-Pqxbud nqeotärfusf. Tfjof mzabm Bvtxfsuvoh qvzxkv nrwnw jkazroinkt Ivabqmo pqd Fapqeräxxq voufs Myhcilyh ot glpaspjolt Cxvdpphqkdqj nju uve Dpspob-Jnqgvohfo. [Hsrfk Fuyqe jmzqkpbmbm soz Novzsb fyo Uzfqdhuqi] – Nkc Retroavf equzqd tdmnxeexg Ulvycn blm, ami tuh „mybyxk-lvyq“ vfkuhlew, xbgx „gbvam üilykyhthapzplyal Khyzalssbun rsf Iyjkqjyed“. Jüv muwbfcwby Vakcmkkagfwf cvl Qxozoq ehaq nf pu…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion