Warum es besser ist, Ruhe zu bewahren

Von 18. November 2019 Aktualisiert: 18. November 2019 20:48
"Reg dich nicht auf" ist leicht gesagt, aber schwer umzusetzen. Manche Leute bringt diese Aussage sogar noch mehr in Rage. Dabei bringt es viele Vorteile, den Rat zu befolgen. Hier einige Tipps, um sich beim nächsten Mal wirklich "nicht aufzuregen".

Vielen fällt es schwer im Alltag die Ruhe zu bewahren. Sorgen, Ängste und Erwartungen wie Situationen ablaufen sollten, sind dabei die größten Hindernisse. Der konstante Informationsfluss von Nachrichten und Sozial Media, ist dabei auch nicht gerade hilfreich.

Man könnte der Meinung sein, dass in einer Zeit, wo die Menschheit so weit entwickelt scheint, Ruhe zu bewahren kein Problem mehr darstellt. Allerdings ist es im Alltag ziemlich selten, dass man auf eine wirklich gelassene Person trifft.

Dabei zahlt sich eine gelassene Grundhaltung definitiv aus. Wenn man ruhig ist, kann man besser nachdenken und leichter tolerant und freundlich gegenüber anderen bleiben. Dadurch können viele Situationen gut gelöst anstatt verschlimmert werden. Zudem werden im Körper weniger Stresshormone ausgeschüttet, was gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.

Wenn man die Ruhe bewahrt, neigt man dazu weniger Fehler zu machen und schlechte Entscheidungen zu treffen. Zudem hört man ziemlich selten jemanden sagen: „Ich bereue es sehr, dass ich in dieser Situation vollkommen gelassen geblieben bin.“

Mit einem entspannten Geist wird man leichter inspiriert und kann Situation leichter überblicken. Da man weniger von negativen Emotionen gestört wird, erfreut man sich leichter an den kleinen Dingen und führt ein angenehmeres Leben.

Da ruhig zu bleiben aber nicht immer einfach ist, folgen hier einige Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag:

Nach Innen schauen

Wenn von Gelassenheit gesprochen wird, geht es in Wirklichkeit um die eigene Geisteshaltung. Solange man sich selbst belastet, ist es unmöglich zur Ruhe zu kommen. Deshalb kann man wirkliche Ruhe nur in sich selbst finden.

Wenn man nach Innen schaut, erkennt man, dass meist die eigenen Gedanken die Ruhe stören. Dabei hilft es diese Gedanken klar zu erkennen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Was macht einem wirklich Sorgen? Wovor hat man Angst? Mit welchen Vorurteilen nimmt man die Situation wahr?

Dabei kann es hilfreich sein, die Zusammenhänge in einem Notizbuch festzuhalten.

Äußere Faktoren optimieren

Obwohl Ruhe bewahren, definitiv eine Angelegenheit im Inneren ist, gibt es äußere Faktoren, die den Prozess stören können. Deshalb kann es hilfreich sein, dass eigene Umfeld und den Lebensstil zu beleuchten.

Ist zum Beispiel die Wohnung ein einziges Chaos? Isst man zu oft ungesund oder unregelmäßig? Hat man einen schlechten Schlafrhythmus? Raucht man oder konsumiert man zu viel Alkohol? Gibt es ein anderes Abhängigkeitsproblem? Führt man gute Beziehungen zu den Menschen im näheren Umfeld? Hat man sich in letzter Zeit finanziell oder emotional überbelastet?

Oft wird vergessen, dass all diese Faktoren von einem selbst beeinflusst und optimiert werden können.

Loslassen

Während man langsam erkennt, was einen davon abhält die Ruhe zu bewahren, ist es wichtig diese Faktoren loszulassen. Dabei muss einem klar sein, dass sie kein permanenter oder notwendiger Teil von einem selbst sind.

Ein Beispiel: Man bemerkt, dass man über lange Zeit Ärger auf eine bestimmte Person angesammelt hat. Wenn man den Ärger loslässt und der Person von Herzen verzeiht, ohne dass man eine Entschuldigung oder gar eine Antwort der Person erwartet, löst sich die Last, die man jahrelang mit sich herumgetragen hat, auf.

Denn man muss sich klar sein: Man selbst ist derjenige, der die Last stemmen muss.

Legt man das Gleiche auf seine Ängste, Erwartungen, Vorstellungen, Wünsche, Streben, Eifersucht oder Sorgen um, kommt man unweigerlich zu der Frage: Ist es wert all diese mit sich herumzuschleppen? Lohnt sich das? Oder wäre es besser sie einfach loszulassen?

Meditieren

Seit Jahrtausenden schätzen Kulturen verschiedene Meditationspraxen. Sie bringen viele Vorteile für Körper und Geist. Zwei wesentliche Vorteile, die man mit der Zeit in der Meditation findet: Ruhe und Gelassenheit.

Um zukünftig die Ruhe zu bewahren, ist es hilfreich eine Meditationspraxis zu finden, die zu einem passt. Dabei ist es wichtig, Geduld mit sich selbst zu haben und sich langsam vorzuarbeiten. Diejenigen, die bei der gewählten Praxis bleiben und sie regelmäßig ausüben, sind rückblickend oft sehr froh, dass sie weiter drangeblieben sind. Es ist definitiv einen Versuch wert.

Die Ruhe genießen

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Wenn man das nächste Mal in einem ruhigen Zustand ist, sollte man sich aufmerksam auf die Erfahrung konzentrieren und die Ruhe genießen. Denn Ruhe und Gelassenheit sind wunderbare Empfindungen. Je öfter man sie wahrnimmt und die vielen Vorteile sieht, desto lieber arbeitet man an sich, um sie so oft wie möglich zu erreichen.

Mit einer gelassenen Grundhaltung tut man nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch seinem Umfeld. Mit der Zeit wird man dann auch niemand mehr „Reg dich nicht auf“ sagen hören, sondern: „Wie schaffst du es so ruhig zu bleiben?“

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