Tausende vor Taifun „Sarika“ auf den Philippinen geflohen

Epoch Times16. Oktober 2016 Aktualisiert: 16. Oktober 2016 10:04

Auf den Philippinen haben sich tausende Menschen vor dem Taifun „Sarika“ in Sicherheit gebracht. Der Wirbelsturm traf am Sonntag mit voller Wucht auf der Hauptinsel Luzon auf Land, riss Dächer von den Häusern und zerstörte Stromleitungen. Nach Angaben der Behörden flohen 12.500 Menschen kurz vor dem Eintreffen des Taifuns aus ihren Häusern. Der Sturm zog am Nachmittag (Ortszeit) Richtung Westen auf das Südchinesische Meer zu.

Behördenmitarbeiter und Helfer begannen umgehend, die Straßen auf Luzon von Schlamm, umgestürzten Bäumen und Geröll freizuräumen. In einigen Städten wurden Menschen aus den Notunterkünften wieder nach Hause geschickt.

Am Samstag hatte „Sarika“ auf einer abgelegenen philippinischen Insel Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens ein Mensch ertrank, drei weitere wurden als vermisst gemeldet. Über mögliche Opfer am Sonntag konnten die Behörden zunächst keine Angaben machen. (AFP)

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