Pflegebomben mit Granatapfel

Von 8. Juni 2012 Aktualisiert: 8. Juni 2012 13:00

 

Wenn man einen Granatapfel essen will, kann es passieren, dass die Küche aussieht, als hätte es ein kleines Gemetzel gegeben. Doch lohnt es sich, der roten Frucht zu Leibe zu rücken: der Granatapfel (Punica granatum), auch Grenadine genannt, ist eine Antioxidantien-Bombe. Ihr „Pulver“ enthält unter anderem Vitamin E und reichlich Polyphenole und Flavonoide. Deshalb wird der Granatapfel in der pflegenden Kosmetik zunehmend ins Feld geschickt.

Weleda verwendet das Öl aus den Granatapfel-Kernen wegen seiner mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie der Punicinsäure und dem bereits genannten hohen Anteil an Antioxidantien – Anti-Age-Widerstandskämpfer, die die Haut schützen und die Zellerneuerung anregen. Weleda hat eine ganze Gesichts- und Körperpflegeserie mit dem Granatapfel im Programm.

Auch im Naturell Hautöl Granatapfel Grapefruit der Marke Dresdner Essenz wird der Granatapfel wegen seiner antioxidativen Wirkung verwendet, weil er so „hilft, die Haut elastisch und geschmeidig zu halten“.

Die Kosmetikfirma Babor, verwendet Extrakte des Grantatapfels in ihrer Serie Babo Skinovage Vita Balance, weil „Granatapfelextrakt die Bildung von feinsten Wasserkanälen, den so genannten Aquaporinen, anregt und damit die Feuchtigkeitsverteilung in der Haut verbessert.“ Der Granatapfel sprengt somit die Pforten für Feuchtigkeit und Pflegewirkstoffe.

Doch nicht nur seine durchschlagende Wirkung macht den Granatapfel in der pflegenden Kosmetik beliebt. Yves Rocher verwendet den Granatapfel aufgrund seines „fruchtigen und vitalisierenden Duftes“. Das Duschgel mit Granatapfel von Yves Rocher duftet in der Tat so lecker frisch und süß, dass man den Tag mit freudigem Tatendrang beginnen kann.

In der Bildergalerie werden die genannten Granatapfel-Pflegebomben vorgestellt

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