Gottschalk hält nichts von Jammern und Selbstmitleid

Bei den Bränden in Kalifornien wurde auch das Haus von Thomas Gottschalk zerstört. Aber die Freude am Leben wiegt schwerer, als die Trauer um den Verlust.
Titelbild
Thomas Gottschalk hat seine Villa in Malibu verloren.Foto: Tobias Hase/dpa
Epoch Times25. November 2018

Der Showmaster Thomas Gottschalk (68) bleibt nach dem Verlust seines Hauses in Malibu zuversichtlich. „Auch wenn es um traurige und ernste Themen geht, kann ich meine Art nicht verleugnen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Rust bei Freiburg: „Ich bin Unterhalter und habe Freude am Leben.“

Öffentliches Jammern oder Selbstmitleid gehörten nicht zu seinem Repertoire. Er werde weiter arbeiten und sich sozial engagieren. Im Europa-Park in Rust sammelte er in der Nacht zum Sonntag Spenden für den Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg. Es kamen laut der Organisatoren 145.000 Euro zusammen.

Brände in Malibu. Foto: FREDERIC J. BROWN/AFP/Getty Images

Ein Großbrand im US-Bundesstaat Kalifornien hatte Gottschalks Haus Anfang November komplett zerstört. Gottschalk und seine Familie lebten viele Jahre dort. „Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, persönliche Dinge, die mich betreffen, nicht auszubreiten“, sagte der Entertainer.

Sein eigenes Schicksal sei im Vergleich zu anderen Tragödien überschaubar. Er schaue nun, wie es weitergehe. Antworten habe er noch nicht. Zudem schreibe er an seinem zweiten Buch und plane eine Fernsehshow für das kommende Jahr. (dpa)



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