„Hello Barbie“: Totalüberwachung per Baby-Apps und Kinderspielzeuge

Epoch Times3. März 2015 Aktualisiert: 3. März 2015 13:57

Für Eltern gibt es bereits viele Möglichkeiten ihre Kinder rund um die Uhr zu überwachen. Die besorgten Eltern sind auch bereit verschiedene Überwachungstechniken einzusetzen, zum "Wohle ihrer Kinder". Es gibt Kameras, Mikrofone und andere Ausrüstungen um die Aktivitäten der Kinder jederzeit mitverfolgen zu können.  

Es gibt auch verschiedene Apps, die die Eltern online downloaden können. Die Anwendungen überprüfen die Hauttemperatur, Atmung und Bewegungsaktivität des Babys. Die ausgewerteten Daten werden dann an die Telefone der Eltern übermittelt. 

Die Überwachungs-Barbie sagt "Hello"

Auch vor Kinderspielzeug macht die Überwachungstechnologie keinen Halt. Bald wird der Spielwarenkonzern Mattel die Wünsche der Barbie-Besitzerinnen ganz genau kennen.

Die Puppe wird sich nämlich schon bald mit ihrer Besitzerin unterhalten und sich merken, welche neuen Spielsachen sich die Barbie-Mami wünscht. Das Belauschen der Kinder dürfte so gut funktionieren, dass Experten bereits vor "IM Barbie" warnen, berichtet "tz.de".

Das Spielzeug ist mit drahtlosem WLAN-Anschluss mit den Servern von Mattel verbunden und hört per Mikrofon alle Gespräche mit. Gemeinsam mit Mattel entwickelte das Startup "ToyTalk" sie Puppe. Mit dieser neuen Technik kann Mattel eine Datenbank mit den Vorlieben jedes Babrie-Besitzers aufbauen.

Wie "Focus Online" berichtet, soll "Hello Barbie" rund 75 Dollar kosten und zu Weihnachten in den Handel kommen. 

Weitere Infos zur Babyüberwachung finden Sie in einem detaillierten Bericht der "Netzfrauen": http://netzfrauen.org/

(so) 

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