Foto: Screenshot/youtube

Billy Wilders „Manche mögens heiss“ im Live-Stream, 31.12., Komödie mit Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, u.a.

Epoch Times31. Dezember 2014 Aktualisiert: 31. Dezember 2014 19:47

Mittwoch, 31.12.2014, 1.55 Uhr, ARD

Manche mögen’s heiß (Originaltitel: Some Like It Hot) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1959. Das Drehbuch wurde nach einer Geschichte von Robert Thoeren und Michael Logan von I.A.L. Diamond und Billy Wilder verfasst. Wilder übernahm auch Regie und Produktion. In den Hauptrollen sind Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon zu sehen.

Der Film spielt in der Zeit der Roaring Twenties und führt ins Chicago des Jahres 1929. Die Musiker Jerry und Joe werden Augenzeugen eines Massakers der Mafia. Um den Killern zu entkommen, verkleiden sie sich als Frauen und tauchen in einer Damenkapelle unter, die auf dem Weg nach Florida ist. Während Jerry alias „Daphne“ zum Objekt der Begierde eines älteren Millionärs wird, macht sich Joe alias „Josephine“, verkleidet als Millionenerbe „Shell Junior“, an die blonde Sängerin Sugar heran. Als das Mafia-Syndikat ausgerechnet im selben Hotel absteigt, überschlagen sich die Ereignisse.

Der Schwarzweißfilm ist eine Persiflage auf Gangsterfilme undMelodramen. Mit seinem Tempo, den schwungvollen Dialogen und dem Wortwitz sowie den Slapstick-Anleihen steht er in der Tradition derScrewball-Komödie. Manche mögen’s heiß war seinerzeit einer der erfolgreichsten Filme des Jahres, ist heute ein Klassiker und genießt immer noch große Popularität. Das American Film Institute listet den Film als beste amerikanische Komödie aller Zeiten. (Quelle Wikipedia)

Direkt zum Stream:

Hier der Trailer (englisch):
https://youtube.com/watch?v=%3C

Live-Stream, kein Problem! – aber bitte legal! Hier erfahren Sie, was Sie schon immer über Live-Streams wissen wollten…
My Live-Stream
(sm)

Wissen: ZDF History: Marilyn Monroe – die wahre Geschichte (HD, 30 min.)
https://youtube.com/watch?v=Zq9qrVabYQw

Die Handlung von "Manche mögens heiss"

Im Chicago des Jahres 1929, zur Zeit der Prohibition, betreibt der Mobster Gamaschen-Colombo einen als Beerdigungsinstitut getarnten Nachtclub, in dem illegal Alkohol ausgeschenkt wird. Doch Detective Mulligan bekommt von dem Spitzel Zahnstocher-Charlie einen Tipp und lässt den Club hochgehen. Als er mit seinen Leuten zur Razzia anrückt, können der Kontrabassist Gerald, genannt Jerry, und Joe, der Saxophonist der Clubkapelle, gerade noch rechtzeitig flüchten, haben jetzt allerdings auch keinen Job mehr. Sie fragen ihren Agenten Sig Poliakoff nach einem neuen Engagement. Die Kapelle von Sweet Sue sucht kurzfristig eine Bassgeige und ein Saxofon – allerdings ist Sweet Sues Band eine Damenkapelle. Als die beiden ein Auto aus der Garage holen wollen, werden sie zufällig Augenzeugen, wie Gamaschen-Colombo und seine Handlanger aus Rache für den Verrat Zahnstocher-Charlie samt Kumpanen erschießen. Im letzten Moment können sie entkommen. Um sich vor den Killern zu verstecken, rufen sie mit verstellter Stimme bei Poliakoff an und nehmen, verkleidet als „Daphne“ und „Josephine“, das Engagement an. Die von der resoluten Sweet Sue und dem trotteligen Manager Beinstock geleitete Kapelle hat ein Engagement im Hotel Seminole Ritz in Miami.

Auf der Zugfahrt nach Florida verlieben sich beide in Sugar, die bildhübsche Sängerin und Ukulelespielerin der Band. Beim Proben wird Sugar von Sweet Sue mit einem Fläschchen Whiskey erwischt, doch Daphne behauptet, es sei ihres, und bewahrt sie so vor dem Rausschmiss. Nachts, als alle schlafen, schleicht Sugar zu der Kabine ihrer Retterin, um sich zu bedanken. Das Tête-à-Tête artet jedoch schnell zu einer Party in Daphnes Bett aus. Im Ritz angekommen, werden die beiden „Damen“ alsbald selbst zum Objekt der Begierde. Osgood Fielding III., ein älterer Millionär und Schürzenjäger, verliebt sich unsterblich in das „Rasseweib“ Daphne. Der frühreife Hotelpage will unbedingt mit Josephine anbandeln. Doch Joe macht sich an Sugar heran. Verkleidet als Millionenerbe „Shell Junior“ und in das Wall Street Journal vertieft, lernt er sie „ganz zufällig“ am Strand kennen. Sugar versucht ihrerseits Eindruck zu schinden und schwindelt ihrer neuen Bekanntschaft vor, sie sei auf dem Konservatorium gewesen. Als Osgood Daphne zum Dinner auf seine Yacht einlädt, kann Joe es so einfädeln, dass der Millionär den Abend mit ihr an Land beim Tangotanzen verbringt. So kann er Sugar als angeblich schwerreicher Ölmagnat zum Essen auf „seine“ Yacht einladen. Er gibt vor, nach dem tragischen Unfalltod seiner Verlobten völlig unempfänglich für weibliche Reize zu sein. Sugar ist erschüttert und setzt alles daran, ihn zu heilen. Bei der Therapie setzt sie neben Champagner und Musik ganz auf ihre Verführungskünste, umarmt und küsst den „armen Mann“ hingebungsvoll. Zunächst täuscht Joe vor, nichts zu spüren, doch Sugars Ehrgeiz ist geweckt, und so setzt sie ihre Rettungsmission fort – nicht ohne zahlreiche weitere Küsse zu Kontrollzwecken – bis er endlich erste Anzeichen der Genesung zeigt. Währenddessen macht Osgood Daphne einen Heiratsantrag.

Im Seminole Ritz treffen die „Freunde der italienischen Oper“ ein – ein Deckname für das Mafia-Syndikat. Mit von der Partie sind auch Gamaschen-Colombo und seine Gang, die noch immer die Zeugen aus Chicago beseitigen wollen. Bevor sie sich aus dem Staub machen, ruft Junior Sugar an und schwindelt, er müsse leider die Tochter eines Geschäftspartners heiraten. Sugar ist am Boden zerstört und will ihren Kummer in Whiskey ertränken. Auf der Versammlung lässt der Kleine Bonaparte, der Oberboss der Mafia, Colombo und seine Bande wegen des Garagenmordes liquidieren – und wieder sind Jerry und Joe Zeugen. Zwar werden die Bosse des Syndikats von Detective Mulligan festgesetzt, doch ihre Schergen jagen die beiden durch das ganze Hotel. Daphne ruft Osgood an und sagt, sie wolle mit ihm auf seiner Yacht durchbrennen. Joe beichtet Sugar sein falsches Spiel, doch sie ist bereits bis über beide Ohren verliebt und will mit. Auch Osgood ist nach wie vor fest entschlossen, seine Angebetete zu ehelichen. Daphne versucht mit allen Mitteln, ihm die Heirat auszureden. Als Osgood sich partout nicht davon abbringen lassen will, nimmt Jerry seine Perücke ab und gesteht, dass er ein Mann ist. Osgood bleibt jedoch auch davon unbeeindruckt und antwortet gelassen: „Na und? Niemand ist vollkommen!“ (im Original: „Well, nobody’s perfect!“).   (Quelle Wikipedia)



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