Spider-Woman soll Spider-Man ersetzen

Epoch Times27. April 2015
Gleichberechtigung gilt auch unter Superhelden. Sony plant mehr Hauptrollen für Frauen und zwar auch im Superhelden-Genre. 'Spider-Woman' könnte die Vorreiterin sein.

Statt Andrew Garner soll schon bald eine Frau in das Spinnenkostüm schlüpfen um gegen das Böse zu kämpfen.

‚Sony Pictures‘ möchte sich von den typischen Rollen des Superhelden-Genres abwenden und die übermäßige Mehrheit an männlichen Weltenrettern durch weibliche Helden ausgleichen. So verriet ein Insider, der dem Hollywood-Studio nahe steht, der britischen Zeitung ‚Mirror‘: "Seit Jahren drehte sich alles immer nur um männliche Superhelden. Es wird Zeit, dass sich das ändert."



Die ehemalige Co-Vorsitzende von ‚Sony Pictures Entertainment‘, Amy Pascal, hatte sich bereits dafür eingesetzt, dass mehr Hauptrollen durch Frauen besetzt werden sollen. Die Managerin steckt zum Beispiel hinter dem kommenden ‚Ghostbusters Female Reboot‘, der im Juli 2016 in die deutschen Kinos kommt und die männlichen Geisterjäger durch ein weibliches Trio ersetzt. Der Insider fügte hinzu: "Es soll mehr Filme mit Mädels geben, das ist ein Gedanke, bei dem Amy sehr hartnäckig war."



Schon 2017 soll deshalb der erste Spider-Woman Film in die Kinos kommen und die Rolle der Heldin mit Spinnenkräften wird bei den weiblichen Hollywood-Schauspielern sicherlich sehr begehrt sein. Das Casting soll bereits in Kürze beginnen. Ihren männlichen Gegenpart wird Spider-Woman aber trotzdem nicht ganz verdrängen, schließlich arbeitet ‚Marvel‘ bereits an einem neuen Film mit Peter Parker. Außerdem wurde erst kürzlich bekannt, dass im Jahr 2017 auch eine animierte Version des Spinnenmannes auf die Leinwand kommt.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion