Christian Lüth und Alexander Gauland.Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP via Getty Images)

Verbale Entgleisungen: AfD mit Ibiza-Methoden in Extremismus-Skandal manövriert

Von 29. September 2020 Aktualisiert: 30. September 2020 15:40
Eine Dokumentation des Senders Pro7 hat der AfD einen handfesten Extremismus-Skandal eingebracht. Mit versteckter Kamera wurde Ex-Pressesprecher Christian Lüth unter anderem mit Aussagen dokumentiert wie jener, man könne Migranten „erschießen oder vergasen“.

Als Bundespressesprecher hatte die AfD den 44-jährigen Politologen bereits im April dieses Jahres entlassen. Anlass dafür waren Enthüllungen über Äußerungen des Funktionsträgers in einem privaten Chat. Darin soll er sich selbst als „Faschist“ bezeichnet und mit der „arischen“ Abstammung seines Großvaters gebrüstet haben. Nun hat ihn die Bundestagsfraktion auch seine…

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YouTuberin zum vertraulichen Gespräch eingeladen

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„Ein Muslim müsste sich im Karneval hochsprengen“

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