Anti-Trump-Komplott: Anwalt des „Whistleblowers“ ist Soros-Aktivist – „Staatsstreich im Gange“

Von 12. November 2019 Aktualisiert: 16. November 2019 13:04
Mark Zaid, Anwalt des "Whistleblowers" Eric Ciaramella, twitterte bereits 2017 über einen "Staatsstreich" in den USA. Nun wurden weitere Hintergründe über das Anti-Trump-Komplott bekannt.

Der Anwalt des „Whistleblowers“ Eric Ciaramella, Mark Zaid, ist ebenfalls ein langjähriger Anti-Trump-Aktivist mit seiner eigenen NGO und Verbindungen zu John Podesta und George Soros. Interessanterweise twitterte Zaid bereits 2017 von einem „Staatsstreich“.

Facebook und YouTube blockierten alle Posts und Videos, die den Namen des CIA-Angestellten Eric Ciaramella enthielten, der am 12. August eine offizielle Beschwerde gegen den US-Präsidenten verfasst hatte.

Nun wurde bekannt, dass Ciaramellas Anwalt Mark Zaid ebenfalls zum Anti-Trump-Lager gehört und am 30. Januar 2017, nur elf Tage nach Trumps Amtsantritt, auf Twitter geschrieben hatte: „Staatsstreich im Gange. Erster Schritt von vielen. Amtsenthebung wird unweigerlich folgen. #anwälte“.

Der Tweet war eine Antwort auf den CNN-Moderator Jake Tapper, einen der führenden Vertreter der Trump-Russland-Verschwörungstheorie. Zaid wurde seit 2017 zu einem regelmäßigen Gast auf CNN, mit mindestens elf Auftritten, wie Fox News berichtet.

Ich sage voraus, dass CNN eine Schlüsselrolle bei der vorzeitigen Beendigung von Trumps Amtszeit spielen wird“, schrieb Zaid im Juli 2017 auf Twitter.

Anti-Trump-Pläne

Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe hat verdeckte Tonaufnahmen veröffentlicht, nach denen CNN-Chef Jeff Zucker die Amtsenthebung des gewählten US-Präsidenten zum Thema Nr. 1 in der Redaktion erklärt hatte.

Mark Zaid ist Mitbegründer von „Whistleblower Aid“, einer „gemeinnützigen“ NGO, die 2017 gegründet wurde, um Leaks innerhalb der Trump-Regierung zu provozieren. Die NGO hat über 200.000 Dollar für Zaids Mandanten Ciaramella auf GoFundMe gesammelt. Zaid finanziert sich damit also selbst mit seiner „gemeinnützigen“ NGO.

Zaid hat außerdem mit Clinton-Soros-Berater John Podesta die John Madison Stiftung gegründet. Sein „Whistleblower Aid“-Mitbegründer ist John Tye, der mit mehreren Soros-finanzierten NGOs zusammenarbeitet.

„Whistleblower“ stützte sich auf Soros-Material

Epoch Times hat darauf hingewiesen, dass der „Whistleblower“ Eric Ciaramella sich in seiner Beschwerde vorwiegend auf Infos der Soros-NGO OCCRP (Organized Crime and Corruption Reporting Project) berufen hat.

Die OCCRP ist eine der Quellen der Trump-Russland-Verschwörung. Sie war dieses Jahr auf der ARD-Soros-Konferenz „netzwerk recherche“ in Hamburg vertreten. Dort sprach Friedrich Lindenberg vom OCCRP am 14. Juni 2019 mit Simon Wörpel​ von Correctiv zum Thema „Die Datenbank vom Waschsalon: Daten-Netzwerke aus Firmen- und Finanzdaten“ und mit Stefan Kühne​ vom Bayerischen Rundfunk über „Dokumente sind die neuen Daten: Erkenntnisse aus unstrukturierten Dokumenten-Sammlungen gewinnen“. Denn: ARD-Journalisten verlassen sich immer mehr auf „Recherchepartner“ wie Correctiv und „Frag den Staat“.

Zaid hat in einem Kommentar in der New York Times 2018 den Sonderermittler Robert Mueller aufgefordert, „legalen Geheimnisverrat“ an der Trump-Regierung zu begehen.

„Der Anwalt des Whistleblowers beraubt dieses Amtsenthebungsverfahren jeder Glaubwürdigkeit“, schrieb Trump auf Twitter. „Sie sollte beendet werden und der Whistleblower, sein Anwalt und der korrupte Politiker (Adam) Schiff wegen Betrug untersucht werden!“

Der Beitrag erschien zuerst im Deutschland-Kurier.

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