Daniel Prinz: Aufklärungsfilm über Impfungen treibt Angstschweiß auf die Stirn des Pharmakartells

Von 31. Januar 2019 Aktualisiert: 31. Januar 2019 19:23
Während der Recherchen zum Thema „Impfungen“ für mein letztes Buch wurde ich auch auf den Dokumentarfilm „Vaxxed“ (zu Deutsch: „Geimpft“) des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield aufmerksam.

In seiner Dokumentation erzählt Dr. Wakefield u.a. über eine MMR-Impfung, die in Kanada 1987 von der pharmazeutischen Firma SmithKline Beecham/GSK zum Einsatz kam. Als nach der Impfkampagne plötzlich Fälle von Meningitis (Hirnhautentzündung) auftauchten, nahm man den Impfstoff dort wieder vom Markt. Jetzt könnte man vermuten, dass dieser Impfstoff massenhaft vernichtet und weitere Pläne dazu begraben wurden. Doch weit gefehlt… man verwendete laut Wakefield denselben Impfstoff einen Monat später in Großbritannien – unter einem anderen Namen!

Als dann nach vier Jahren Einsatz auch in Großbritannien immer mehr Fälle von Meningitis auftauchten und ein öffentlicher Aufschrei erfolgte, wurde der Impfstoff vom britischen Markt genommen. Sie können sich nun sicher denken, was mit diesem Impfstoff passierte. Jetzt wurde er in Dritte-Welt-Ländern wie Brasilien massenhaft eingesetzt, was zu einer buchstäblichen Meningitisepidemie führte! Je jünger die Kinder dabei waren, so Wakefield weiter, umso größer war das Risiko, an einer Meningitis zu erkranken. Der Arzt deckte auch den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus auf, nachdem er von mehreren Eltern darauf hingewiesen wurde, dass ihre Kinder direkt nach einer MMR-Impfung Darmbeschwerden erlitten und autistisch wurden. Daraufhin begann Dr. Wakefield mit zwölf anderen renommierten Experten in den Fachgebieten Gastroenterologie, Psychiatrie und Neurologie, die mögliche Verbindung zwischen der Mehrfachimpfung, den Darmbeschwerden sowie Autismus zu untersuchen.

Dr. Wakefield ist Facharzt für Gastroenterologie. Seinen medizinischen Abschluss machte er 1981 an der St. Mary’s Hospital Medical School in London. Im Anschluss schloss er seine Ausbildung als Chirurg am Royal College of Surgeons ab. Die deutsche Webseite des Dokumentarfilms schreibt weiter:

„1998 veröffentlichten Dr. Wakefield und sein Team aus Wissenschaftlern, unter denen sich unter anderem auch der zu dieser Zeit weltweit führende Gastroenterologe Professor John Walker-Smith befand, eine Studie in dem britischen Fachmagazin ,The Lancetʼ. Die Ergebnisse der Untersuchung waren höchst beunruhigend und führten zu einer der größten Kontroversen in der Geschichte der Impfstoffe… (…) Wakefield hat über 140 wissenschaftliche Abhandlungen verfasst. In Großbritannien wurde ihm als Arzt Berufsverbot auferlegt, nachdem eine seiner Veröffentlichungen in der medizinischen Zeitschrift ,The Lancetʼ großes Aufsehen erregte. Die Kernaussage der Studie ,Mehrfachimpfungen tiefer zu untersuchenʼ wurde Wakefield fälschlicherweise als Anti-Impfkampagne ausgelegt. Die Gemüter erhitzten sich. Gegen den Vorwurf falscher Forschungsergebnisse konnte sein damaliger Partner Prof. Walker-Smith klagen und gewann den Prozess. Der Ärztekammer wurden unzureichende Beweisführung und falsche Schlussfolgerungen vorgeworfen. Der Richter sprach sich in seinem Schlussurteil gegenüber den Klägern wie folgt aus: ,Es wäre schade, wenn so etwas noch mal vorkommtʼ. (…)“

Ein weiterer Skandal bei dieser ganzen Geschichte ist, dass das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention (CDC) (zu deutsch: Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention), eine Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, die ganze Zeit vom MMR-Autismus-Risiko gewusst hat, wie durch CDC-Wissenschaftler und Whistleblower Dr. William Thompson ans Tageslicht kam. Thompson enthüllte zudem, dass das CDC fast alle Beweisdokumente über den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus vernichtet habe.

In den USA sorgte „Vaxxed“ in allen Massenmedien für ordentlich Furore, nachdem der Hollywoodschauspieler Robert De Niro ankündigte, dass der Film seine Premiere im April 2016 auf dem Tribeca Film Festival haben würde. Doch aufgrund großen Drucks der anderen Festivalteilhaber ruderte De Niro zurück und verkündete öffentlich, dass der Film nun doch nicht
ausgestrahlt werden wird. Dabei hatten er und seine Frau persönliches Interesse daran gehabt, dass dieser Film bekannt gemacht wird, da die beiden nach eigenen Aussagen selbst ein autistisches Kind haben.

Schaut man sich an, wer die Sponsoren des Tribeca Film Festivals sind, so ist es keine große Überraschung, warum der Film nicht ausgestrahlt wurde. Wie das investigative Portal Global Freedom Movement herausfand, finden sich unter den Sponsoren dieses Festivals u.a. die Sloan Foundation, deren Chef ein Globalist und CFR-Mitglied ist; die Rockefeller Foundation; die Bill and Melinda Gates Foundation (Bill Gates ist ein großer Impfbefürworter) sowie die John D. and Catherine T. MacArthur Foundation, welche Pro-Impfen-Dokumentarfilme unterstützt sowie die Suche nach einer „HIV-Impfung“.

Da De Niro aber mit zum Direktorenteam des Filmfestivals gehört und noch früher als die Öffentlichkeit Zugang zur Sponsorenliste hatte sowie Einsicht über die Geldflüsse, hat er zu 100% vorher wissen müssen, dass der Film auf diesem Festival boykottiert werden würde. Als langjähriger Hollywood-Schauspieler im Dienste der Kabale weiß De Niro zudem ganz genau, dass schlechte Presse besser ist als gar keine. Die Tatsache allein, dass er den Film ankündigte, reichte aus, dass sich die Weltpresse sofort darauf stürzte und der Film von da an die Aufmerksamkeit von zig Millionen Menschen weltweit hatte. Dies war also ein genialer Werbe- und Marketingschachzug seitens De Niro, ohne den die Welt von dem Film vermutlich nichts erfahren hätte.

In Deutschland drohte die anfängliche Kino-Tour des Films zu kippen, nachdem Kinobetreiber von mutmaßlichen Antifa-Mitgliedern und Autismus-Gruppen bedroht worden waren. Inquisition und Gesinnungsterror im 21. Jahrhundert. Die Kino-Tour 2017 des Films kann man auf der deutschen Webseite von „Vaxxed“ hier einsehen. Der Film ist auch als Videostream, auf DVD und Bluray hier erhältlich.

In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ gehe ich der Schädlichkeit von Impfungen tief auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ tatsächlich auf sich hat. Alles anhand von Quellen gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert, die u.a. zum Schluss kommen, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel vom Establishment unterdrückt werden.

Zum Autor: Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.
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