Axel Retz: „Der ultimative Nazi-Selbsttest“

Von 19. Januar 2019 Aktualisiert: 21. Januar 2019 14:31
Noch ist Deutschland nicht verloren. Und ich werde nach Kräften für die Rückkehr dieses Landes zu Demokratie und Gesetzestreue dieser „Regierung“ kämpfen. Und versuchen, aus dem bereits angerichteten Scherbenhaufen den ein oder anderen Phoenix auffliegen zu lassen. Was aus Asche geht, geht auch aus Scherben ...

Liebe Leserinnen und Leser,

in einen Sportverein, eine Partei, irgendwelche informellen Verbindungen oder auch in eine Ehe oder die Kirche kann man ein- und auch wieder „austreten“. Bei der EU ist das anders. Und bei der GEZ auch.

Das alte, bei all ihren Kriegen von den USA konsequent vernachlässigte Übersehen einer „Exit-Strategie“ hat eine unbekannte Anzahl an Toten gefordert. Nicht zu wissen, wie man aus einem per heute noch so euphorisch eingeschätzten Unterfangen im Falle des Fehlschlags wieder herauskommt, ist eine zumeist aus Überheblichkeit oder anderen die Sinne vernebelnden Umständen geborene Torheit.

In eine Staatengemeinschaft wie die EU sollte man selbstverständlich sowohl ein- als auch austreten können. Die Paragraphenhengste der EU haben das jedoch nicht bedacht, was zur jetzt aufgebrochenen, höchst unerfreulichen Situation beim „Brexit“ führte, bei dem eigentlich nur ein demokratisch herbeigeführter Volksentscheid umgesetzt werden müsste, will man sich nicht dem Verdacht aussetzen, so lange neu abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis Dritten passt.

Bei der GEZ liegt die Sache völlig anders. Niemand kann entscheiden, dort „Mitglied“ zu werden oder nicht, egal ob er sich das von dort aus Verbreitete nun antun mag oder nicht. Ich selbst bin seit Jahrzehnten kein „Fernseher“ mehr, abgesehen einmal von dem, was sich in meinem Kopf abspielt und ohne Verzicht auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vermutlich kaum abspielen könnte.

Nein, ich bin kein „GEZ-Verweigerer“, einfach, weil ich schon im Interesse dieses Newsletters auch weiter gewahr werden möchte, was das zwangsfinanzierte Fernsehen zur Umerziehung des Volkes noch alles von der Leine lässt.

Wer diesen Grund nicht hat und sich vom „Staatsfunk“ verabschieden möchte, dem kann ich nachstehendes Video guten Gewissens wärmstens empfehlen: GEZ-Verweigerung für alle! Dieses Interview ist Dynamit!

Die Menschen verlieren das Vertrauen – und ihren Glauben

Die alljährliche Forsa-Umfrage zum Thema Vertrauen der Bürger in einzelne Berufsstände und Institutionen offenbart Erschreckendes: Die Menschen verlieren ihren Glauben. Und das nicht nur an Politiker, Rundfunk, Fernsehen und Presse, sondern auch und gerade an die Kirchen.

Der Verlierer des vergangenen Jahres schlechthin: Papst Franziskus, der von 54 Prozent 2017 auf 34 Prozent abstürzte. Wundern müssen sich die Kirchen darüber nicht: Immer mehr Christen gewinnen den Eindruck, dass von den Kanzeln allzu oft nicht mehr Gottes Wort, sondern der rotgrüne Zeitgeist und der heilige Schein gepredigt werden.

Wer leicht rot wird, sollte beim Lügen Grün tragen.“ Yves Saint Laurent, Modeschöpfer (1936-2008)

Vertrauen in andere Menschen ist eines der Grundbedürfnisse schon Neugeborener, falls sie das Glück hatten, entgegen dem Beschluss der Jusos (ich berichtete) nicht bis zum letzten Schwangerschaftstag von ihren nach feministischer Selbsterfüllung strebenden Müttern aus dem Uterus entfernt zu werden.

Schwangerschaftsabbruch? – Mord durch Messerstiche

Dass sich zu diesem klaren Bekenntnis zum Kindermord kein Aufschrei in der Gesellschaft, der Politik oder auch den Kirchen regte, demaskiert sie als von Grund auf krank. Von Grund auf krank zu sein scheint mir auch das hier: Messerangriff auf Schwangere. Der 25-jährige Vater des Kindes, ein afghanischer „Flüchtling“ hatte die werdende Mutter im Krankenhaus Bad Kreuznachs mit einem Messer attackiert. Sie überlebte, das Kind nicht. Anklage der Staatsanwaltschaft bezüglich des durch mehrere Messerstiche in den Bauch der Mutter getöteten Kindes: „Vollendeter Schwangerschaftsabbruch“!

Überschneidungen zwischen der Juristerei und dem gesunden Menschenverstand sind keineswegs immer die Regel, zumindest nicht für Laien, aber wenn die Tötung eines Kindes im Mutterleib mittels mehrerer Messerstiche neuerdings als „Schwangerschaftsabbruch“ bezeichnet wird, dann scheint mir das ein wenig daneben zu liegen. Nach der Rechtsprechung tötet derjenige heimtückisch, der „die Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers ausnutzt und dabei in feindlicher Willensrichtung handelt“. Zumindest für den getöteten Säugling wäre demnach von einem „heimtückischen Mord“ zu reden.

„Demokratie“ schreien und gleichzeitig abweichende Meinungen bekämpfen

Großen Teilen unserer Gesellschaft scheint jede Art von Kompass abhandengekommen zu sein. Gerade diejenigen, die heute am lautesten nach den „unveräußerbaren Menschenrechten“, der „Menschenwürde“, der „Vielfalt“, der „Demokratie“, der „Meinungsfreiheit“ und „unserer freien Art zu leben“ reden, handeln allzuoft gegen all das, sie unterdrücken und bekämpfen jede von der ihrigen abweichende Meinung – und das in zunehmendem Umfang auch mit physischer Gewalt.

Die infantilen, geschichtsblinden und die offenkundige Realität des Tagtäglichen leugnenden, mittlerweile immer militanter auftretenden guten Seelen, die in der unbegrenzten Zuwanderung „edler Wilder“ den Schlüssel zu einer strahlend bunten Zukunft sehen, haben sich in ein Lager verirrt, das im Gegensatz etwa zur nun als „Prüffall“ des Verfassungsschutzes geltenden AfD tatsächlich monothematisch ist und offenkundig keinerlei Ahnung davon hat, mit seinem Tun recht alte Pläne umzusetzen, deren Ziel die „verpflichtende“ Rassenvermischung und die Auslöschung der europäischen Kultur bzw. ihrer Völker ist.

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Nachlesen könnte das jeder dieser Gutmenschen. Nachlesen auch, dass die Vertreter dieser Pläne keine Verschwörungstheoretiker sind, sondern in der EU und namhaften US-Thinktanks sitzen. Ich berichte darüber seit Jahren.

In den vergangenen Jahren sprudelten sie geradezu aus dem Boden: Bücher, die das Thema Massenmigration kritisch hinterfragten. Natürlich wurden sie alle in die „rechte Ecke“ gestellt“. Ich war früher dran: Bereits eine Woche nach der „Grenzöffnung“ der Bundeskanzlerin verfasste ich einen „offenen Brief“ an die Größen aus Politik und Medien, den Sie hier nachlesen können: Offener Brief.

Nichts von dem, was ich damals in einer Art von Reflex zu Papier brachte, müsste oder könnte ich heute zurücknehmen, so gerne ich das würde. Denn wohlgemerkt „leider“ hat alles gepasst. Der Schrieb ist zwar ein paar Seiten lang, aber den Abgleich zwischen damals und heute zu sehen, wird Ihnen Freude bereiten!

Ein verbissener Kampf gegen die Bürger

Dass immer mehr Menschen das Vertrauen in die Politik und die Medien verloren haben, bringt beide nicht etwa zur Besinnung, sondern lässt sie ihren verbissenen Kampf gegen die Bürger nur noch intensivieren, was sich ja nicht auf Deutschland beschränkt. Fast niemand dort scheint noch über einen Kompass zu verfügen. Der einzige Fix- und Orientierungspunkt, an dem man sich ausrichtet, ist der abstoßende Pol „rechts“, also das (ich schrieb es schon so oft), was sich 2002 im Wahlprogramm der CDU fand und heute in dem der AfD.

Die Frage, warum denn die CDU 2002 nicht als „rassistisch“ galt und vom Verfassungsschutz als „Prüffall“ eingestuft wurde, thematisierte ich im April 2017 hier: Axel Retz: „Wieso gilt die AfD eigentlich als rassistisch?“ Ein Blick ins Wahlprogramm der CDU von 2002

Sie stellt sich heute mehr denn je. Bitte lesen Sie auch diesen jetzt bald zwei Jahre alten Artikel noch einmal! Er zeigt, wie perfide die fortbestehende politische Mitte in wenigen Jahren als rechts, rechtspopulistisch oder nationalsozialistisch diffamiert wurde.

Rechtstest: Sind Sie ein Nazi?

Wenn Sie auch nicht mehr so recht (sorry) wissen, ob sie noch den Guten oder vielleicht doch nur der vermeinten, überwältigenden Mehrheit derer zugehören, die „schon länger hier leben“, biete ich Ihnen nachfolgend einen Schnelltest an, der Sie nach bester DDR- oder Nordkorea-Manier wieder auf Kurs bringen kann.

Vorteil: Bei uns geht das (noch). 21 entlarvende Fragen: Sind Sie ein Nazi, ein Rechtspopulist, ein Reichsbürger? Lesen Sie sich bitte einfach die folgenden Fragen durch. Und führen Sie eine Strichliste darüber, wie oft Sie den Aussagen mit einem Ja zugestimmt haben.

Los geht‘s:

  1. Würden Sie öffentlich die Meinung vertreten, dass es in Deutschland schwierig bis unmöglich bzw. sogar gefährlich geworden ist, seine politische Meinung öffentlich zu vertreten?
  2. Denken Sie, dass die aus welchen Gründen auch immer erfolgte „Grenzöffnung“ der Kanzlerin im September 2015 danach wieder widerrufen hätte werden müssen?
  3. Sind Sie der Meinung, dass es wunderbar ist, in Frankreich auf Franzosen, in Spanien auf Spanier und in Griechenland auf Griechen zu treffen und die verschiedenen Kulturen Europas zu erforschen?
  4. Meinen Sie, Europa als kooperativer, friedvoller Verbund freier, selbstbestimmter Völker sollte in seinem Bestehen fortgeführt werden, ohne sich dabei von der EU hereinreden zu lassen?
  5. Mutmaßen Sie, dass ein Großteil der „Flüchtlinge“ gar keine sind, sondern sich nur das Versorgungsangebot der Bundesregierung sichern wollen?
  6. Fürchten Sie, dass sich unter den nach wie vor unkontrollierten Immigranten auch Kriminelle, Terroristen, Islamisten und Dschihadisten befinden könnten?
  7. Denken Sie, dass unsere Bildungssysteme unter dem Zustrom von Migranten und ihren Kindern im internationalen Bereich einen regelrechten Absturz vollziehen könnten?
  8. Stimmen Sie der Aussage zu, dass sich der Islam niemals unserem Grundgesetz unterwerfen wird, weil der Koran das strengstens verbietet?
  9. Glauben Sie, dass es Unrecht ist, „Andersgläubige“ oder „Ungläubige“ zu töten? Oder Mädchen, die sich von den Jünglingen aus dem Morgenland abwandten?
  10. Meinen Sie, unseren Medien würde bei der Darstellung des Migrationsthemas einseitig auf positive Entwicklungen verweisen und die negativen so gut wie irgend möglich unter den Teppich kehren?
  11. Vertreten Sie die Auffassung, dass man mit rund 50.000 p. a. ausgegebenen Euro für einen „minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling“ besser ein Jahr lang in Afrika eine Schule für 100 Kinder unterhalten sollte?
  12. Glauben Sie, dass Migration und Kinderreichtum der Zuwanderer irgendwann problematisch werden könnten?
  13. Nehmen Sie an, dass unsere solidarisch aufgebauten Sozialsysteme durch die Einwanderung von Menschen, die selbst nie in diese Systeme eingezahlt haben und das zu einem Großteil auch niemals tun werden, implodieren könnten?
  14. Meinen Sie, in unserem „Rechtsstaat“ gäbe es seitens der Justiz einen unterschiedlichen Umgang mit „Asylsuchenden“ und „denen, die schon länger hier leben“?
  15. Wünschen Sie sich, dass es unmöglich sein sollte, dass ein ausgewiesener und mit einem Einreiseverbot belegter „Asylbewerber“ einfach wieder ins Land kommen und einen erneuten Asylantrag stellen kann?
  16. Wünschen Sie, dass sich unsere Asylgesetzgebung auf Menschen in Not beschränken sollte anstatt einen Schutzschirm über alle nach Vollversorgung suchende Zuwanderer und leider auch Kriminelle aufzuspannen?
  17. Wünschen Sie sich ferner, dass Deutschland ein von gegenseitiger Wertschätzung geprägtes und kooperatives Verhältnis zu Russland anstreben sollte anstatt Moskau wo auch immer möglich zu dämonisieren und die russische Regierung permanent zum Schwarzen Peter für allerlei Fehlentwicklungen zu erklären?
  18. Wünschen Sie sich auch, dass die Klimadebatte versachlicht werden sollte, da sich unsere Nachbarplaneten aufgrund der zyklischen Sonnenaktivitäten ähnlich stark erwärmen wie die Erde und der durchs Dorf gejagte Anteil des menschenverursachten CO 2 -Ausstoßes nur im Promillebereich liegt?
  19. Meinen Sie, dass sich die Bundesregierung nicht oder nur wenig um den Willen der Mehrheit des Volkes kümmert und eine wirkliche Demokratie längst abgeschafft hat?
  20. Denken Sie, der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird seiner Aufgabe unabhängiger, neutraler, und objektiver Berichterstattung nicht mehr gerecht?
  21. Würden Sie es begrüßen, wenn die allgegenwärtige Jagd auf Nazis sich auf diese Klientel beschränken würde – anstatt sich selbstdenkende Zufallsopfer aus der Mitte der Gesellschaft auszusuchen?

AUSWERTUNG

Falls Sie den obigen Aussagen …

Ein- bis dreimal zugestimmt haben, wissen Sie vermutlich gar nicht, dass Sie auf dem besten Weg sind, sich zum staatsgefährdenden, gefährlichen Rechtspopulisten zu entwickeln.

Drei- bis sechsmal Ja: Sie sind rechts. Aber bis jetzt nur ein Ferkel und noch keine Sau, der nach der humanistischen Denkweise der „Antifa“ der Schädel eingeschlagen gehört.

Sieben- bis 16 mal Ja: Sie sind ein Voll-Nazi und gehören weggesperrt, erschossen oder umerzogen.

16 – 21 mal Ja: Sie haben noch alle Tassen im Schrank. Glückwunsch meinerseits!

Palmer bringt die Grünen auf die Palme

Tja, der gute Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, hat‘s nicht leicht in seiner Partei. Umso „erfrischender“ ist dieser verlinkte Beitrag von ihm, den Sie unbedingt lesen sollten. Was er dort beschreibt, das kann sich heutzutage eigentlich jeder an jedem Bahnhof einer mittelgroßen oder großen Stadt selbst ansehen.

Im Gegensatz zu seinen Parteifreunden ist Herr Palmer nach wie vor frei von jeder ideologischen Idealisierung des Migrationsthemas und in der Lage zu differenzieren zwischen der Mehrheit friedlicher Zuwanderer und denen, die das ganz und gar nicht sind.

Noch nicht zur Erkenntnis gelangt ist er allerdings, dass es nicht darum gehen sollte, Probleme zu verwalten, anstatt sie im Rahmen des Möglichen gar nicht erst entstehen zu lassen. CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach merkte dazu kürzlich treffend an, dass die Schengen-Freizügigkeit in Europa unter der Prämisse aus der Taufe gehoben wurde, dass Europa seine Außengrenze schütze, davon aber heute weniger die Rede sein könne denn je.

Aber Herr Palmer wäre nicht Herr Palmer, wenn er nicht auch noch zu dieser Erkenntnis käme. Dafür ist er schlichtweg zu gescheit und zu immun gegenüber dem Zeitgeist.

Emigs Ecke

Leser Mathias E. ist es zu verdanken, dass ich zum Schluss jeder Ausgabe dieses Newsletters über etwas Positives berichte. Heute geht es um eines meiner vielfältigen, zahlreichen Projekte. Dass ich 2014 als wie die Jungfrau zum Kinde gekommener Elternbeiratsvorsitzender der KiTa Auenzwerge in Weidenberg einen Förderverein gründete und diesen dank der Leser des Newsletters ungemein erfolgreich machen konnte, scheint sich herumgesprochen zu haben.

Denn kürzlich kontaktierte mich die Rektorin der Altstadtschule aus dem nahen Bayreuth und bat mich um Hilfe. Schon 2011 hatte dort das engagierte Kollegium einen Förderverein gegründet, der aber finanziell auf keinen grünen Zweig kam, um es nicht zu drastisch zu formulieren. Nun stand die Schließung des Vereins im Raum.
Gerne nahm ich die Einladung an, dem Kollegium einmal vorzutragen, wie man einen solchen Verein aufstellen muss und welche Möglichkeiten nur darauf warten, beim Schopf ergriffen zu werden.

Mit einem Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund von 59 Prozent genießt die Altstadtschule Bayreuths alles andere als einen guten Ruf. Was sich ändern lässt. Industrie und Handwerk suchen Hände ringend nach Auszubildenden, bei denen es keine schulischen Defizite mehr aufzuarbeiten gibt. 2017 legte ein erst zwei Jahre in Bayreuth lebender Armenier, der bei seiner Ankunft kein Wort Deutsch sprach, an der Schule den besten „Quali“ der Stadt ab. Und wurde, man kann es nicht nachvollziehen, danach abgeschoben.

Kurzum: Zusammen mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt Bayreuth und dem Kollegium der Schule werde ich in den kommenden zwei Jahren ein Projekt ins Laufen bringen, das bundesweit beispielhaft sein dürfte.

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“, hatte die Kanzlerin 2015 formuliert.

Ja, nun sind sie halt da. Aber das in Frau Merkels Ausspruch mitschwingende „Nach mir die Sintflut!“ nehme ich nicht hin.

Noch ist Deutschland nicht verloren. Und ich werde nach Kräften für die Rückkehr dieses Landes zu Demokratie und Gesetzestreue dieser „Regierung“ kämpfen. Und versuchen, aus dem bereits angerichteten Scherbenhaufen den ein oder anderen Phoenix auffliegen zu lassen. Was aus Asche geht, geht auch aus Scherben.

Ihnen allen ein entspanntes Wochenende!

Beste Grüße
Axel Retz

Zuerst erschienen bei www.privat-profits.de.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.
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