Brisant: Masernausbrüche international trotz Impfquoten von 99 Prozent

Von 13. Mai 2019 Aktualisiert: 14. Mai 2019 9:54
Die seit ein paar Monaten betriebene Panikmache und Impfhysterie entstand aufgrund vermeintlich - laut der WHO - weltweit ansteigender Fälle von Masernausbrüchen.

Die seit ein paar Monaten betriebene Panikmache und Impfhysterie entstand aufgrund vermeintlich laut der WHO weltweit ansteigender Fälle von Masernausbrüchen.

Diese Panikmache wird eins zu eins von nahezu sämtlichen etablierten Medien kritiklos übernommen, dabei sind die gemeldeten Masernfälle in Deutschland von 2001 (6.039 Fälle) auf 544 Fälle im Jahr 2018 gesunken, wenn man von offiziellen Statistiken ausgeht (RKI und impfen-info.de). Mal gab es mehr Masernfälle, mal weniger. Eine Panik und fast schon herrschende Weltuntergangsstimmung rechtfertigen die Zahlen keineswegs.

Aber bringen die Impfungen überhaupt etwas?

Die Immunologin Tetyana Obukhanych, PhD, die an der Rockefeller University in New York studierte, machte 2015 in einem an die kalifornischen Abgeordneten gerichteten offenen Brief klar, dass Ungeimpfte keine zusätzliche Gefahr für Geimpfte darstellen. Sie erwähnt, dass es sogar ein höheres Risiko an Notfallbehandlungen von Kindern nach einer Impfung gebe. Obukhanych führt aus, dass, selbst wenn wir eine nahezu komplette Durchimpfrate hätten, Masernausbrüche nie komplett verhindert werden können! Nach ihren Aussagen belegen Studien von Masernausbrüchen in China und Kanada, dass solche Ausbrüche geschehen, selbst wenn die Impfquote bis zu 99 Prozent betrage. Diese Ausbrüche seien sogar von geimpften Personen reimportiert worden. Ihren kompletten Brief kann man sich hier durchlesen. Hintergrund des offenen Briefs war der Gesetzesvorschlag SB277, womit man die Impfbefreiung aus Glaubens- und Gewissensgründen in Kalifornien verbieten wollte.

Frau Obukhanych ist aber nicht die einzige Quelle mit schulmedizinischem Hintergrund. Zahlreiche renommierte medizinische Journale wie das American Journal of Epidemiology, das New England Journal of Medicine, das American Journal of Public Health oder Oxford Academic kommen alle zu sehr ähnlichen Ergebnissen: vollständig gegen Masern Geimpfte (also bis zu zwei Impfdosen) erkranken dennoch an Masern und trotz Impfquoten von bis zu mehr als 99 Prozent kommen Masernausbrüche vor. Dies wird an realen Beispielfällen z.B. an US-amerikanischen Schulen aufgezeigt, zum Beispiel:

• An Schulen in Browning, Montana, in denen es zu Masernausbrüchen kam, waren 98,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler gegen Masern geimpft (Quelle).

• An einer High-School kam es zu Masernausbrüchen trotz eine Impfrate von 98 Prozent (Quelle).

• Dokumentierter Fall in New York City: 2011 erfolgte ein Masernausbruch bei Leuten, die nachweislich zwei Impfdosen gegen Masern erhalten hatten (Quelle). Die erkrankten Personen steckten laut Berichten auch andere vollständig gegen Masern Geimpfte an, wie zusätzlich auf sciencemag.org zu lesen ist.

Weitere dokumentierte Fälle findet man hier, hier, hier und hier. Und ein Bericht auf der Seite der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC berichtet über einen Masernausbruch bei israelischen Soldaten, die in ihrem Leben bereits zwei MMR-Impfungen erhalten hatten, der primäre Patient (also Patient „Null“) sogar drei MMR-Impfdosen (cdc.gov via aegis.at). In Coburg erkrankten ebenfalls Leute an Masern trotz bestehender Impfung (aerzteblatt.de).

Solche Beispielfälle von „Impfversagen“ gibt es zahlreich und sind gewiss nicht die Ausnahme, sie werden nur nicht an die große Glocke gehängt, denn sonst könnten die Leute anfangen nachzudenken. Wie kann ein Masernausbruch erfolgen, wenn eine nahezu 100-prozentige Impfrate bzw. ein angeblich individueller „Impfschutz“ besteht? Warum wird da zu wenig hinterfragt? Was soll eine mindestens 95-prozentige Durchimpfrate tatsächlich bringen – wie von der Politik gefordert – außer Milliarden mehr an Einnahmen für die Pharmaindustrie und eine mit zahlreichen Giftstoffen geschwächte Bevölkerung (siehe hier), die der Schulmedizin wiederum weitere Einnahmen durch Arztbesuche und Medikamentenbehandlungen aufgrund der Nebenwirkungen beschert?

Autismus und Todesfolge nach MMR-Impfungen

Wenn Impfungen mit Zwang und Geldstrafen forciert werden sollen, sollte man hinterfragen, was man den Menschen unbedingt in ihre Körper hinein jagen will? Besonders, wenn man den jüngsten Fall betrachtet, bei dem ein Erwachsener in Niedersachsen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren vermeintlich an Masern gestorben ist. Acht Tage zuvor wurde er nämlich das erste Mal gegen Masern geimpft, nachdem diese Krankheit in seinem Familienumfeld ausgebrochen sei, wie RT und andere Medien berichteten. Die Behauptung, die Impfung kam in diesem Fall „zu spät“ mutet schon grotesk an. Zumindest bietet diese zynische Behauptung eine indirekte Warnung an die Bevölkerung vor Impfungen und eine Bestätigung für die bereits aufgeklärten Menschen.

Mit seinem Dokumentarfilm „Vaxxed“ („Geimpft“) löste der britische Arzt Dr. Wakefield weltweit Kontroversen aus, da er die dunkle Wahrheit über die MMR-Impfung enthüllte. In den Medien wurde Wakefield als Spinner verschrien und als Ketzer gejagt, aber für seinen Film interviewte er einen CDC-Whistleblower und konnte den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus bei Kindern belegen.

Doch gerade das North American Journal of Medical Sciences bestätigt in einem langen Bericht von 2009 ironischerweise die Ergebnisse von Wakefield, wonach die „Masse an wissenschaftlichen Beweisen“ deutlich Fälle von Autismus nach einer MMR-Impfung aufzeigen und dass Impfungen die natürliche Immunfunktion beeinträchtigen. Morbus Crohn, chronische Magenprobleme, Epilepsie, Hirnschäden, Diabetes, chronische Müdigkeit, Lernschwäche und Verhaltensstörungen, das Guillain-Barre Syndrom, Leukämie, multiple Sklerose und Tod zählt das Journal u.a. als weitere mögliche schwere Nebenwirkungen der MMR-Impfung auf. Erhebliche Nebenwirkungen werden in dem Bericht auch der Tetanus-Diphterie-Pertussis-Impfung, der Schweinegrippe-Impfung, der Tetanusimpfung, den Hepatitis-A-und-B-Impfungen und auch der Pockenimpfung zugeschrieben.

Zum Ende des Aufsatzes hin wird berechtigt die Frage gestellt: Wo ist der Beweis, dass Impfungen sicher sind?

Die Sicherheit von Impfungen sowie der von der Impf-Lobby angeführte „Herdenschutz“ jedenfalls sind hiermit als Lüge und „Fake-Wissenschaft“ eher in Betracht zu ziehen anstatt einen gesetzlichen Impfzwang durchsetzen zu wollen. Auch die US-amerikanische Internistin Dr. Suzanne Humphries hat die „Herdenschutz“-Lüge in einem sehenswerten Vortrag entlarvt und, wie viele andere zuvor schon, herausgefunden, dass ungeimpfte Kinder weniger Krankheiten erleiden als geimpfte.

Ein Leser hat es im Internet einmal sehr treffend formuliert: „Die Pharma kümmert sich um die Krankheiten (denn davon hängt ihr Überleben ab), wir aber sollten uns um unsere Gesundheit kümmern!“

Von Petitionen mag man halten was man will, sie bieten zumindest die Möglichkeit, lauten Protest zu äußern: hier und hier sind zwei aktuell laufende Petitionen gegen die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht in der Bundesrepublik. Mehr zu diesem und vielen anderen brisanten Themen können Sie in meinen beiden Büchern nachlesen.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Kontroversen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

 

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.