Deutschland am Vorabend des Jahres 2019

­Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen. (George Clemenceau)

Silvester steht vor der Tür

Wir erinnern uns, wie Frauen vor 2015 Silvester in Köln feierten:

ohne Schutzzonen
ohne 2000 Polizisten
ohne Pfefferspray, und
ohne männliche Begleitung

Nun ist Deutschland unterteilt in zahllose Schutzzonen mit Polizeikontrollen. Jedes Unternehmen fordert einen Ausweis und ein Foto, bevor man eingelassen wird. An jedem Bahnhof patrouillieren Sicherheitskräfte und am Flughafen Polizisten mit Maschinengewehren.

Jedem Weihnachtsmarkt sein Schandstein

Jeder Weihnachtsmarkt hat Schandsteine als Schutz vor Lkws, die unverhofft in Menschenmengen fahren könnten. Ja, die Sprachregelung lautet, ein „Lkw“ fährt in die Menge. Zuzugeben, dass womöglich ein „Araber“, „Islamist“ oder „Terrorist“ ihn steuert, wäre bereits zuviel der unerträglichen Realität und dem Eierkuchenfrieden abträglich.

Wovor werden wir beschützt? Vor Millionen fremder, junger Männer aus Afrika und Arabien, die eine rückständige, archaische Vorstellung von Frauen haben. Für sie sind Frauen ohne Kopftuch oder männliche Begleitung nichts weiter als Sexobjekte. Sie müssen für ihre Eigenständigkeit bestraft werden, da diese bereits eine Kränkung für das schwache, ehrbehaftete Ego der afro-arabischen Eindringlinge darstellt.

Feministinnen veganisieren und fantasieren vom „edlen Wilden“

Wo sind die Feministinnen, die vor 30 Jahren ihre BHs auszogen, gegen Pornographie protestierten und ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten wollten?

Sie haben Wichtigeres zu tun, wie z.B. Dr. Tabea von Röhrich, Lesbofeministin und Ökofeministin. Zitat: „Raketenschießen an Silvester muss verboten werden, um das Patriarchat weiter einzudämmen! Das Abfeuern von brennenden Phallussysmbolen gen Himmel, die dann in der Dunkelheit explodieren, repräsentiert zweifelsohne den männlichen Orgasmus und ist diskriminierend.“

Hundetrauma sticht Menschentrauma

Mag obiges Zitat noch als provokativer Scherz anzusehen sein, so kommt man schon bei aller Tierliebe in’s Grübeln, wenn eine Sendung in B3 erklärt, wie man den Hund vor einem Knalltrauma an Silvester schützen kann, indem man kostenpflichtig eine liebe Therapeutin aufsucht, die verschiedene Methoden anwendet: Ohrstopfen einführen, während das Hundchen leckere Paste schleckt, sowie Anlegen eines beruhigenden Körperbandes mit anschließendem, auditivem Silvesterböllertest, um sicherzugehen, dass das Tier durch das Knallen nicht traumatisiert wird. Das Frauchen war nach erfolgter Therapie sichtlich glücklich.

Ja, Hund müßte man sein – besonders an Silvester in Deutschland im Jahr 3 nach der gewollten, fortgesetzten Invasion zu Schaffung von billigen, jederzeit verfügbaren Arbeits- und Gebärsklaven.

Die Hunde haben die Invasion bislang ganz gut ohne Trauma überlebt. Auch dank der aufopfernden Liebe ihrer Frauchen. Die Kollateralschäden der offenen Grenzen an Frauen, Männern und Kindern gehen jedoch inzwischen in die Tausende.

Wer interessiert sich für das Trauma der Eltern, die nun ohne ihr Kind Weihnachten und Silvester feiern? Ihr Kind, das noch leben würde, wenn unsere Grenzen geschlossen geblieben und Abschiebungen rechtzeitig vollzogen worden wären? Niemand.

Niemand interessiert sich dafür. Lieber schnell wegsehen und mit leichter Hand Hundchens Liebe mit einem Hundekuchen erkaufen, als sein Herz für das Leid verwaister Eltern und die schwierige Nächstenliebe gegenüber Menschen zu öffnen, die nicht so billig wie Hundeliebe zu haben ist.

Widerstand wird durch Schuldgefühle und Einschüchterung gebrochen

Unsere Grenzen sind noch immer geöffnet im Namen einer fragwürdigen Nächstenliebe, im Namen von Menschenrechten, die nur für Fremde gelten. Wer widerspricht, wird als herzlos gebrandmarkt und mit Schuldgefühlen für die Taten toter Vorfahren gefoltert.

Daher aufgepaßt: Es geht nicht um Menschenrechte und schon gar nicht um Nächstenliebe. Beides wird verwendet, um uns zu lähmen und unseren natürlichen Widerstand zu brechen. Was wir seit 3 Jahren erleben, ist emotionale Erpressung, massive Propaganda und Einschüchterung.

Was können wir tun? Benennen wir die Situation als das, was sie ist: Eine geostrategische Maßnahme der Konzerne, um dem aufstrebenden China etwas entgegenzusetzen. Unsere Bevölkerung soll aufgefüllt und die Nationalstaaten aufgelöst werden.

Europa als Spielball der Globalisten

Europa als großer, multiethnischer Block soll so als Gegengewicht gegen China in Stellung gebracht werden und weiterhin ausreichend Konsumenten für Waren, die wir nicht benötigen, gebären. Es geht um nichts weiter als Geld und Kommerz und mitnichten um „Open Borders“ oder Chancen für alle.

Diesem Ziel der weltweit operierenden Konzerne ordnen sich fast alle Politiker unter. Die eigentlichen Hintermänner steuern unsere Politiker und uns mittels ausgefeilter Propaganda über die gleichgeschalteten Medien. Jeder Film heutzutage ist bereits Propaganda, um kritisches Denken im voraus auszuschalten und die Vermischung aller Völker als unausweichliche Entwicklung darzustellen.

Erkenntnis ist der erste Weg zum Widerstand

Nun, da wir wissen, weshalb wir dieser Invasion ausgesetzt werden, stehen wir vor der Herkulesaufgabe, uns u.a. gegen folgende Gemengelage zu wehren:

Als arbeitende Knechte und zahlende Konsumenten soll die vermischte EU-Bevölkerung als Gegengewicht zu China nur einen Zweck erfüllen: Den globalistischen, produzierenden Eliten mit ihren Handlangern in Politik und Medien ein bequemes Leben in Reichtum ermöglichen, während die Mischbevölkerung im globalen Neofeudalimus unter dem Islam ein Leben voll Unwissenheit und Angst fristet.

Kinderrechte und kindliche Sexualität zur Zerstörung der Gesellschaft von innen

Zwei besonders wichtige Aspekte, die unsere Gesellschaft bis in die tiefste Schicht zerstören und atomisieren sollen, sind jedoch:

Hoffnung und Transzendenz

Dennoch – wir dürfen nicht verzweifeln. Meine persönliche Meinung ist, dass die Religion in ihrem ursprünglichen Sinn als Rückbindung Halt geben kann. Geht man davon aus, dass es das Böse gibt, so muss es auch das Gute geben.

Gerade in diesen ungewöhnlichen Zeiten scheint das Böse immer stärker zu Tage zu treten – vielleicht, weil das Gute, das Licht in die finstersten Ecken leuchtet und das Böse überall aufschreckt.

Wir sollten daher das Licht der Erkenntnis und der Hoffnung noch stärker zum Leuchten zu bringen. Denn es dient als Schutz vor den bösartigen, ja teuflischen Bestrebungen der „Elite“, die gesamte Menschheit zu unterjochen.

Wir müssen unsere Stimme erheben, denn es ist nun genug

Darauf basierend sollten wir Mut schöpfen. Wir sollten immer und überall klar und deutlich unsere Stimme erheben und sagen:

Europa ist bereits kunterbunt

Europa hat eine atemberaubende Vielfalt an Ethnien zu bieten: kühle, blonde Nordlichter, erotische Franzosen, strenge Germanen, schwermütige Portugiesen, feurige Spanier, rassige Italienerinnen bis hin zu den fleißigen Polen, den stolzen Ungarn und melancholischen Russen. Wir sind bereits kunterbunt und lehnen Migranten aus rückständigen Ländern ab, in denen Frauen nichts gelten. Diese Migranten sind keine Bereicherung, sondern eine Bedrohung für unsere Kultur und unsere Lebensweise.

Frauen genießen nur in wenigen Ländern der Welt so viele Rechte und Freiheiten wie hier. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, dass wir etwas bequem geworden sind. Doch nun ist es an der Zeit, aufzustehen und diese Freiheit zu verteidigen: Für unsere Kinder, unsere Enkel – für unsere Zukunft in einem starken, geeinten Europa der souveränen Vater- und Mutterländer.

Hinweis: Die sehr empfehlenswerte Seite Swiss Propaganda Research bietet ausgezeichnetes Hintergrundmaterial und Recherchen zu den Ursachen der weltweiten Kriege und Migrationsbewegungen sowie zu Propaganda und der weltweiten Gleichschaltung der Medien.

 

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Zur Autorin: Maria Schneider ist berufstätig und viel in Deutschland unterwegs. Sie ist bekannt und aktiv im FRAUENBÜNDNIS  https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/deutschland-am-vorabend-des-jahres-2019-a2754356.html