Die Linke tut alles, um Amerika endlich zu Fall zu bringen

Von 1. Juli 2020 Aktualisiert: 1. Juli 2020 18:46
Die jahrzehntelangen Bestrebungen der Linken tragen Früchte. Die USA erleben gerade die volle Entfaltung der Kulturrevolution der „Frankfurter Schule“.

Die internationale Linke hat jahrzehntelange Vorbereitungen getroffen, um die Vereinigten Staaten von Amerika nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Ihr Ziel ist nun in greifbarer Nähe.

In den 1930er Jahren ist die „Frankfurter Schule“ mit ihren marxistischen Philosophen, Dilettanten, Verrückten und Nichtskönnern an unseren Ufern gelandet. Seitdem werden die aufklärerischen Grundlagen unserer Nation ständig angegriffen.

Mit ihrer pseudo-intellektuellen Doktrin der „Kritischen Theorie“, die sie als Rammbock verwandten, sahen Männer wie Herbert Marcuse, Theodor Adorno, Erich Fromm und Wilhelm Reich es als ihre Pflicht an, jede juristische und soziale amerikanische Institution zu untergraben. Das ging von der Familie über die traditionelle Sexualität bis hin zur akademischen Welt, der Popkultur, der Regierung und sogar dem Militär. Nichts war vor ihrer ungerechtfertigten Inquisition sicher.

Zuerst erschienen sie lächerlich. Ein Haufen verrückter Professoren mit einem Akzent, wie ihn Dr. Seltsam hatte. Aber lassen Sie sich nicht täuschen.

Reich, Adorno, Marcuse

Reich war ein Freud’scher Psychiater, der seine Patienten oft nackt behandelte. Er erfand die „Sexuelle Revolution“, die später von Hugh Hefner auf den Seiten des Playboy populär gemacht wurde. Seine Quacksalber-Theorien über Sexualität wurden von der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten als „Betrug ersten Grades“ bezeichnet. Er starb zeitweise war er psychotisch 1957 im Bundesgefängnis.

Adorno war in Deutschland ein Komponist und Kritiker „moderner Musik“. Er zog nach Los Angeles und hasste es dort sogar das Wetter.

Am schlimmsten war Marcuse. Seine Arroganz wurde von Joel und Ethan Coen in ihrer 2016 entstandenen Komödie „Hail, Caesar!“ herrlich dargebracht. Er versuchte, das soziale Gefüge permanent zu destabilisieren. Zuerst drang er in das Office of Strategic Services (OSS, Vorläufer der CIA) ein. Und dann korrumpierte er Generationen amerikanischer College-Studenten an der Columbia University (wo die im Ausland lebenden Frankfurter zuerst Zuflucht fanden), in Harvard, Brandeis und schließlich an der University of California in San Diego.

Es war Marcuse, der die Theorie der „repressiven Toleranz“ erfand. Dieses Konzept kann für mich am besten damit beschrieben werden: Toleranz ja, aber nicht für die anderen. „Die Verwirklichung des Ziels der Toleranz bedeutet gegenüber vorherrschenden Politikern, Haltungen, Meinungen intolerant zu sein. Die Toleranz soll denjenigen Politikern, Haltungen und Meinungen, die geächtet oder unterdrückt werden, entgegengebracht werden.“

Was er nicht erwähnte, war, dass diese „Toleranz“ in solch feindseligen Systemen wie dem Marxismus nur so lange dauern würde, bis dieser an der Macht ist. Danach würde die „Toleranz“ in einem solchen System abgeschafft.

Weitere Informationen über die „Kritische Theorie“ und die „Frankfurter Schule“ und ihre gänzlich schädlichen Auswirkungen auf die amerikanische und westliche Zivilisation, finden Sie in meinem 2015 erschienenen Buch „The Devil’s Pleasure Palace“ und der 2018 erschienenen Fortsetzung „The Fiery Angel“.

Und so erleben wir jetzt die volle Entfaltung der Kulturrevolution der „Frankfurter Schule“. Und dessen, was der deutsche Kommunist Rudi Dutschke in Anlehnung an Mao „den langen Marsch durch die Institutionen“ nannte.

Was die Sowjetunion während ihrer verlustreichen Konfrontation mit dem Westen im 20. Jahrhundert wirtschaftlich und militärisch versäumt hat, hat der kulturelle Marxismus beinahe realisiert: Den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation durch die Zerstörung dessen, was die russischen Kommunisten früher als „Hauptfeind“ bezeichneten die USA.

Brandstiftung

Wenn man mehrere Generationen von Studenten in marxistischem Kanon gedrillt hat – wann immer man Worte wie „systemisch“, „Kampf“, „strukturell“, „Veränderung“, „fundamentale Transformation“ und ähnliche hört, weiß man, dass man es mit Marxisten zu tun hat –, war der Zunder vorhanden, und die neue Linke brauchte nur noch ein Streichholz.

Die Wahl von Donald Trump vor vier Jahren schockierte und beflügelte sie zugleich und spornte sie an. Die Linke hat den „Widerstand“ ausgerufen und entfesselte den Schwindel der „Russland-Affäre“ und die ukrainische Amtsenthebungsscharade. Danach, mit dem Tod des Ex-Sträflings George Floyd in Polizeigewahrsam in Minneapolis, wurde die „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) samt ihren weitgehend weißen Hilfstruppen – und Marcuses Bastardkindern – der Antifa entfesselt.

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Die nationalen Medien marschieren jetzt im stalinistischen Gleichschritt mit den Schibbolethen von BLM. Und zwar mit der nachweislich falschen Anschuldigung, dass die Polizei junge schwarze Männer ins Visier nimmt, um sie auszulöschen.

Der politische Zweck von schwarzen Leben

Im Handumdrehen sind Unruhen ausgebrochen. Denkmäler für amerikanische Helden, darunter einige der Gründerväter, wurden abgerissen à la Saddam Hussein nach dem ersten Golfkrieg. Ganze Gebiete amerikanischer Städte werden plötzlich von gewalttätigen Anarchisten besetzt. Wie schnell die illegalen COVID-19-Maßnahmen im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ in Vergessenheit gerieten und dennoch, ihre verfassungswidrigen Auswirkungen werden noch lange andauern.

Es ist, als hätte jemand ein Signal gegeben. Und plötzlich haben sich in den „blauen“ (Anm.: von Demokraten regierten) Städten im ganzen Land, nicht nur BLM und die Antifa-Punks erhoben, um ihr wahres Gesicht zu zeigen, sondern auch die Politiker, die diese Städte regieren.

Die weiße Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkan, hat sich damit begnügt, ihrer Stadt beim Abbrennen zuzusehen. Die Innenstadt von Seattle wird illegal als „Capitol Hill Autonomous Zone“ oder neuerdings als „Capitol Hill Organized Protest“ bezeichnet. Erst jetzt sagt sie, das besetzte Gebiet werde von den Behörden zurückgenommen.

Unterdessen scheint die schwarze Bürgermeisterin von Chicago, Lori Lightfoot, gleichgültig gegenüber den wöchentlichen Todesopfern junger schwarzer Amerikaner zu sein, die von anderen jungen schwarzen Amerikanern ermordet werden. Allein am 22. Juni waren 41 Chicagoerinnen und Chicagoer in Schießereien verwickelt, sechs von ihnen sind gestorben. Anscheinend spielt ihr Leben keine Rolle, da sie keinem politischen Zweck dienen.

Westliche Zivilisation gleich „Weiße Vorherrschaft“

Täuschen Sie sich nicht: Dieser Angriff ist seit Jahren geplant und koordiniert. Die USA sollen dort getroffen werden, wo sie am schwächsten ist: Bei dem angeborenen Sinn für Rechtschaffenheit und Fairplay. Die Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King Jr. wurde stark von den Sowjets durchdrungen. Diese meinten zynisch: Sie könnten die amerikanischen Emotionen manipulieren und gleichzeitig an unsere gute Natur appellieren. Doch wie schnell sind wir von Kings Plädoyer, einen Mann nach „seinem Charakter“ zu beurteilen, dazu zurückgekehrt, einen Mann nach „der Farbe seiner Haut“ zu beurteilen.

Marxisten sehen die Welt in kategorischen Begriffen: Sie sind kein Individuum (Individuen sind zu schwer zu kontrollieren), sondern Mitglied einer Gruppe (Mobs sind leicht zu kontrollieren), einer Untergruppe oder sogar vieler Untergruppen (daher die Verbreitung der sexuellen Kategorien von den echten zwei bis 46 nach einer kürzlichen Zählung). Unterdessen bleibt der Feind derselbe: weiß, wahrscheinlich christlich und männlich.

Dementsprechend – und mit erstaunlicher Schnelligkeit – ist die westliche Zivilisation von Aquin über Mozart bis hin zu Ronald Reagan jetzt praktisch gleichbedeutend mit „weißer Vorherrschaft“ und muss daher zerstört werden.

Denkmäler für Washington, Jefferson, Francis Scott Key und sogar Teddy Roosevelt sind gefallen oder werden entfernt. Es spielt keine Rolle, dass Roosevelt der erste Präsident war, der einen Schwarzen, den großen Booker T. Washington, bei einer Dinner-Party im Weißen Haus zu Gast hatte (ein Ereignis, das in Scott Joplins inzwischen verschollener Ragtime-Oper „A Guest of Honor“ festgehalten ist. Joplin, der schwarz war, begrüßte Roosevelt in seinen Lumpen „Das anstrengende Leben“, nach Roosevelts gleichnamiger Rede von 1899). Aber auch er muss gehen.

Das ist auch der Grund, warum die Statuen sowohl von Robert E. Lee, der die wichtigsten Streitkräfte der Konföderierten, die Armee von Nordvirginia, anführte, als auch von dem in Ohio geborenen Ulysses S. Grant, General und später Nachfolger von Abraham Lincoln, niedergerissen werden müssen. Es ist unwichtig, wer sie waren und was sie taten. Was zählt, ist, dass beide bedeutende Persönlichkeiten aus der Vergangenheit eines Landes sind, das in den Augen der Linken keine Zukunft hat weil es keine Zukunft verdient.

„Kritische Theorie“

Suchen Sie nicht nach Logik in dem Vorgehen der Marxisten. Die „Kritische Theorie“ versucht, unsere Selbsterkenntnis und unser kulturelles Selbstvertrauen zu untergraben, indem sie darauf besteht, dass alles ein „Konstrukt“ ist, ein Komplott der „Privilegierten“ gegen die „Unterdrückten“.

Sie vertritt die Auffassung, dass es keinen rezipierten Zivilisationsgrundsatz gibt, der nicht in Frage gestellt der Slogan „Autorität in Frage stellen“ stammt von der „Frankfurter Schule“ , angegriffen und zerstört werden sollte. Unsere kulturellen Totems, Werte und Tabus werden entweder als willkürlich deklariert oder als das Ergebnis einer lange zurückliegenden „Verschwörung“, die über die Jahrhunderte hinweg unerschütterlich aufrechterhalten wurde.

Aber wo ist der Pushback? Die Republikaner, die Erben von Lincoln und Grant, sind vom Feld geflohen. Angeführt von dem nichtsnutzigen ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses und gescheiterten Vizepräsidentschaftskandidaten Paul Ryan traten die Republikaner 2018 die untere Kammer an die Demokraten ab.

Teilweise als Folge davon, befindet sich Präsident Donald Trump nun im Kampf seines Lebens. Sollte er gegen das halbanimierte Hologramm eines quasselnden Joe Biden verlieren und die Demokraten den Senat zurückerobern (sehr gut möglich) – wer bleibt dann noch übrig, um die Nation zu verteidigen?

Darüber sollten wir nachdenken, wenn wir in die Wahlkampfsaison gehen.

Michael Walsh ist der Herausgeber von The-Pipeline.org und Autor von „The Devil’s Pleasure Palace“ und „The Fiery Angel“. Beide Bücher sind bei Encounter Books erschienen. Sein neuestes Buch „Last Stands“, eine Kulturstudie zur Militärgeschichte von den Griechen bis zum Koreakrieg, wird im Dezember bei St. Martin’s Press erscheinen.

Das Original erschien zuerst in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von so)
Originalartikel: The Left Pushes to Finally Take Down America

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“ Hier weitere Informationen und Leseproben.

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