Die Rechnung geht nicht auf: Trump tat nicht das, was die Linke von ihm erwartet hatte

Von 30. Juni 2020 Aktualisiert: 1. Juli 2020 15:02
US-Präsident Trump hat nicht das gemacht, was die Linke von ihm erwartet hat. Weder im Zuge der Coronavirus-Pandemie noch während der jüngsten Ausschreitungen in den USA.

US-Präsident Donald Trump stand vor einem scheinbar unüberwindbaren Problem. Wieder einmal. Nach einer angestrebten Amtsenthebung, der KPC-Virus-Pandemie – die mit einem nie zuvor dagewesenen wirtschaftlichen Stillstand verbunden war – sah sich die US-Regierung unter Trump plötzlich mit einer eskalierenden Serie von Unruhen in Städten im ganzen Land konfrontiert.

Friedliche Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, der in Minneapolis in Polizeigewahrsam ums Leben gekommen war, verwandelten sich schnell in eine Reihe gewalttätiger landesweiter Ausschreitungen.

Es stellte sich heraus, dass ein Großteil dieser Randale, die in ganz Amerika zu beobachten waren, von anarchistischen Gruppen orchestriert wurden. Diese Gruppen können unter dem Namen „Antifa“ zusammengefasst werden.

Trump und US-Generalstaatsanwalt William Barr kündigten am 31. Mai an: Die US-Regierung werde die „Antifa“ als Terrorgruppe einstufen. Zudem hieß es, alle Bundesvollzugsbehörden würden nun ihre Bemühungen durch die 56 Joint Terrorism Task Forces des FBI koordinieren, um „kriminelle Organisatoren und Anstifter zu identifizieren“.

Die Demokraten und die Medien erwarteten, dass Trump Soldaten mit Bajonetten schicken würde um die „friedlichen Demonstranten“ anzugreifen. Aber stattdessen schickte Trump Beamte aus den Behörden des FBI, des Geheimdienstes, der Drogenbekämpfung, der Behörde für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe, des US-Marschall Service und der Gefängnisbehörde – viele ohne Waffen und ganz sicher ohne Bajonette.

Die ganze Nation hatte schließlich begriffen: Bundesbeamte brauchen keine Erlaubnis von Gouverneuren oder Bürgermeistern, bevor sie einen Staat oder eine Stadt betreten, um Bundesgesetze durchzusetzen und diejenigen zu verhaften, die gegen sie verstoßen.

Und, ja, zufälligerweise ist es ein Verbrechen, Terroranschläge gegen amerikanische Gemeinden durchzuführen.

Es scheint, dass das Spiel einiger demokratischer Gouverneure und Bürgermeister darin bestand, sich zu weigern, die Nationalgarde anzufordern, während sie gleichzeitig ihre Polizeikräfte zurückzogen und den Randalierern „Raum zum Zerstören“ ließen. Damit sollte offenbar eine eskalierende Situation herbeigeführt werden, die Trump zum Handeln gezwungen hätte.

Der Plan bestand darin, dass Trump den Gouverneuren die Kontrolle entzieht und das Militär schickt, um die Ordnung wiederherzustellen. Das hätte es ihnen ermöglicht, ihre „Trump der Diktator“- Erzählung bis zur Wahl immer wieder zu wiederholen.

Aber Trump hat nicht das getan, was sie erwartet hatten.

Wenn ich von hier aus in Südtexas deutlich sehen konnte, wozu die progressive Linke Trump zu ködern versuchte, dann konnte der Präsident dies natürlich auch sehen.

Trump schickte das Militär im aktiven Dienst also nicht in die Städte hinein. Und somit haben die Linken nicht die von ihnen gewünschten Bilder regulärer Militäreinheiten erhalten, die in den Straßen Krawallmacher jagen.

Genau wie bei seiner Reaktion auf den KPC-Virus, tappte Trump auch hier nicht in die Falle, die ihm gestellt wurde. Im Gegenteil, er durchtrennte den Gordischen Knoten, der ihm vor die Füße geworfen wurde.

Es sei daran erinnert, dass Demokraten und die Medien monatelang versucht haben, den Chef der Exekutive während der Pandemie unter Druck zu setzen. Trump sollte den demokratischen Gouverneuren die Kontrolle entziehen und die Reaktion auf den Virus auf Bundesebene steuern. Und wenn sie nicht gerade versuchten, ihn damit zu ködern, versuchten sie, ihn zur Verstaatlichung verschiedener Schlüsselindustrien zu bewegen.

Aber Trump verweigerte auch das.

Als der Präsident nicht machte, was sie sich sehnlichst von ihm erhofften, beklagten sich Trumps Feinde darüber, dass er ein beispielloses Bündnis zwischen Bundesbehörden und Privatwirtschaft schmiedete, wie es das seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat.

Während „Experten“ sich vor Fernsehkameras das Kinn streichelten und meinten, es würde Monate, wenn nicht Jahre dauern, um die vier größten Probleme zu lösen – Ventilatoren, Virustests, Herstellung von persönlicher Schutzausrüstung und ein Impfstoff -, gingen Trump und sein handverlesenes Team diese Probleme mit innovativer Kreativität an. Sie bauten massiv Bürokratie ab und erzielten Ergebnisse innerhalb weniger Tage und Wochen – nicht wie vorhergesagt in Monaten und Jahren.

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Da Trump erfolgreich durch das Mega-Schwarze-Schwan-Ereignis der KPC-Virus-Pandemie navigiert hatte – und wie der Bericht über die neuen Arbeitsplätze im Mai zeigte, hat er auch den wirtschaftlichen Stillstand erfolgreich gemeistert – haben die Demokraten sofort versucht, die landesweiten Unruhen zu ihrem politischen Vorteil zu nutzen.

Aber Trump schickte die Bundespolizei, die in der vergangenen Woche die „Antifa“ hinter den Kulissen still und leise zu Fall brachte.

Über den Autor: Brian Cates ist ein in Südtexas ansässiger Schriftsteller und Autor von „Nobody Asked For My Opinion … But Here It Is Anyway!“

Das Original erschien zuerst in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von so)
Originalartikel: Trump and Barr Fooled Them All

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

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