Die Reisen der „Immigranten“ – unter der Lupe betrachtet

Von 1. December 2018 Aktualisiert: 1. Dezember 2018 17:34
Wem nützt es? So ein Migrationszug muss geplant und von langer Hand organisiert werden, das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Diese Leute müssen wochenlang verpflegt werden, sie müssen Schlaf- und Waschgelegenheiten haben (Klos nicht zu vergessen), sie müssen Wäsche zum Wechseln haben ... Einige Überlegungen zur "Migration".

Warum kommen diese Immigrantenströme aus aller Welt nach Europa und in die USA?

Immer wieder wird uns weisgemacht, da wären die Kriege dran schuld, oder die unwürdigen Lebensbedingungen, oder die „no future“-Situation in vielen Ländern. Die Leute würden sich spontan auf die Reise begeben, die Grundregel mit „Papiere wegwerfen“ und „Smartphone behalten“ würde einer dem anderen erzählen, und noch so einige andere Geschichten.

Man kann sich ja die Zahlen und die Statistik vor Augen führen, im Vergleich von 2006 – 2017. Hier ist es optisch gut dargestellt: ec.europa.eu/eurostat

Aktuelle Statistikkurven sind im Net über die USA nicht zu finden, – es wird aber ähnlich sein. Lediglich seit der Amtsübernahme durch Trump wird die Kurve sinken.

Problematik der Immigrationsreisen

Da kommen Ströme von Menschen, die tausende Kilometer weit gehen, um da irgendwo in völlig anderen Kulturen eine Bleibe zu finden. Jetzt mag ich ja bescheuert und rückständig sein, – aber als ich seinerzeit in ein Nachbarland gefahren bin, um dort gewisse Ziele zu erreichen (Ausbildung, Erwerb, usw.), da hab ich mich erst mal schlau gemacht, wie das Leben dort ist, wie die Unterkunftsmöglichkeiten sind und was die Miete kostet, wo meine Freunde sind, die mir weiterhelfen könnten, usw. Trotzdem war dort dieselbe Muttersprache, dieselbe Kultur, – lediglich manche Traditionen haben sich – lokal – unterschieden.

Obwohl ich damals alleinstehend und jung war, – trotzdem habe ich mich da nicht ins unbekannte Blaue begeben. Das war Anfang der 70er. Kann es sein, dass solche Überlegungen heute nicht mehr gültig sind? Nun ist die Rede von Millionen, die sich da auf die Reise begeben wollen. Tausende von Kilometer, in für sie völlig unbekannte Länder, die viele nicht einmal vom Namen her kennen, in völlig fremde Kulturen. Da gehen ein paar los, haben ihr gepacktes Bündel in der Hand, und marschieren von Dorf zu Dorf , von Stadt zu Stadt in Richtung dem gelobten Land. Andere, die gerade ihrer Arbeit nachgehen, vielleicht auf dem Feld, oder auch am Amboß, werfen ihr Werkzeug weg, raffen das Nötigste zusammen und schließen sich an. So, wie es in der Bibelgeschichte zu lesen ist.

Realistisch? Wieviele sind da schon aus Afrika gekommen, wieviele aus Nahost, usw. Nun höre ich das von Lateinamerika. Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht, weil beim letzteren Thema diese verschiedenen Imigrationsströme in den Medien meist vermischt und nicht klar definiert werden. Das wurde in einigen Foren veröffentlicht, z.B. hier:
www.gegenfrage.com

Auffälligkeiten gerade bei den Immigranten an der Grenze zu den USA in Mexiko

Dort funktioniert es nicht mehr, dass man so einfach in das gelobte Land kommt, da steht niemand am Bahnsteig und wirft Teddybären, – da steht die Nationalgarde und das Militär mit Tränengas und bewacht die Grenzen. Die Folge: Die Immigranten ärgern sich über ihre „Führer“. Ich zitiere:

„Die umstrittene Nichtregierungsorganisation Pueblo sin Fronteras (“Volk ohne Grenzen“) zieht sich mehr und mehr zurück. Ihr werfen lokale Helfer vor, sich aus der Verantwortung zu stehlen, nachdem sie die Karawane bis an die Grenze geführt hat.“

Nachzulesen in der „Welt“.  Weiter zitiere ich aus einer Meldung:

„Mexikonewsdaily berichtet von Migranten, die sich verraten fühlen und zurück nach Hause wollen. Zitat: Man hat uns reingelegt, unsere Träume sind zur Hölle gefahren. Die NGO „Pueblos Sin Fronteras“ gibt sich unschuldig.“
https://mexiconewsdaily.com/

Das alles führt zur grundsätzlichen Überlegungen zu NGOs

Immer wieder ist dabei die Rede von gewissen NGOs, immer wieder sind die im Spiel. Nun kommt mir ein ganz bestimmter Verdacht: Wenn diese NGOs nicht wären, die diese Immigrationsreisen initiieren und organisieren, dann würden diese „Reisen ins Ungewisse“ gar nicht stattfinden.

Wenn man die wichtigen Stationen der Reihe nach passieren lässt, dann kommt man auf das:

2014 kommt weder von den USA noch von Deutschland, und auch einigen anderen Ländern, der versprochene Beitrag auf das Konto der UNHCR. Das reißt ein unüberwindbares Loch in die Kasse derjenigen, die die „Bewohner“ der Flüchtlingslager in Jordanien, usw., finanzieren. Das UNHCR musste draufhin die Beiträge pro Kopf halbieren. Das war gewissermaßen das „Aus“ für das Weiterexistieren der Flüchtlinge in den Zelten.

Nur so am Rande, wie das so mit den humanitären Beiträgen so gehalten wird, – oder hat jemand geglaubt, so wie ich – dass die öffentlich gemachten humanitären Hilfszusagen auch eingehalten werden, – oder dass das diese Einhaltung überhaupt jemand überprüft? Siehe Deutschlandfunkkultur …

Dann kam der „Run“ auf Europa und vor allem auf Deutschland, was die großen Immigrantenströme betrifft. Das Einladungsvideo der Kanzlerin hat ja auch wesentlich dazu beigetragen. Hinter den Kulissen aber arbeitete man bereits an einer weltweiten Lösung, nämlich am sogenannten Immigrationspakt, der nun in Marokko unterzeichnet werden soll.

Im Hintergrund agieren diese NGOs, die sich der Flüchtlinge „annehmen“. In welcher Form, das bleibt im Dunklen. Hilfestellung erst nach erfolgter „Flucht“ aus den Herkunftsländern, – oder Animierung und Überzeugung zum Antritt der unbestimmten Reise, Fluchtorganisation der Schlepper, – das weiß niemand so genau, – auf jeden Fall kaum nachweisbar. Auch die Rolle von Frontex mit den Schlepperbooten ist sehr mysteriös. Denn es grenzt ja schon an ein Wunder, dass Frontex immer dann zur Stelle ist, wenn ein Schlepperboot ein paar Stunden im Mittelmeer schippert. Das Mittelmeer ist ja nicht viel größer als eine Badewanne…..

Ich zitiere aus einem Kommentar eines Schreibers im DGF:

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Natürlich muss das geplant und von langer Hand organisiert werden, das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Diese Leute müssen wochenlang verpflegt werden, sie müssen Schlaf- und Waschgelegenheiten haben (Klos nicht zu vergessen), sie müssen Wäsche zum Wechseln haben ect ect ect…

Die müssten, wie ein Heuschreckenschwarm in Afrika, auf ihrer Route verwüstete Landschaften hinterlassen haben, wenn nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen worden wären.

Nicht zu vergessen dabei die Guiness-Rekorde, die Oma, die aus Afghanistan mehr als 5000 km zu Fuß geschafft hat, genauso wie der Opa, und alle über 100-jährig. (war in den Medien nachzulesen)

Nun liegt der vorläufig letzte Schritt in Marokko zur Unterzeichnung vor. Wenn man sich den Text dieses aktuellen Immigrationspaktes verinnerlicht und auch die weiteren Schritte, die bereits vorgezeichnet sind, ins Auge fasst, dann kann man durchaus nachvollziehen, dass hier Staaten wie die USA, oder auch viele andere, nicht mitziehen. Deutschland aber doch, und hier versucht die Kanzlerin, möglichst viele EU-Staaten mit ins Boot zu holen.

Natürlich ist das anfangs nicht verbindlich, was hier in Marokko vereinbart wird, – aber man kann es verbindlich machen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt trennt sich die Spreu vom Weizen, – weil dann ist doch jedem Regierungschef in seinem Land der Zuspruch seiner eigenen Bevölkerung wichtiger als irgendwelche Verpflichtungen zur Vermischung derselben.

Stellt sich die Frage, was nun wirklich mit diesen Aktionen, diesem ganzen Fahrplan, bezweckt wird

Jeder, der hier beginnt, darüber nachzudenken, ob diese Aneinanderreihung von „zufälligen Ereignissen“ reiner Zufall sind oder ein geplantes Vorhaben, wird in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Aber letztlich stellt sich die Frage nach dem „cui bono?“. Und da kann man absolut verschiedener Ansicht sein.
Interessant ist die Meinung von Thilo Sarrazin in einem Interview von Epoch Times. Ich zitiere daraus:

Mit aller Vorsicht ausgedrückt, es gibt große Tendenzen in unserer Gesellschaft, aber auch große Tendenzen international, die sagen, wir sind doch eine Menschheit und eine Erde und wir gehören doch eigentlich alle zusammen und wir machen künftig auch alles zusammen. Staatsgrenzen, Nationen und Ethnien sind eigentlich völlig unnatürlich und das lösen wir alles auf. Und da die Menschen so verstockt sind, helfen wir ein bisschen nach. Wenn wir genügend Menschen wandern lassen, dann sind die Weißen, die ja sowieso mittlerweile schon fast weißköpfig sind, und sich nicht mehr so richtig vermehren wollen, bald in ihren eigenen Ländern in der Minderheit und dann haben wir schon wieder ein Problem gelöst.

Die Vermutungen gehen manchmal in die eine, oder aber auch in ganz andere Richtungen. Aber es sind und bleiben Vermutungen. Die Wahrheit herauszufinden, was hinter den Kulissen wirklich geplant ist, da haben wir keinen Einblick. Aber es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, das herauszufinden. Immer noch gilt die alte Grundregel: Wer bestellt, der bezahlt.

Das heißt, – man muss eigentlich nur herausfinden, wer diese NGOs finanziert, sie beauftragt und überwacht. Damit bekommt man automatisch die Antworrt auf das „cui bono?“.

Der Haken: diese Organistionen halten sich äußerst bedeckt, ich war nicht in der Lage, da was Konkretes, was auch der Wahrheit entspricht, rauszufinden. Was offiziell angegeben wird, bezüglich der Finanzierung, das ist eines, – aber was da noch an bestimmten (weisungsgebundenen ) Spenden so reinkommt, das ist was anderes. Genauso verhält es sich doch auch bei der Parteienfinanzierung. Nicht die staatlichen Zuschüsse sind da interessant, sondern die Höhe und die Herkunft der Spenden.

Ist es die Verwirklichung des Hootons-Plan, des Kaufman-Plans, der Ideologie des Kosmopoliten, die Errichtung der NWO, – man darf darüber nachdenken. Denn diese Vorgänge, wie sie so hintereinander abgelaufen sind und welche Formen sie nun annehmen, das alles als Zufall hinzustellen, da müsste man schon viel Phantasie aufbringen, um das zu glauben.

Irgendwie bin ich zur Überzeugung gelangt, dass man einfach nur die NGOs verbieten oder zumindest bekämpfen sollte. Dann würde sich so manches von selbst erledigen und man würde vor allem denen, die hinter den Kulissen am Rädchen drehen, einen kräftigen Strich durch die Rechnung machen. Würde man letztendlich– vielleicht sogar bei dieser Gelegenheit – herausfinden, wer hinter diesen NGOs steht, dann hat man ja die wahren Ziele der politischen Drahtzieher transparent gemacht und jeder wüsste dann, wo es langgeht. Mit Sicherheit.

Dann würden vielleicht auch die Gutmenschen aufwachen und merken, dass sie eigentlich nur benutzt wurden – und sich haben willig benutzen lassen.

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