Dortmund rief nach zusätzlichen Einwanderern und sammelt jetzt Decken für Obdachlose

Von 12. November 2019 Aktualisiert: 12. November 2019 15:47
In Dortmund fehlt jetzt nicht nur der Platz für etwaige Einwanderer, sondern man hat zwischen 400 und 1.400 Obdachlose vor dem Wintereinbruch, denen man kein Dach über dem Kopf bieten kann.

Dass die Einwanderungspolitik der Marke „Merkel 2015 ff“ zumindest in Schwerpunktregionen ins Chaos führen würde, war vielen schon am ersten Tag der Grenzöffnung klar.

Vier Jahre später hat im Ruhrgebiet fast jede Stadt einwanderungsbeförderte Problemviertel, deren Bekannteste Namen wie Duisburg-Marxloh oder Dortmund-Nordstadt tragen. Ihre Kennzeichen sind Wohnungsnot, Unsicherheit, steigende Gewaltkriminalität, Vermüllung und permanente Beschwichtigungsreden der Staatsfunker, Leidmedien und Grünen sowie SPD-Politiker, die die Ratsmehrheiten anführen.

Sie finden die Problemzonen „wunderbar bunt“, „weltoffen“ und „bereichernd“. Wer ihre Sicht nicht teilt, ist entweder der alte weiße Mann oder irgendwas mit „N“.

Zur Steigerung des allgemeinen Wohlfühlens, der globalen Welthilfe und zur besseren Auslastung der Freizeit- und Kirchenkapitäne auf dem Mittelmeer beschlossen Dortmunder linksgrüne und andere „Piraten“ im Frühjahr 2019 im Stadtrat, die Kommune zum „Sicheren Hafen“ auszurufen.

Damit verbunden war das Angebot, zusätzliche Einwanderer über die Mittelmeerroute in der Stadt aufzunehmen. Der Widerspruch im Stadtrat, man habe bereits mehr als die quotierten Einwanderer aus aller Welt aufgenommen, wurde als rechtspopulistisches Gehabe verdammt.

Gut ein halbes Jahr nach dem Beschluss müssen linke, grüne und piratöse Gutmenschen im Dortmunder Stadtrat blank ziehen: Es fehlt nicht nur der Platz für etwaige Einwanderer, sondern man hat zwischen 400 und 1.400 Obdachlose vor dem Wintereinbruch, denen man kein Dach über dem Kopf bieten kann.

Die lokale Presse veröffentlicht Winterhilfe-Aufrufe mit dem Tenor „Hier können die Dortmunder Schlafsäcke spenden“ .

Per Fazit saldieren sich im Casus „Dortmund als sicherer Hafen“ politische Hochstapelei, ideologische Vernagelung und grünrote IQ-Deprivation zu einer Kommunalpolitik aus einem Guss: Dem unter der Traufe.

Der Autor Hans Egeler ist Mediziner im Ruhestand, gelegentlich kommentiert er das Weltgeschehen.

 

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