KP Chinas kaufte 18 Dominion-Patente durch die HSBC in Hongkong

Von 30. Dezember 2020 Aktualisiert: 3. Januar 2021 10:05

In einem Interview mit dem konservativen amerikanischen Sender „Zenger News“ am 23. Dezember 2020 ging die Anwältin Sidney Powell einen Ordner mit Informationen durch, 270 Seiten stark, den ihr Anwaltsteam zwei Stunden vor dem Kameratermin bereitstellte.

„Zenger News“ veröffentlicht den vollständigen Text von Powell

In diesem Ordner mit 270 Seiten sind Beweise für den groß angelegten Wahlbetrug bei der US-Wahl 2020 und die Hinweise auf eine Einmischung ausländischer Regierungen in die Wahlen aufgeführt.

„Zenger News“ veröffentlicht den vollständigen Bericht auf seiner Website, damit die Leser ihn herunterladen können. (Um das 270-seitige Dokument von Anwältin Powell über „Zenger News“ anzuzeigen, klicken Sie bitte hier.)

Der Bericht enthält eine Vielzahl von Aussagen, Quellen, zahlreichen Zeugen und anderen Beweisen, darunter Aussagen des Militärs über die Einmischung ausländischer Streitkräfte in die Präsidentschaftswahlen, die Beteiligung von Dominion-Wahlmaschinen an Betrug und Cyber-Hacking ins US-Wahlsystem.

KP Chinas kaufte 18 Dominion-Patente durch die HSBC in Hongkong  

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass das Dominion-Abstimmungssystem Fehlermeldungen erzeugt. Das sei absichtlich und zielgerichtet so konzipiert, um systematischen Wahlbetrug zu ermöglichen und um Wahlergebnisse beeinflussen zu können. Ein Fünftel der im Wahlgerät verwendeten Komponenten stamme „von chinesischen Unternehmen“.

Einige Inhalte des Berichts waren bereits in der Vergangenheit aufgedeckt worden, darunter die Investition der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) in Smartmatics und dass die KPC 18 Patenten von Dominion durch die HSBC in Hongkong erwarb.

Diese Patente betreffen Elemente des Dominion-Wahlsystems im Bereich Betrieb der Maschinenhardware und der zugehörigen Software, die bei der US-Wahl verwendet wurden.

Neue Beweise: die Beziehung zwischen Sequoia China und Dominion

Der Bericht führt auch einige wichtige neue Beweise ein, darunter die Beziehung zwischen Sequoia Capital China (Sequoia China) und Dominion. Der Bericht belegt eindeutig, dass Sequoia von Dominion übernommen wurde.

Tatsächlich hatten Sequoia und Niel (Nanpeng) Shen, Ex-CEO der Trip.com Group Ltd., den chinesischen Ableger Sequoia Capital China im Jahr 2005 mitbegründet.

Powell weist im Bericht darauf hin, dass Herr Shen als Schlüsselperson fungierte, die den Kontakt von Smartmatic, Dominion und Sequoia Capital zur chinesischen kommunistischen Partei herstellte.

In der Konzerngeschichte von Dominion wird oft der Name der Firma Sequoia Voting Systems erwähnt. Diese Firma war früher einer der größten Lieferanten von Wahlmaschinen in den Vereinigten Staaten.

Wie bereits erwähnt, gründeten Herr Niel (Nanpeng) Shen und Sequoia im Jahr 2005 Capital Sequoia Capital China, und im selben Jahr erwarb Smartmatic Sequoia Voting System.

Smartmatic wurde vom ehemaligen Präsidenten von Venezuela, Hugo Chavez, gegründet, der zu Lebzeiten ein alter Verbündeter der Kommunistischen Partei Chinas war.

Sobald Smartmatic begann, Investitionen von der KPC zu erhalten, stand es in enger Verbindung zur KPC (war sozusagen eine Marionette der KPC). Im Jahr 2010 verkaufte Smartmatic das geistige Eigentum von Sequoia Voting Systems an Dominion weiter.

Also, wenn man dieses Geschäft betrachtet, bei dem Sequoia Voting Systems an Dominion weiterverkauft wurde, scheint es sich um eine gewöhnliche Transaktion zwischen einem venezolanischen Unternehmen und einem kanadischen Unternehmen zu handeln.

Aber in Wirklichkeit geriet mit diesem Geschäft die Kontrolle über die Dominion-Wahlmaschinen von Hugo Chavez in die Hände der chinesischen kommunistischen Partei.

Es führt zur Familie Jiang Zemin

Wie wir alle wissen, ist die Muttergesellschaft von Dominion Staple Street Capital (SSC). SSC ist eng mit der Carlyle Group verbunden. Und William E. Kennard, ein Mitglied im Vorstand von SSC, hatte sowohl unter Clinton als auch unter Obama hohe Regierungspositionen inne. Er war auch Geschäftsführer der Carlyle Group.

William E. Kennard wurde am 6. November 2020, 3 Tage nach der Wahl, Vorsitzender des Vorstands von AT&T.

Die beiden Mitbegründer von SSC, Stephen D. Owens und Hootan Yaghoobzadeh, haben ebenfalls bei der Carlyle Group gearbeitet. Auf diese Weise ist die Carlyle Group nun ein Teil des immer tiefer werdenden Kaninchenbaus.

Die Carlyle Group ist eine der Top-Investmentfirmen der Welt. Sie ist bekannt für die Anzahl von Ex-Regierungsmitgliedern und hochrangigen Politikern, die für sie arbeiten.

Die Carlyle Group tätigt umfangreiche Investitionen in China und unterhält komplexe Geschäftsbeziehungen zu großen Unternehmen der KPC. Im letzten Jahr hatte Carlyle mindestens 62 Investitionen in China gemacht, was nach den Investitionen in den USA die zweithöchste Zahl ist. Zu den Investitionen gehören Pacific Life Insurance Co., Jack Ma’s Ant Financial und Jingdong Logistics, neben anderen staatlichen und privaten Giganten.

Wie in Sidney Powells 270-seitigem Ordner dargelegt ist, steht die Carlyle Group „unter der Kontrolle der Familie Jiang Zemin“. Jiang ist der ehemalige Vorsitzende der KPC.

Neil (Nanpeng) Shen, der Gründer von Sequoia Capital China, wurde als „weißer Handschuh“ (Vermittler, der Geld wäscht) von Jiangs Familie angesehen. Es ist schwer, diese Behauptung zu bestätigen, aber es ist eine Tatsache, dass Sequoia Capital China und die Boyu Capital von Jiangs Enkel Alvin Jiang seit langem enge geschäftliche Beziehungen zueinander pflegen und gemeinsame Investitionen tätigen.

Zu ihren gemeinsamen Investitionen gehören SF Express, Vanke, iQIYI und die Bank of China. Alle diese Unternehmen können riesige Summen verdienen. Das allein beweist schon, dass Shen und Jiangs Familie eng miteinander verbunden sind.

In Powells Bericht laufen die Verbindungen von Sequoia Capital am Anfang und der Carlyle Group am Ende alle an einem Punkt zusammen: bei der Familie Jiang Zemins.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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