Donald Trump und Xi Jinping, November 2017 in Peking.Foto: THOMAS PETER/AFP via Getty Images

Trumps Weg zum Sieg führt über China

Von 18. Juli 2020 Aktualisiert: 18. Juli 2020 11:11
US-Präsident Trump muss den Menschen die Verbindung zwischen China und den derzeitigen Plagen klarmachen, dann ist ihm eine zweite Amtszeit gewiss.

Wahlkampfleiter Brad Pascale wurde gefeuert. Das bedeutet, dass etwas faul ist im Staatsapparat von US-Präsident Donald Trump.

Dieses Etwas sind die Umfragewerte – unabhängig davon, ob man ihnen traut oder nicht. Der Präsident kann es sich nicht leisten, sich auf die Annahme zu verlassen, dass das Land voller stiller Trump-Wähler ist, die ihre politische Meinung aus Angst vor Repression nicht mehr äußern.

Pascale wird durch den „Grand Old Party„-Veteranen Bill Stepien ersetzt. Aber die Wahl wird nicht von Wahlkampfmanagern entschieden. Sie wird von den Kandidaten entschieden.

Trump muss der Versuchung widerstehen, sich auf den Ruhm von 2016 zu verlassen, so erstaunlich der Wahlkampf damals auch war. Als eine Fernsehpersönlichkeit sollte er erkennen, dass es eine neue Saison ist. Er braucht einen neuen Ansatz.

Aber zuerst muss er, zumindest für den Moment, das, was ich sein „Signal-to-Noise“-Problem genannt habe, aufgeben. Keine sinnlosen Tweets mehr, die Leute wie Joe Scarborough angreifen. Wen interessiert das schon? Generell sollten derzeit alle Ablenkungen vermieden werden.

Wie Magic Johnson zu sagen pflegte: „So gewinnen wir Zeit“.

Der Weg zum Sieg führt über das kommunistische China.

Die KP Chinas ist es, die heute in der Welt – vor allem in den USA, aber im Grunde überall – die Probleme verursacht. Wenn man es genau betrachtet, hat jedes derzeitige Problem seinen Ursprung in China.

Das neuartige Coronavirus – wir wissen immer noch nicht, ob von Menschenhand geschaffen oder zufällig entstanden -, das im Verborgenen aus China ausgebrochen ist, hat ein globales gesundheitliches und finanzielles Unglück geschaffen. Das hat wiederum dazu beigetragen – durch Arbeitslosigkeit und eine frustrierte, eingesperrte Öffentlichkeit – die eskalierende Gewalt und den Mord in den meisten Großstädten der Vereinigten Staaten anzustiften.

Die Probleme in Bezug auf Recht und Ordnung, die wir derzeit haben, wären nicht entstanden, wenn es China nicht gäbe. In New York gäbe es keine Mordepidemie. Der Wahnsinn in Portland und Seattle würde nicht stattfinden – zumindest nicht in dem Maße, wie er stattgefunden hat – wenn es China nicht gäbe.

Auch die Kürzung des Budgets unserer Polizeibehörden ist dem kommunistischen China zu verdanken. Niemand hat an so etwas gedacht, bevor der KPC-Virus aufgetaucht ist.

Sogar die Frage, ob unsere Kinder in diesem Herbst zur Schule gehen können oder nicht, ist der KPC zu verdanken. Das alles erkennt man bei genauerer Betrachtung der Probleme.

China ist in dieser Zeit ein weitaus größerer und letztlich bedrohlicherer Gegner als es selbst die Sowjetunion in ihrer Blütezeit war.

Sie haben unsere besten Bildungseinrichtungen in einem erstaunlichen Ausmaß infiltriert – das beginnen wir gerade erst zu verstehen. Durch ihre Beamten in unseren größten Universitäten waren wir jahrelanger Propaganda ausgesetzt.

Wir alle wurden immer wieder und immer wieder und immer wieder über China belogen.

Der Präsident muss dies der amerikanischen Öffentlichkeit hundertprozentig klarmachen – den Menschen, die von den Medien einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Diese Medien würden alles sagen, was zu seiner Niederlage beitragen könnte.

Das ist keine leichte Aufgabe in so kurzer Zeit.

Wenn Trump damit aber Erfolg hat, wird er die Wahl gewinnen. Sein Gegner Joe Biden, ist, wie es der Zufall will – oder vielleicht steckt etwas Düstereres als das dahinter – seit Jahren eng mit unserer gescheiterten, korrupten und höchst gefährlichen Politik gegenüber dem kommunistischen China verbunden.

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Der ehemalige Vizepräsident war einer der höchsten – unter den vielen Beamten – die unser Land jahrzehntelang an China verkauft haben.

Noch vor wenigen Monaten hat Joe den Eindruck erweckt, China sei die Konkurrenz. Vielleicht haben Sie das Video gesehen. Er ging so weit zu sagen, dass Chinas Erfolg für die Welt wichtig sei und die Dinge besser machen würde. (Vielleicht meinte er das Bankkonto seines Sohnes).

Trump kann damit punkten, dass er der erste Präsident war, der dem kommunistischen China ernsthaft entgegengetreten ist – er war es und er ist es.

Wenn er die Verbindung zwischen China und den Plagen von heute klar benennt, wird er eine zweite Amtszeit haben.

Über den Autor: Roger L. Simon ist ein preisgekrönter Romanautor, Oscar-nominierter Drehbuchautor und Mitbegründer von PJ Media.

Das Original erschien zuerst in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von so)
Originalartikel: Trump’s Road to Victory Is Through China

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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