Daniel Prinz: Ungeimpfte Kinder sind laut Studien gesünder als geimpfte

Von 16. Februar 2019 Aktualisiert: 17. Februar 2019 7:48
Ist es möglich, dass es von der Natur so sein soll, dass Kinder ihre eigene Immunisierung entwickeln sollen – gesunde Ernährung und Erziehung vorausgesetzt?

Mein voriger Bericht über Bestandteile menschlicher Föten, Glyphosat und anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen erfreute sich großer Beliebtheit bei den Leserinnen und Lesern, daher möchte ich in diesem Artikel gerne nachlegen und die Schädlichkeit von Impfungen anhand von repräsentativen Statistiken aufzeigen.

Die größte deutsche Studie, die in Bezug auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 2003 und 2006 durchgeführt wurde, ist die sogenannte KiGGS-Studie des Bundesinstituts für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, vom Robert-Koch-Institut. Von rund 17.600 Teilnehmern zwischen 0 und 17 Jahren wurden jeweils 1.500 Daten erfasst und ausgewertet, die sogar offiziell beweisen, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte; vor allem, wenn man die Rechentricks der Studienautoren herausfiltert, wie es die Informatikerin und vierfache Mutter Angelika Müller getan hat.

Sie fand heraus, dass zum Beispiel die ohnehin bereits niedrige Anzahl der Ungeimpften weiterhin willkürlich gesenkt wurde, indem einerseits Migranten an gewissen Stellen aus der Rechnung ausgeklammert und in anderen Auswertungen wieder hinzugefügt wurden. Eine andere Manipulation bestand darin, beim Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften den „Gewichtungsfaktor“ wegzulassen, der ansonsten Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur Gesamtbevölkerung korrigieren soll. Nach diesen Bereinigungen zeichnete sich für Frau Müller und allen Interessierten dann ein klareres Bild ab, welches sie auf ihrer Webseite efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung) veröffentlichte. Hier einmal ihre wichtigsten Gegenüberstellungen von geimpften und ungeimpften Kindern sowie der Häufigkeit von Allergien und Krankheiten:

Interessant zu sehen, dass geimpfte Kinder auch eher an Windpocken und Scharlach erkranken.“


Auch hier zeigt sich eindeutig, dass Ungeimpfte widerstandsfähiger sind als Geimpfte.

Angelika Müller weist gerade bei den Ergebnissen der letzten Grafik darauf hin, dass ein Großteil der gegen Masern geimpften Kinder insgesamt drei oder mehr Masernimpfungen erhalten hatte. Der Schutz müsste nach meiner Logik dann zu 100% gegeben sein. Trotz oder nicht vielleicht gerade aufgrund der „Durchimpfung“ mit Giftcocktails erkrankt ein bedeutender Teil dennoch an der besagten Krankheit. Auch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die offiziellen Zahlen zur letzten Grafik schon von vornherein geschönt sein könnten. Aber bei 6-10% Krankheitsfällen selbst bei Ungeimpften kann keineswegs von „Epidemien“ die Rede sein, wie uns die Obrigkeit glauben lassen will. Frage: Ist es möglich, dass es von der Natur so sein soll, dass Kinder ihre eigene Immunisierung entwickeln sollen – gesunde Ernährung und Erziehung vorausgesetzt – anstatt da hineinzupfuschen und alles kaputtzumachen wie ein Elefant im Porzellanladen?

Wir werden uns aber noch eine andere interessante Auswertung anschauen, die das Portal impfschaden.info in mühsamer Arbeit zusammengestellt hat und den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern vergleicht:

 

Zur Erklärung: In der ganz linken Spalte sehen wir die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern (als Maßstab für geimpfte Kinder). Die drei Spalten rechts davon zeigen Auswertungen von wenig oder komplett ungeimpften Kindern. Ganz rechts sehen wir die Auswertungen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern analysierte. Das Ergebnis ist auch hier sehr deutlich.

Bei einer englischen Kohortenstudie wurden 30.000 Kinder, die gegen Diphtherie, Polio, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus (DPPT) geimpft waren, mit jenen verglichen, die nicht dagegen geimpft waren. Denselben Vergleich stellte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern an. Das Ergebnis war, dass durch Impfungen ein erhöhtes Allergierisiko bestehe. Das Aufklärungsportal Impfschaden.info schreibt dazu noch: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Das Portal listet auch folgende Neuseeländische Umfrage von 1992:

Bei dieser Umfrage nahmen 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teil. Die Ergebnisse sind auch hier mehr als eindeutig. Wäre die Anzahl der ungeimpften Kinder höher gewesen, würde das Ergebnis für die Geimpften noch schlechter aussehen.

Und selbst eine fünfjährige Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), laut Auskunft von impfschaden.info, bei der 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern beobachtet wurden, kam zum Schluss, dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft wurden, mehr als doppelt so hoch war wie bei den ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%).

Andreas Bachmair ist Betreiber der Seite impfschaden.info, auf welcher er umfangreiche Informationen zu den verschiedensten Impfungen und deren Risiken sowie bisher gemeldeten Impfschäden in einer großen Datenbank auflistet. Als Homöopath und approbierter Naturheilpraktiker in der Schweiz gehört die Behandlung von Impfschäden in seiner Praxis seit über 15 Jahren zur Schwerpunkttätigkeit. Ein Interview mit ihm gibt es auf YouTube. Zum Thema Impfrisiken und Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher geschrieben, die in mehreren Sprachen erschienen sind.

Positive Gerichtsbeschlüsse aufgrund von Impfschäden

Vor diesem ganzen Hintergrund ist erwähnenswert, dass es in Polen einen Gesetzentwurf  gibt, der zum Ziel hat, die Impfpflicht abzuschaffen. Italiens Regierung hat letztes Jahr erst die absolute Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert. Die Vorgänger-Regierung hatte nämlich allen ungeimpften Kindern den Schulzugang verwehrt. 2012 urteilte ein italienisches Gericht in Rimini, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) bei einem 15 Monate alten Kind zum
Autismus und zu irreparablen Schäden führte. Zwei Jahre später, 2014, sprach ein italienisches Gericht in Mailand einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser nach einer Sechsfachimpfung des Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) ebenfalls kurz darauf Hirnschäden davontrug und autistisch wurde. Die Richterin berücksichtigte dabei einen vertraulichen Bericht einer klinischen Studie von GSK als Beweismittel (Quelle hier), in der eine ganze Bandbreite an Nebenwirkungen für die Sechsfachimpfung „Infanrix hexa“ gelistet sind, darunter auch Autismus. Die italienische Zeitung La Repubblica schrieb über diesen Vorfall (Ausführliche Berichte auf augeofautism.com).

In einem anderen Fall bekam 2015 ein 12-jähriger Junge in Großbritannien von der britischen Regierung eine Summe von 120.000 britischen Pfund zugesprochen, da die Schweinegrippeimpfung „Pandemrix“ von GSK bei ihm Narkolepsie (Schlafkrankheit) auslöste und er seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist. Seitdem wurden mehr als 100 weitere Familien mit ähnlichen Schadensersatzansprüchen erwartet (der britische Mirror berichtete).

Angelika Müller von der Interessengemeinschaft EFI kommt am Ende ihrer eigenen Studie jedenfalls zu folgendem Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

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Auf Ihrer Internetseite efi-online.de finden nicht nur Eltern wichtige Informationen zu Impfrisiken, sondern erfahren u.a. auch wie Regierung, Politiker und Medien falsche Statistiken in Umlauf geben, um Panik und Ängste in der Bevölkerung zu schüren.

Auch der ehemalige Impfmittelforscher und Insider Dr. Mark Randall sagte in einem Interview, dass durch falsche und unausgewogene Informationen Eltern kaum eine Entscheidungsfreiheit hätten (und dann die falsche Entscheidung treffen). Marketing von Pharma, Medizin und Medien versetzen Eltern in Todesängste, indem ihnen Horrorszenarien eingetrichtert werden für den Fall, dass sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Randall sagte zudem, dass der Rückgang von Krankheiten verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist, d.h. durch sauberes Wasser, frische Lebensmittel, verbesserte Kanalisation, Ernährung usw. Impfstatistiken würden auch laut Randall gefälscht werden. Beispiel: Wenn ein gegen Hepatitis B Geimpfter doch an Hepatitis B erkrankt, kann die Diagnose geändert werden, da Ärzte automatisch annehmen, dass geimpfte Menschen nicht an der Krankheit erkranken können, gegen die sie geimpft wurden.

Gute Mittel zum Ausleiten von Schwermetallen listet die Seite des Zentrums für Gesundheit auf. Zeolith, Silizium und Bentonit sind bekannt dafür, Schwermetalle gut binden zu können (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment unbequeme Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

 

Der Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.

 

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.