Der größte politische Skandal in der US-Geschichte: Muellers Anhörung war eine Katastrophe für die Demokraten

Der ehemalige US-Sonderermittler Robert Mueller musste am Mittwoch vor zwei Parlamentsausschüssen aussagen. Damit hat sich die Demokratische Partei – in Bezug auf den Russland-Schwindel – komplett lächerlich gemacht. Die Aktion kann als eine der größten Fehleinschätzungen der modernen Kongresspolitik bezeichnet werden.

Man kann es nur wie folgt beschreiben: Muellers Aussagen waren eine ungeahnte Katastrophe für die Demokraten. Jede neue Aussage Muellers während der Anhörungen widersprach den Vorwürfen der Demokraten, die in den vergangenen drei Jahren verzweifelt versucht hatten, den Vorwurf der „Collusion“ [Absprache] zwischen US-Präsident Donald Trump und den Russen als Faktum darzustellen.

Robert Mueller machte die Dinge für Jerry Nadler und seine Demokraten nur noch schlimmer. Er war eindeutig nicht der richtige Mann, um verbindliche Antworten zu dem Bericht zu geben, der seinen Namen trägt.

Wenn am Mittwoch eine Sache klar wurde, dann die, dass Robert Mueller wahrscheinlich nur ein Aushängeschild während der Russland-Untersuchungen war, die er angeblich führte. An verschiedenen Stellen während seiner Aussagen schien es so, dass Mueller nicht mit dem Material in seinem eigenen Bericht vertraut war. Mehrmals wollte er nicht über öffentliche Äußerungen diskutieren, die in seinem Namen gemacht wurden. Er war unsicher, was seine Untergebenen in den 22 Monaten, in denen die Untersuchungen andauerten, überhaupt gemacht haben.

Beobachter vermuten, dass das Büro des ehemaligen Sonderermittlers mit parteipolitisch voreingenommenen „Ermittlern“ der Demokraten besetzt war und dass der ehemalige FBI-Direktor Robert Mueller nicht wirklich am Ruder der Untersuchungen saß. Den Beobachtern – und Millionen anderen Amerikanern – schien es so, als wäre das Anti-Trump-Team in Wirklichkeit von Muellers zweitem Mann, dem engen Hillary Clinton-Verbündeten Andrew Weissmann, geführt worden.

Diese Verdachtsmomente verstärkten sich im Laufe von Muellers Befragung. Der mutmaßliche Leiter dieser Untersuchungen konnte nicht einmal eine gute Erklärung darüber liefern, warum so viele offensichtlich kompromittierte und voreingenommene Personen angeheuert wurden, um eine so sensible Untersuchung durchzuführen.

Es war nicht nur Weissmann, der Berichten zufolge mit einem ukrainischen Oligarchen zusammengearbeitet haben soll, um den inneren Kreis von Präsident Trump zu diffamieren. Die Voreingenommenheit gegenüber Trump beschränkte sich auch nicht auf die 12 anderen Demokraten in Muellers Team – einige von ihnen hatten Hillary Clinton aktiv unterstützt.

Nein, es ging sogar so weit, dass Peter Strzok Monate lang in Muellers Team mitarbeitete. Strzok ist der in Verruf geratene ehemalige FBI-Agent, der Textnachrichten verschickte, in denen er versprach, Präsident Trump daran zu hindern, die Wahl 2016 zu gewinnen. Strzok gab auch zu, dass es eigentlich keine Beweise für die Geschichte der Russland-Absprachen gab.

Ein früherer Anwalt des Justizministeriums, dessen Name noch nicht öffentlich bekannt ist, schrieb Strzok in einer Textnachricht: „Viva la Resistance“ – ein Hinweis auf einen Spruch, der von den schärfsten Gegnern des Präsidenten offenbar verwendet wurde.

Immer wieder musste Mueller die Kongressabgeordneten bitten, ihre Fragen zu diesen offensichtlichen Interessenkonflikten zu wiederholen. Es schien, als wäre ihm völlig unklar gewesen, dass eine Mehrheit seiner Ermittler sich zu 100 Prozent dafür einsetzten, die Wahl 2016 zu revidieren, wegen ihres Hasses auf Donald Trump und seine Anhänger. Strzok sagte einmal höhnisch, dass er Trumps Anhänger „riechen“ könne, wenn er einen Walmart betritt.

Aus Muellers Antworten ging hervor, dass er entweder so wenig Ahnung von den eigentlichen Untersuchungen hatte, dass er wirklich nicht erkannte, dass sie von einem parteiischen Anti-Trump-Team durchgeführt wurden, oder er war selbst an der Täuschung beteiligt.

Es ist schwer einzuschätzen, welche Erklärung schlimmer wäre. So oder so, die Anhörung vom Mittwoch zeigte, dass die „Mueller-Untersuchung“ in Wirklichkeit die „Weissmann-Untersuchung“ war.

Muellers Enttarnung,  als bloße Galionsfigur, war nicht das Ende der Leiden der Demokratischen Partei. Der ehemalige Sonderermittler weigerte sich auch wiederholt, die zahlreichen Aspekte seiner Untersuchungen zu diskutieren, die das Fehlverhalten der Demokraten betrafen und die bestätigten, dass seine Untersuchungen in Wirklichkeit ein parteiischer Hackjob waren – was viele Menschen sowieso schon lange vermuteten.

Mueller konnte beispielsweise nicht erklären, warum dem berüchtigten „Trump Tower-Meeting“ zahlreiche Seiten gewidmet wurden. Während die Tatsache, dass die russische Anwältin – die eigentlich das Herzstück des Teilberichts bildete – sich sowohl am Tag vor als auch nach dem Trump Tower-Meeting mit dem Vorstandsvorsitzenden von Fusion GPS getroffen hatte. Fusion GPS ist die Firma, die von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee bezahlt wurde, um das berüchtigte „Steele Dossier“ zu erstellen.

In einem der absurdesten Momente der Anhörung behauptete Mueller, dass er nicht wüsste, was Fusion GPS überhaupt ist.

Als verstörend kann man Muellers spektakulären verbalen Ausrutscher bezeichnen, der ihm bei der Befragung durch den Demokraten Ted Lieu passiert ist. Später sah sich Mueller sogar gezwungen seine Aussage zu korrigieren.

Mueller sagte: „Ich möchte auf eine Sache zurückkommen, die heute Morgen von Herrn Lieu angesprochen wurde. Er sagte, ich zitiere: ‚Sie [Mueller] haben den Präsidenten wegen der Stellungnahme des OLC nicht angeklagt.‘ Das ist nicht ganz korrekt“, stellte Mueller klar.

Wie wir im Bericht festhalten und wie ich bereits bei der Eröffnung der Anhörung sagte, konnten wir uns nicht festlegen, ob der Präsident ein Verbrechen begangen hat oder nicht.“

Was auch immer sich die Demokraten von dieser lächerlichen Vorstellung erhofften, der Schuss ging nach hinten los. Alles, was sie erhielten, war ein sehr instabil und verwirrt wirkender Robert Mueller, der über genau dieselben Punkte stolperte, die dem amerikanischen Volk seit vier Monaten aufstoßen.

Wenn die Demokraten hofften, die Russland-Verschwörungstheorie wiederzubeleben, scheiterten sie kläglich. Wenn überhaupt, wurde der Schwindel für das amerikanische Volk nun völlig offensichtlich und wird als der größte politische Skandal in die Geschichte der amerikanischen Politik eingehen.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von so)
Originalartikel: The Mueller Hearings Were an Unmitigated Disaster for the Democrats

Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/usa-muellers-anhoerung-waren-eine-katastrophe-fuer-die-demokraten-a2951939.html