Wenn Milchshakes zu Molotow-Cocktails werden: Die US-Linken stoppen, bevor es Blut auf den Straßen gibt

Von 30. Juli 2019 Aktualisiert: 30. Juli 2019 20:20
"Wenn wir keine Milchshakes werfen können, müssen wir wohl einfach wieder zu den Ziegeln greifen," so die Einstellung der amerikanischen Linken.

Immer mehr akzeptiert die Linke in den USA politische Gewalt und fördert sie sogar. Die Linke versucht verzweifelt, die offensichtlichen wirtschaftlichen und politischen Erfolge von US-Präsident Donald Trump zu unterminieren und ist zunehmend bereit, Gewalt anzuwenden. Das geht von harmlosen Milchshake-Attacken bis hin zu lebensgefährlichen Terroranschlägen. Die Linken nutzen diese Methoden, um die Opposition mundtot zu machen. Wenn sie nicht gestoppt wird, wird die Linke die USA auf einen düsteren Weg führen.

Am 1. Juni wurde die Aktivistin Amanda Kondrat’yev in Pensacola, Florida, wegen eines Angriffs verurteilt. Sie attackierte den Republikaner Matt Gaetz mit einer Flüssigkeit – offenbar einem Milchshake.

Die Medien haben über den Angriff berichtet. Es hieß, dass sich Kondrat’yev zuvor im Kongress gegen Gaetz stark gemacht hatte. Die Medien berichteten jedoch nicht, dass Kondrat’yev in Pensacola die Anführerin des Zweiges der größten marxistischen Organisation der Nation ist – der Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA). Die meisten Medien vergaßen auch zu erwähnen, dass Kondrat’yev eine von vier Klägern gegen die Stadt Pensacola war. Sie wollten die Stadt zwingen, ein 78-jähriges Kreuz zu entfernen, das 1941 von der Gemeinschaft im Bayview Park aufgestellt wurde, als die USA in den Zweiten Weltkrieg eintraten.

Kondrat’yevs Angriff auf Gaetz war eindeutig vorsätzlich. An vier Tagen vor dem Angriff veröffentlichte Kondrat’yev viele Memes auf Facebook und lobte die Praxis, Milchshakes auf politische Gegner zu werfen.

Die Milchshake-Attacken begannen im Mai in Großbritannien. Damals wurden Aktivisten wie Tommy Robinson, oder Unterstützer der UK Independence Party wie Carl Benjamin und der Vorsitzende der Brexit Party, Nigel Farage, mich Milchshakes beworfen.

In einem auffallend arroganten Artikel im „Popdust“ mit dem Titel „Zur Verteidigung Milchshakes werfen: Warum die Erniedrigung rechtsextremer Politiker funktioniert“ vom 23. Mai, schrieb der Autor Dan Kahan:

„Und obwohl das Anschütten mit Milch ein physischer Akt ist, ist das Ziel des Angriffs die öffentliche Demütigung und das Aufmerksammachen auf die Lächerlichkeit des Angegriffenen und seiner schrecklichen Ideen. …

Ein zivilisierter Austausch von Ideen ist ein netter Gedanke, kann aber nicht existieren, wenn einige dieser Ideen von Natur aus gewalttätig sind. Gewalttätige Ideologien haben keinen Platz in der zivilisierten Gesellschaft, und der beste Weg, auf sie zu reagieren, ist nicht mit zivilisierten Debatten – was darauf hindeutet, dass solche Argumente in gutem Glauben gemacht werden (sie werden es nie) – sondern mit völliger Demütigung. Diese öffentliche Demütigung zeigt laut und deutlich, dass solche Ideen in unserer Gesellschaft unerwünscht sind. Diejenigen, die sie vorantreiben, werden bloßgestellt und ausgeschlossen, bis sie ihre Gedanken ändern.“

„Öffentliches Bloßstellen“ oder das öffentliche Aussprechen schädigender Politik oder Aktivitäten ist ein völlig legitimer Weg, um mit echten Faschisten, Sozialisten, Kommunisten, Antifa-Schlägern, Betrügern, globalen Erderwärmungsverschwörern und anderen politischen Kriminellen umzugehen. Kahan verwischt jedoch bewusst die Grenze zwischen „Schamgefühl“ und körperlicher Gewalt oder Androhung von Gewalt. Milchshake-Attacken sind ein Verbrechen – gleichzusetzen mit einem Schlag auf die Nase.

Jeder rechtswidrige oder unliebsame Körperkontakt ist ein Angriff und hat in der politischen oder sozialen Interaktion überhaupt nichts zu suchen.

Eine heikle Lage

Es ist ganz klar, dass diejenigen, die Angriffe mit Milchshakes dulden, sich auch gerne für andere Formen der Gewalt einsetzen.

Am 30. Juni zum Beispiel schrieb die mit dem Hugo-Preis ausgezeichnete Autorin Sarah Gailey auf Twitter:

Wenn wir keine Milchshakes werfen können, müssen wir wohl einfach wieder zu den Ziegeln greifen.“

Mehrere Antifa-Memes, die in den Sozialen-Medien zirkulieren, zeigen, dass Milchshake-Angriffe nur ein Teil einer Reihe von gewalttätigen Taktiken sind, die darauf abzielen die freie Meinungsäußerung zu unterbinden. Am 27. Mai veröffentlichte „Antifa International“, ein Twitter-Account mit mehr als 15.000 Anhängern, ein Bild von Farage. Dazu ein Bild, das zeigt, dass nach Angriffen mit Milchshakes, Steine, dann Molotow-Cocktails und schließlich die Guillotine folgen.

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Portland, Oregon

In Portland, Oregon, mussten der Journalist Andy Ngo und acht weitere Menschen nach einer Schlägerei, die auch Milchshake-Attacken beinhaltete, medizinisch versorgt werden.

Zu den Verhafteten gehörte Gage Halupowski, 23, aus Oregon City, der wegen Körperverletzung ersten Grades, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Beamtenbehinderung und versuchten Angriffs auf einen Polizisten angeklagt wurde. James Stocks, 21, wurde wegen Belästigung angeklagt und Maria Dehart, 23, wurde wegen ordnungswidrigem Verhalten und Belästigung zweiten Grades angeklagt.

In einem lokalen Artikel über die Ereignisse, die stattgefunden haben, sagte Olivia Katbi Smith, Mitvorsitzender der Portland-Abteilung der DSA, dem „Portland Tribune“: sie „hofft, das Konzept des „alltäglichen Antifaschismus“ zu fördern, da „Antifa“ ein einschüchternder Begriff sein kann“.

Liebt die Linke nicht ihre Euphemismen?

Willem Van Spronsen

Am 13. Juli versuchte Willem Van Spronsen, Staatsanarchist und ehemaliges Mitglied der Puget Sound-Abteilung des John Brown Gun Club (ein Spin-off der Antifa-Gruppe „Redneck Revolt“), „bei einem Angriff auf ein ICE (Immigration and Customs Enforcement) Gefangenenlager in Tacoma ein Feuer mit Brandsätzen zu legen. …. [Er] war mit einem Gewehr bewaffnet und warf „leuchtende Gegenstände“ auf Gebäude und Fahrzeuge auf dem Parkplatz“, berichtete Heavy.com.

In einem Manifest, das den Genossen vor seinen Randalen gegeben wurde, schrieb Van Spronsen (einschließlich Tippfehlern):

Die Halbautomatikwaffe die ich benutzte, war eine billige, selbst gebaute, nicht registrierte „Ghost“-Ar15, hatte sechs Magazine. Ich ermutige Genossen und zukünftige Genossen, sich zu bewaffnen.“

Keiner der Personen, die das Manifest erhielten informierte die Polizei.

Es ist bemerkenswert, dass Van Spronsen in seinem Manifest die Haftanstalten für illegale Migranten dreimal mit dem skandalösen Ausdruck „Konzentrationslager“ beschrieben hat. Dieser Ausdruck wurde von dem DSA-Mitglied Alexandria Ocasio-Cortez populär gemacht.

Als wichtige Nebenbemerkung hob der Reporter von CNN W. Kamau Bell im Mai in seiner Show „United Shades of America“ den Puget Sound John Brown Gun Club (PSJBC) hervor. Auf Facebook erfuhr Bell, dass die Gruppe „aktiv daran arbeitet, die weiße Vorherrschaft zu beenden“ und ermutigte die Leser „die PSJBC zu unterstützen“.

Einer der aufschlussreichsten Einblicke in die Motive von Van Spronsen stammt von seiner Ex-Frau. Diese hatte seit 2013 laut „The Seattle Times“ gegen den Antifa-Anhänger vier Anträge zum Schutz vor häuslicher Gewalt gestellt. Anfang des Jahres behauptete sie, dass Van Spronsen immer wieder von Selbstmord durch die Polizei sprach, während er eine anarchistische Aktion durchführte. Laut der „The News Tribune“ sagte sie:

Er sprach immer wieder darüber für eine Sache zu sterben – für eine anarchistische Sache. Das war kurz vor dem Ende unserer Ehe. Ich fand es sehr beängstigend und war verärgert. Ich glaubte, dass er es tatsächlich tun – jemanden anderen und auch sich selbst verletzten wird, bis in den Tot.“

Ein Gericht verbot ihm Schusswaffen zu besitzen.

Van Spronsen, der in Holland geboren und aufgewachsen ist, soll seine Waffe auf Polizisten gerichtet haben. Die Waffe hatte offenbar Ladehemmungen während seines Angriffs. Er wurde am Tatort getötet und nahm zum Glück niemanden mit.

Dies war nicht Van Spronsens erster Versuch politischer Gewalt. Laut einem lokalen Nachrichtenbericht stürzte er sich 2018 „bei einem Protest in einer Haftanstalt auf den Hals eines Beamten“, während ein Polizist versuchte, die Aufständischen festzunehmen. Gerichtsakten zeigten, dass Ermittler ein „Messer“ und einen „Schlagstock“ bei Van Spronsen gefunden hatten.

Er wurde wegen Körperverletzung dritten Grades angeklagt. Er behinderte einen Beamten und widersetzte sich der Verhaftung, so „The News Tribune“.

Schockierende Unterstützung von Van Spronsen

Trotz seiner gewalttätigen Tendenzen und seines Fanatismus wurde Van Spronsen von der amerikanischen Linken als „Held“ gefeiert – und nicht nur von den Linken. Schockierender Weise weigerten sich die Demokraten Ocasio-Cortez, Ilhan Omar und Ayanna Pressley, seine Angriffe anzuprangern, als sie von Keean Bexte von „The Rebel Media“ damit konfrontiert wurden.

Auf Twitter feierte der „Tenure-Track“-Professor Jorge Cuellar vom Dartmouth College Van Spronsen und bezeichnete dessen Wutanfall als „einen Akt großen Mutes“. Er sagte sogar, die „direkte Aktion ist ein wichtiges Instrument im Aktivisten- und revolutionären Toolkit“.

In einem inzwischen gelöschten Tweet pries der Black Lives Matter Aktivist und Bernie Sanders Fan Shaun King Van Spronsen als „Märtyrer“ an und sagte, sein weitläufiges „Manifest“ sei „wunderschön, schmerzhaft, verheerend“.

Die Antifa-Gruppe Seattle Antifascist Action lobte Van Spronsen als „Märtyrer im Kampf gegen den Faschismus“ und pries seinen Tod als „einen Aufruf zum Protest und zur direkten Aktion“ in einem inzwischen gelöschten Facebook-Post.

Der Ausdruck „direkte Aktion“ ist ein anarchistischer Code für „Gewalt“.

„Teen Vogue“-Redakteurin Kim Kelly schrieb auf Twitter: die Berichterstattung über den inländischen Terroranschlag sei „voreingenommen zugunsten von ICE“ gewesen und meinte, Van Spronsen sei lediglich mit „gerechter Sabotage“ beschäftigt.

Kein einziger demokratischer Präsidentschaftskandidat verurteilte Van Spronsens versuchten Terrorismus, geschweige denn prominente linke Persönlichkeiten. Die „Top“-Suchergebnisse von Van Spronsens Namen auf Twitter liefern Tweets, die mit seinen terroristischen Aktionen sympathisieren.

Gewalt als politisches Instrument

Die Linken der USA werden nun von einer Massenpsychose vom Typ „Lord of the Flies“ erfasst. Sie glauben wirklich, dass sie gegen einen „faschistischen“ Feind kämpfen – der sich als Republikaner, Anhänger von Präsident Trump, Patrioten, traditionelle Christen, Vertreter der Grenzsouveränität und alle die die Verfassung der USA unterstützen verkörpert.

In den späten 1960er Jahren führten die Linken in den USA – in selbstgerechter Empörung über die Opposition wegen des Vietnamkriegs (wo sie bequemer Weise vergessen haben, dass dieser durch eine kommunistische Invasion des souveränen Südvietnam begonnen hatte) – Massenaufstände und terroristische Bombenangriffe im ganzen Land durch.

Die Gewalt wurde nur durch entschlossenes Handeln der Bundesregierung gestoppt. Eine besondere Aktion war der berühmte Prozess „Chicago Seven“.

Nach Massenunruhen um den Parteitag der Demokratischen Partei 1968 in Chicago wurden sieben Anführer vor Gericht gestellt. Fünf wurden verurteilt und für jeweils fünf Jahre inhaftiert, weil sie Staatsgrenzen überschritten hatten, um einen Aufstand zu starten – ein Verbrechen. Diese Verurteilungen „brachen der Protestbewegung den Rücken“. Während die Proteste bis zum Ende des Krieges 1975 andauerten, gewann die Bewegung nie wieder die Dynamik oder das Ausmaß, das sie vor den Verurteilungen der „Chicago Seven“ hatte.

Wie viele Antifa- und Black Lives Matter-Anführer haben die Staatsgrenzen überschritten, um in den letzten Jahren Unruhen zu beginnen? Diese Gesetze sind immer noch in Kraft. Warum werden sie nicht angewandt?

Ohne ein entschlossenes Vorgehen auf Bundesebene wird die linke politische Gewalt noch weiter zunehmen. Mehr Menschen werden mit ziemlicher Sicherheit deswegen sterben. Das Gefüge dieser Nation kann irreparabel beschädigt werden.

Nur wenige gut erzogene Erwachsene würden die wohlverdienten Prügel kritisieren, die sie wegen eines Fehlverhaltens in der Kindheit bezogen haben. Jetzt ist es an der Zeit, dass die gewalttätigen US-Linken von der Bundesregierung die längst überfälligen „Prügel“ beziehen – ein Durchgreifen gegen politische Gewalt und Einschüchterung.

Dies muss auf Bundesebene organisiert werden, denn viele Staaten und Kommunen sind entweder nicht bereit oder nicht in der Lage, ihre eigenen politischen Kriminellen, geschweige denn diejenigen aus anderen Jurisdiktionen polizeilich zu überwachen.

Solange die verwöhnten wütenden Linken nicht schnell in ihre Schranken gewiesen werde, steuert dieses Land auf eine Welt des Schmerzes zu.

Viele dieser Linken werden zur Besinnung kommen, wenn sie mit ihren bösen Taten konfrontiert und dafür bestraft werden. Viele werden eines Tages dankbar sein, dass ihre gewalttätigen Tendenzen früh gebremst wurden, bevor sie mit Aktionen begingen konnten, die sie nie wieder gutmachen könnten.

Bürgermeister Rudy Giuliani räumte in einem kriminellverseuchten New York auf (die durch den früheren Bürgermeister und DSA-Mitglied David Dinkins, komplett ausgeartet war), indem er eine „broken windows policy“ einführte. Giuliani verfügte, kleinere Verbrechen hart zu bekämpfen, bevor die Täter sich größeren Verbrechen zuwenden können.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige auf der linken Seite von Milchshakes zu Molotow-Cocktails wechseln. Jetzt ist es an der Zeit, sie zu stoppen – bevor es Blut auf den Straßen gibt.

Trevor Loudon ist Autor, Filmemacher und öffentlicher Redner aus Neuseeland. Seit mehr als 30 Jahren erforscht er radikale Linke, marxistische und terroristische Bewegungen und deren verdeckten Einfluss auf die Mainstream-Politik.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von s0)
Originalartikel: Milkshakes to Molotov Cocktails: The US Left Veers Toward Violence

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.
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