„Merkels Sturz noch in diesem Sommer“ auf Beschluß der Bilderberger?

Epoch Times26. Juni 2018 Aktualisiert: 27. Juni 2018 22:57
Politiker kommen und gehen, wer bleibt ist das Volk. Wieso schreiben nun die Medien gegen Merkel? Vor zwei Wochen tagten die Bilderberger ...

Der neueste Spiegel zeigte auf seiner Titelseite die Merkelraute, durch welche die letzten Körner einer Sanduhr rinnen. Der Titel lautetet: „Endzeit“. In den Medien wird nun die Ablösung von Merkel vorbereitet – doch wieso?

Und warum gerade jetzt? Vor zwei Wochen tagten die Bilderberger. Da dort die führenden Medienvertreter anwesend waren, wurde sicherlich auch in diesem Jahr der Fahrplan abgesprochen, welche Politiker nun medial gefördert werden – und welche in Ungnade fallen.

Denn die Marionette funktioniert nicht mehr. Wer sie bisher unterstützte, ist nun angeblich dagegen. Nun werden immer wieder Jens Spahn oder Ursula von der Leyen als mögliche Nachfolger genannt – und beide waren bei Bilderbergertreffen.

Merkel war es nicht gelungen, die Asylkrise und die „Willkommenskultur“ als positives Erlebnis zu verkaufen. Mittlerweile erwachen immer mehr Menschen und bemerken, dass in der Politik nichts ungeplant stattfindet.

Ziel ist nun, die Menschen, die sich von den Massenmedien abwendeten, wieder einzufangen. Die Medien schreiben nun über Themen, die bisher als „Verschwörungstheorien“ oder „rechts“ galten – die Menschen sollen auf Kurs gebracht werden.

Heiko Schrang meint: „Es funktioniert nicht mehr.“ Trotz Fußball WM und den Spielchen von Seehofer und Merkel.

Das mag bei manchen gelingen, wer aber einmal richtig erwacht ist, bei dem wird die neue Manipulationsmasche nicht mehr greifen. Letztendlich soll die Politik einen neuen Anstrich bekommen, die Ziele hinter der Fassade bleiben aber die gleichen.“

„Der Bundestag ist nur eine Manege, in der eine Show abgehalten wird.“ Heiko Schrang erlebte dies live im Februar in Berlin und empfand den Saal wie bei der Eiseskälte der Schneekönigin. Doch außerhalb, in der Cafeteria, entdeckte er die intensiven (Männer)-Freundschaften quer durch alle Parteien. Daher:

Seid wachsam und lasst euch nichts mehr vor-Gauck-eln.“

(ks)

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.
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