Ein Neugeborenes wurde im Müll gefunden. Lebend und noch mit Nabelschnur (Symbolbild)Foto: Olmo Calvo, AP/dpa

Neugeborenes mit Nabelschnur – Schockierende Bilder eines lebendigen Babys im Müllsack

Epoch Times21. Oktober 2017 Aktualisiert: 11. Juli 2019 14:19
Passanten waren schockiert, als sie ein Neugeborenes, an dem noch immer die Nabelschnur hing, in einem weggeworfenen Müllsack entdeckten. Glücklicherweise eilten zwei Frauen zur Rettung des Babys herbei.

Im Oktober 2015 erschien auf LiveLeak ein beunruhigendes Video, das ein neugeborenes Baby in einer Mülltüte zeigt. Glücklicherweise atmet es noch und zwei Retterinnen sind unterwegs zu dem Baby.

Das inzwischen gelöschte Video zeigt eine Frau, die sich Handschuhe anzieht und anschließend die Mülltüte öffnet. Die zweite Frau breitet ein Tuch aus, auf das die erste Frau das Neugeborene legt.

Es war ein weiterer schockierender Moment, nachdem das Kind, dessen Nabelschnur noch befestigt war, hochgehoben und auf das Tuch gelegt wurde – die Plazenta war ebenfalls noch vorhanden.

Die Frau wickelte das Baby in ein Tuch mit der Plazenta im Müllbeutel und trug das Kind fort. Der genaue Drehort des Videos ist unbekannt, obwohl einige glauben, dass es auf den Philippinen gedreht wurde, während andere auf Kambodscha spekulieren.

In jedem Fall danken wir den beiden Frauen, die das Kind gerettet haben und wünschen ihm alles Gute. (cs)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion