Neugieriger Hund handelt sich sehr unbequemes „Halsband“ ein

Epoch Times16. Dezember 2017 Aktualisiert: 16. Dezember 2017 15:08
Wir wissen nicht, wie der arme streunende Hund aus Indianapolis seinen Kopf in ein altes Autorad stecken konnte. Aber um das arme Tier von seinem unbequemen Halsband zu befreien, war ein Spezialistenteam der Feuerwehr nötig.

Nicht nur Katzen kommen auf merkwürdige Ideen, denn: Als Jessica Arnold, aus Indianapolis, abends von der Arbeit nach Hause kam, fand sie einen Hund, der in einem Autorad stecken geblieben war, unfähig aus ihm herauszukommen.

Jessica alarmierte umgehend die Feuerwehr in der Hoffnung, dass sie das arme Tier befreien könnten.

Sie beschrieb die Hündin als Pitbull-Mischling ca. 1,5 Jahre alt. Sie sah das Tier oft in der Nähe ihrer Wohnung und fütterte sie täglich. Jessica gab ihr den Namen Jimma.

Da sie keine Ahnung hatte, wie lange der Hund schon feststeckte, brachte sie ihn mit ihrem Auto zur örtlichen Feuerwache. Der Hund, war sichtlich verstört, aber relativ ruhig und nicht aggressiv.

Die Feuerwehrleute mussten verschiedene Methoden ausprobieren, um den Hund von der Felge zu befreien.

10 Minuten lang versuchte das Team von Station 5, den Kopf des Hundes mit flüssiger Seife und Öl aus dem Loch zu holen – vergeblich. Auch keine der Methoden hat funktioniert. Schließlich beschlossen sie, das Team „Tactical 14“ zu rufen, das über Rettungsgeräte verfügte.

Die Spezialisten kommen

Als das Team von Tactical 14 eintraf, beschlossen sie einen Aktionsplan, von dem sie hofften, dass er das Verletzungsrisiko für das Tier minimieren würde. Schließlich mussten sie große und laute Werkzeuge in der Nähe seines Kopfes benutzen.

Nach sorgfältiger Prüfung entschied man sich zunächst, den Gummireifen von der Felge zu entfernen.

Während die Retter damit beschäftigt waren, das Tier zu befreien, hinderten andere Feuerwehrleute Jimma daran, die Arbeit ihrer Kollegen zu behindern, indem sie das Tier mit sanften Stimmen und Liebkosungen beruhigten.

Doch nach einer Weile verlor der Hund die Geduld und die Feuerwehrleute mussten dem Hund eine Pause gönnen, bevor sie weitermachen konnten.

Schließlich benutzten die Feuerwehrleute eine hydraulische Zange, die üblicherweise verwendet wird, um das Blech von Autos während der Rettungsarbeiten zu zerschneiden. Sie machten an mehreren Stellen Schnitte und benutzten dann einen Spreizer um die Felge zu öffnen.

Jessica die Jimma schon vor diesem Ereignis gefüttert hatte, entschloss sich jetzt die streunende Hündin fest bei sich aufzunehmen.

Quelle: Un chien trop curieux s’est coincé la tête dans une jante – il a fallu une équipe de pompiers pour le libérer

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