Foto: NTD

Greek Policemen, Firefighters and Coast Guard Protest Austerity Measures

Epoch Times24. Juni 2011 Aktualisiert: 24. Juni 2011 21:36

About 3,000 Greek policemen, firefighters and coast guard personnel demonstrated in Athens on Thursday. They’re angry about losses to jobs and benefits due to cuts in the public sector.

Dressed in their uniforms, the protesters marched to the Ministry of Finance demanding the government backtracks on cutback plans affecting essential emergency services.

Funded by the state, they, like many other Greeks, have also become victims of the government’s austerity drive and have suffered from job losses, wage, benefit and social insurance reductions.

[Dimitris Georgatzis, President, Police Officers Union]:

„We are also part of society, and we are part of the society that is burdened even more than the others. Amongst the ‚indignants‘ in Syntagma square we also have our people and their families and friends. With all of these problems we therefore feel like the ‚indignants‘.“

Greek police guard the nightly protests outside parliament by Greece’s „indignant“ movement on Athens central Syndagma Square.

Thousands of protesters began camping and demonstrating there every day against austerity measures since May 25.

[Nikolaos Athanatos, Vice President, Firemen’s Union]:

„Yes it’s true, we are all ‚indignants‘ and we unite our voices with them so that we can be heard by those ears that are still plugged.“

The government, under pressure from its lenders, says cutbacks are needed to save the country from defaulting on its borrowings and secure the next aid loan from the EU and IMF.

On Tuesday the government survived a confidence vote after a European ultimatum linking release of the next installment of a 110-billion-euro EU/IMF aid package to a new five-year belt-tightening plan.

Foto: NTD

Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion