Liebeslied – von Rainer Maria Rilke

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Mahnung – von Joseph von Eichendorff

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Januar – und dessen still verborgnes Sein

Poesie zum Träumen. Das Gedicht von Emil Besser stimmt auf den immer wieder mit Sehnsucht von uns allen erwarteten Frühling, ein. Mehr»

Und auf einmal steht es neben dir – Von Joachim Ringelnatz

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Die Worte des Engels – Gedicht von Rainer Maria Rilke

Die Worte des Engels an Maria vor der Geburt in "Verkündigung" von Rainer Maria Rilke Mehr»

Gedichte und Poesie: Die reinen Frauen stehn im Leben

Der in Berlin geborene Rodenberg war Schriftsteller und Journalist. 1874 gründete er die Deutsche Rundschau, die monatlich erschien und zur führenden deutschen Kulturzeitschrift im letzten Drittel... Mehr»

Mit-erwacht …

Dein Wunsch war immer – fliegen! Nun naht dir die Erfüllung. Du wirst den Raum besiegen, nach jener Weltenthüllung, die uns zu Freien machte vom Schlaf der blinden Runden. Nun … Mehr»

Veredelung: Pfropften milde Südlandsreiser

… In Gehorsam, Zucht und ArmutSchafften still die tapfern Streiter:Reuteten des Urwalds Riesen,Dorn und Farn und wüste Kräuter; Zogen Wall und Zaun und Hecke,Hirsch und Keiler abzuwehren,Daß... Mehr»

Brüder hört!

Lied für ein neu Gesangbuch studierender Jugend „Brüder!“ – Hört das Wort! Soll’s ein Wort nur bleiben? Soll’s nicht Früchte treiben fort und fort? Oft erscholl der... Mehr»

Verbündet mit den Söhnen des Lichts

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Verlorene Kinder von einst

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Das bloße Wollen

Das bloße Wollen einer großen Güte ist ganz gewiss ein hohes Menschentrachten. Doch es erhebt sich erst zur vollen Blüte, wenn Gnaden eines seherisch Erwachten den Kosmos nachtentleitetem Gemüte... Mehr»

Wie Krankheit hilft

Der Kranke: „Oft zu sterben wünscht ich mir . . . Und wie dankbar bin ich doch, dass ich leb‘ und leide noch im gesetzten Nun und Hier. Bleibt mir … Mehr»

Trübes Wetter

Trübes Wetter Es ist ein stiller Regentag,So weich, so ernst, und doch so klar,Wo durch den Dämmer brechen magDie Sonne weiß und sonderbar. Ein wunderliches Zwielicht spieltBeschaulich über Berg... Mehr»

Wer vom Ziel nicht weiß

Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben, wird im selben Kreis all sein Leben traben; kommt am Ende hin, wo er hergerückt, hat der Menge Sinn nur … Mehr»

Die zur Wahrheit wandern

Die zur Wahrheit wandern, wandern allein, keiner kann dem andern Wegbruder sein. Eine Spanne gehn wir, scheint es, im Chor . . . bis zuletzt sich, sehn wir, jeder verlor. … Mehr»

Rilke: Die Lehre des Lebens

Eins – lernt man in dem Leben doch: entbehren,und ganz gewiß – ob früher oder spät –des jungen Herzens ungestümes Gähren vergeht. Dann sieht man tränenlos auf mancher... Mehr»

Der Erlkönig

Der Erlkönig Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?Es ist der Vater mit seinem Kind;Er hat den Knaben wohl in dem Arm,Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. … Mehr»

Sie war ein Blümlein hübsch und fein

Sie war ein Blümlein hübsch und fein,Hell aufgeblüht im Sonnenschein. Er war ein junger Schmetterling,Der selig an der Blume hing. Oft kam ein Bienlein mit GebrummUnd nascht und säuselt da... Mehr»

Abgesehen von der Profitlüge

Abgesehen von der Profitlüge. Die kurzen Beine der Lüge sindAuch nur etwas Relatives.Ein Segler kreuzend gegen WindIst immer etwas Schiefes. Ob sie aus Anstand, aus Mitleid gibt,Sich hinter der... Mehr»