Migranten sitzen auf einem überladenen Schlauchboot im Mittelmeer.Foto: Lena Klimkeit/Illustration/dpa

Algeriens Küstenwache greift hunderte Migranten im Mittelmeer auf

Epoch Times26. September 2020 Aktualisiert: 26. September 2020 19:40

Die algerische Küstenwache hat binnen einer Woche drei Leichen im Mittelmeer geborgen und mehr als 750 weitere Migranten an der Überfahrt nach Europa gehindert. Wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte, wurden von Sonntag bis Freitag mehrere Boote mit 755 Migranten vor der algerischen Küste aufgegriffen. Am Montag hatte das Ministerium bereits erklärt, dass in den Tagen zuvor zehn Menschen ertrunken und 485 Migranten aufgegriffen worden seien.

Die Mehrheit der Migranten, die sich von von Algerien aus auf den Weg nach Europa machen, sind algerische Staatsbürger. Trotz eines Gesetzes von 2009, das Strafen von bis zu sechs Monaten für illegale Auswanderer vorsieht, machen sich tausende meist junge Algerier auf die gefährliche Reise.

Nach aktuellen Zahlen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex kamen in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 mehr als 6000 Algerier illegal in Europa an. Nach Ansicht einiger Experten dürfte die Dunkelziffer aber noch deutlich höher sein. Allein am letzten Juli-Wochenende landeten laut spanischen Medienberichten mehr als 800 Algerier an der spanischen Küste. (afp)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf diesen Link die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion