Anwältin Powell: „Wir stehen kurz davor, die Wahlergebnisse in mehreren Staaten zu kippen“

Von 16. November 2020 Aktualisiert: 16. November 2020 18:27
Es gebe "viele Beweise" zu Wahl-Manipulationen, so die frühere Bundesstaatsanwältin. "Wir haben den exakten mathematischen Algorithmus identifiziert, den sie benutzt haben - und den sie von Anfang an benutzen wollten." Dieser verlagerte angeblich Stimmen auf Biden.

Die ehemalige Bundesstaatsanwältin Sidney Powell, Anwältin der Trump-Kampagne, deutete in einem Interview am Sonntag an, dass dem Anwaltsteam des Präsidenten eine Flut von Beweisen für Wahlbetrug und Unregelmäßigkeiten vorliege.

„Wir bereiten uns darauf vor, die Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten zu kippen“, sagte Powell bei „Fox Business“ und fügte hinzu, sie habe genügend Beweise für Wahlbetrug, um eine breit angelegte strafrechtliche Untersuchung einzuleiten. „Ich nenne noch keine Details, ohne die Beweise dafür vorlegen zu können.“

Powell behauptete, die Wahlsoftware habe „Millionen von Stimmen“ von Präsident Donald Trump auf den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden übertragen.

Wahlsoftware wurde entwickelt, um „Wahlen zu manipulieren“

Die Staatsanwältin sagte, dass sich ein Informant gemeldet habe, der vorgab, dass die Wahlsoftware entwickelt wurde, um „Wahlen zu manipulieren“. „Er hat gesehen, wie es in anderen Ländern geschah“, sagte sie. Sie bezog sich dabei offenbar auf Wahl-Hardware und -Software des Dominion Voting Systems und Smartmatic; möglicherweise auch noch auf andere Software und Geräte.

„Wir haben so viele Beweise, dass ich das Gefühl habe, sie kommen wie durch einen Feuerwehrschlauch“, sagte Powell. Sie lehnte es aber ab, näher darauf einzugehen, als sie von „Fox News“-Moderatorin Maria Bartiromo dazu aufgefordert wurde.

„Sie können einen USB-Stick in den Wahlautomaten stecken, sie können Software sogar aus dem Internet auf das Gerät laden … sogar aus Deutschland oder Venezuela“, sagte Powell und fügte hinzu, dass der Administrator „Abstimmungen in Echtzeit beobachten“ und „Abstimmungen in Echtzeit verschieben“ kann, oder vermeintlich böse Akteure können „aus der Ferne auf alles zugreifen“.

Powell hat den Algorithmus, der Stimmen angeblich auf Biden verlagerte

„Wir haben den exakten mathematischen Algorithmus identifiziert, den sie benutzt haben – und den sie von Anfang an benutzen wollten“, erklärte Powell. Dieser verlagerte angeblich Stimmen auf Biden.

Powell verwies auch auf eine Untersuchung von Senatorin Amy Klobuchar (D-Minnesota), Elizabeth Warren (D-Mass.), Ron Wyden (D-Oregon) sowie anderen demokratischen Gesetzgebern zum Dominion Voting Systems, Election Systems & Software und Hart InterCivic. Die Senatoren hatten darin Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Wahlsysteme geäußert.

„Wir haben Bedenken über die Verbreitung und die Auswirkungen von Eigenkapitalinvestitionen in vielen Bereichen der Wirtschaft, einschließlich der Wahltechnologiebranche – ein integraler Bestandteil des demokratischen Prozesses unserer Nation“, schrieben die Gesetzgeber vor etwa einem Jahr in ihren Briefen an die Firmen.

Diese Probleme bedrohen die Integrität unserer Wahlen und zeigen die Wichtigkeit von Wahlsystemen, die stabil, langfristig und nicht anfällig für Angriffe sein müssen“.

Später im Interview am Sonntagmorgen sagte Powell, dass ihr Team „Wahlunregelmäßigkeiten aufgedeckt hat, die unerklärlich sind“, und zwar in Staaten, in denen Beamte der Überzeugung waren, dass sie über zuverlässige Systeme verfügten.

In dieser Wahl konnte die GOP (Grand Old Party = Republikaner) im Repräsentantenhaus mindestens 11 Sitze hinzu zugewinnen und sehr wahrscheinlich auch die Kontrolle über den Senat behalten. Viele Konservative stellen sich natürlich die Frage, wie es möglich sein kann, dass Biden mit einem solchen Abstimmungsmuster die Präsidentschaftswahl gewinnt – geschweige denn mehr Stimmen erhält als jeder andere Präsidentschaftskandidat in der amerikanischen Geschichte, einschließlich des Sieges von Präsident Barack Obama 2008.

Reaktionen der betroffenen Unternehmen

„Die Wahl vom 3. November war die sicherste in der amerikanischen Geschichte. Im ganzen Land überprüfen und kontrollieren die Wahlbeamten derzeit den kompletten Wahlverlauf, bevor sie das Ergebnis festsetzen“, heißt es in der von der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) veröffentlichten Erklärung.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Smartmatic gab am Samstag in einer Erklärung bekannt, dass es keine Verbindungen zu Dominion Voting Systems hat. Powell deutete in dem Interview aber an, dass Smartmatic von Dominion betrieben wird.

Dominion hat in den vergangenen Wochen wiederholt bestritten, dass seine Systeme in irgendeiner Weise kompromittiert wurden.

„Nach den Parlamentswahlen von 2020 wurden zahlreiche falsche Informationen über Smartmatic und andere Unternehmen, die Wahltechnologie für Wahlgerichtsbarkeiten in den USA bereitstellen, in Umlauf gebracht. Wir möchten diese falschen Aussagen mit Fakten ausräumen“, schrieb das Unternehmen und fügte hinzu, dass es „nie Aktien besessen hat oder eine finanzielle Beteiligung an Dominion Voting Systems hatte“.

Dominion wies auch die Anschuldigungen zurück, dass seine Abstimmungsgeräte am Wahltag und danach die Stimmen von Trump auf Biden änderten.

„Dominion Voting Systems dementiert kategorisch alle Behauptungen über einen Stimmenwechsel oder angebliche Softwareprobleme mit unseren Wahlsystemen“, sagte ein Unternehmenssprecher in einer Erklärung gegenüber der Denver Post. „Unsere Systeme zählen die Stimmzettel weiterhin zuverlässig und genau, und die staatlichen und lokalen Wahlbehörden haben die Integrität des Prozesses öffentlich bestätigt.“

Sidney Powell machte sich auch einen Namen als Beraterin des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn, der ein erstaunliches Comeback erzielte, nachdem das Justizministerium die Anklage fallen ließ.

Dieser Artikel erschien zuerst bei The Epoch Times: Trump Lawyer Sidney Powell: „We’re Getting Ready to Overturn Election Results in Multiple States“ (Deutsche Übersetzung tk)

Unsere Buchempfehlung

Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

Genau darum geht es im 8. Kapitel des Buches "Wie der Teufel die Welt beherrscht" mit dem Titel "Wie der Kommunismus Chaos in der Welt verursacht". Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
Ihre Kommentare sind uns willkommen, bitte lesen Sie vorher die Netiquette HIER.
Die Kommentare durchlaufen eine stichprobenartige Moderation.
Beiträge können gelöscht oder Teilnehmer können gesperrt werden.
Bitte bleiben Sie respektvoll und sachlich.

Ihre Epoch Times-Redaktion