Bundeskanzler Helmut Kohl legte den Grundstein für die spätere Abhängigkeit der deutschen Automobilbranche von China.Foto: ROBYN BECK / AFP über Getty Images)

Automobilindustrie in der Krise (Teil 2): Das Verhängnis der Ära Kohl, dem treuen Freund Chinas

Von 30. Mai 2020 Aktualisiert: 4. Juni 2020 8:59
Die Ursachen für die heutige Abhängigkeit der Automobilindustrie von China reichen bis in die 1980er Jahre zurück. Die Auftragsdiplomatie von Bundeskanzler Helmut Kohl, mit Volkswagen an treuer Seite, steht hier Pate für die deutsch-chinesische Abhängigkeit.

Fortsetzung von: Automobilindustrie in der Krise (Teil 1): So ernst steht es um Deutschlands Stolz.

Deutschlands Schlüsselindustrie, Schmuckstück und ganzer Stolz steht vor enormen Herausforderungen. Die Automobilindustrie, die wichtigste Säule der deutschen Volkswirtschaft, befindet sich in einer Krise, die schlimmer ist als die Finanzkrise 2008. Bereits im ersten Quartal 202…

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Volkswagen heute: „Teil der chinesischen Gesellschaft“ und „in China zu Hause“

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Viele bezeichnen ihr berufliches oder soziales Umfeld metaphorisch als „Schlachtfeld“ – doch für die KP China bedeutet es Krieg im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Partei, die die Regierung Chinas stellt, vertritt den Grundgedanken der „uneingeschränkten Kriegsführung“: „Einfach ausgedrückt, Schwarzkopf [Oberbefehlshaber der multinationalen Streitkräfte des Golfkriegs] + Soros + Morris [Schöpfer des Morris-Wurm-Computervirus] + bin Laden? Das ist unsere wahre Karte, die wir ausspielen“, so zwei chinesische Oberste, die „Erfinder“ der „Uneingeschränkten Kriegsführung“.

Der Schlüsselpunkt dazu sind nicht unbedingt die unter Waffen stehenden Streitkräfte, sondern die „Generalisierung von Krieg“ für jeden chinesischen Landesbürger. „Uneingeschränkte Kriegsführung“ meint, dass „alle Waffen und Technologien nach Belieben eingesetzt werden können; was bedeutet, dass alle Grenzen zwischen Krieg und Frieden, zwischen militärischer Welt und ziviler Welt aufgebrochen werden.“

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