Behörden: Mindestens 13 Ausländer unter Toten bei Anschlag in Istanbul
Das Auswärtige Amt hatte am Dienstagabend erklärt, der Bundesregierung lägen bislang keine Informationen zu deutschen Opfern vor.

Passkontrolle am Flughafen Istanbul-AtatürkFoto: über dts Nachrichtenagentur
Bei dem Anschlag auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul sind mindestens 13 Ausländer ums Leben gekommen. Insgesamt seien mindestens 41 Menschen getötet worden, teilte das Büro des Istanbuler Gouverneurs am Mittwoch mit. 239 Menschen seien verletzt worden.
Die Nationalitäten der ausländischen Opfer wurden zunächst nicht genannt. Das Auswärtige Amt hatte am Dienstagabend erklärt, der Bundesregierung lägen bislang keine Informationen zu deutschen Opfern vor. Am Dienstag hatten drei Attentäter am Atatürk-Flughafen zunächst um sich geschossen und sich dann in die Luft gesprengt. Zu dem Anschlag bekannte sich bisher niemand, die türkische Regierung verdächtigt die Terrormiliz "Islamischer Staat".
(dts Nachrichtenagentur)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion