„Chill Greta, Chill!“: US-Präsident Trump mit gutem Rat an Greta Thunberg

Greta Thunberg und „Fridays for Future“ – beide tauchten wie aus dem Nichts auf und setzten die Welt in Brand. Auch in Deutschland wurden die „Klima-Streiks“ der Schüler zu einem kontrovers diskutierten Thema, vor allem auch, weil mittlerweile eine zwanghafte Gruppendynamik existiert, die an sozialistische Bewegungen erinnert. Zudem wurde vom Verfassungsschutz berichtet, dass die Bewegung mehr und mehr von linken Extremisten unterwandert wird und FDP-Chef Christian Lindner vergleicht „Fridays for Future“ bereits mit der „Refugee Welcome“-Kampagne von 2015, während Grünen-Urgestein Jürgen Trittin Parallelen zur 68er-Bewegung erkennt.

Greta auf dem Titelbild des „Time“-Magazin

Vergangenen Mittwoch erklärte das „Time“-Magazin das Klima-Kind Greta Thunberg aus Schweden zur Persönlichkeit des Jahres 2019. Ihr sei es gelungen „Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln“. Diese verlange einen globalen Wandel, schrieb die österreichische „Kronenzeitung“.

Trump rät Greta zu entspannen

Einen Tag später bereits äußerte sich US-Präsident Trump zu dieser „Ehrung“, die er „lächerlich“ nannte. Er riet der 16-Jährigen, an ihrer Wutbewältigung zu arbeiten und dann mit einem guten Freund einen altmodischen Film anzuschauen. Trump beendete seinen Tweet mit einem Ratschlag: „Chill Greta, Chill!“

Es war offensichtlich, dass der amerikanische Präsident damit auf Greta Thunbergs Wutrede bei der UN-Klimakonferenz in New York anspielte.

Als die 16-Jährige am 6. Dezember in Madrid zur Weltklimakonferenz am Bahnhof ankam, wirkte die Jugendliche ausgelaugt und angespannt. Es dauerte eine Weile, bis sie schließlich den Zug eilig verließ. (sm)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/chill-greta-chill-us-praesident-trump-mit-gutem-rat-an-greta-thunberg-a3100286.html