Daten-Spezialist untersucht sechs US-Bundesstaaten auf Wahlbetrug – 1,25 Mio. Hinweise eingegangen

Von 14. November 2020 Aktualisiert: 16. November 2020 9:36
Mit seinem „Voter Integrity Project“ will der IT-Spezialist Matt Braynard nationale Datenbanken abgleichen, um möglichen Wahlbetrug bei den Präsidentenwahlen in den USA aufzuspüren. Unter anderem will man nach toten und weggezogenen Wählern in den Evidenzen suchen.

Ein Spezialistenteam rund um den früheren datenstrategischen Direktor für die Trump-Wahlkampagne 2016, Matt Braynard, soll in sechs hart umkämpften US-Bundesstaaten zur Präsidentschaftswahl nach Anomalien und Unwägbarkeiten suchen, die auf einen möglichen Wahlbetrug hindeuten. Im Visier der Datenanalysten stehen Pennsylvania, Georgia, Michigan, Wisconsin, Arizona und Nevada.

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Bis dato will man 1,25 Millionen Hinweise erhalten haben

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Haben 17.000 Wähler aus anderen Staaten der USA in Georgia gewählt?

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Braynard will bereits hunderte Doppelwähler ermittelt haben

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