Die Suche nach dem verschwundenen Flug MH370 blieb bislang erfolglosFoto: STR/Getty Images

Diego Garcia: Hat Philip Wood, ein IBM-Ingenieur an Bord des Flug MH370, ein Foto aus dem Gefängnis veröffentlicht?

Epoch Times31. März 2014 Aktualisiert: 31. März 2014 12:39

Eine der neuesten Verschwörungstheorien über den verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 ist, dass die Passagiere auf dem Atoll Diego Garcia, einer US-Basis in der Nähe der Malediven, gefangen gehalten werden.

Die Theorie an sich ist nicht neu, es gibt jedoch neue Erkenntnisse. Angeblich soll Philip Wood, ein amerikanischer IBM-Ingenieur, der an Bord des Flug MH370 war, ein schwarzes Foto versendet haben.

Die weit verbreitete Suche nach dem Flugzeug, das vor rund drei Wochen verschwand, hat bis jetzt keine Ergebnisse gebracht.

Einige Leute glauben, dass die Boeing auf Diego Garcia gelandet sei.

Die Lage des Atoll Diego GarciaDie Lage des Atoll Diego Garcia

Auf der Verschwörungstheorie-Webseite "jimstonefreelance.com" heißt es, dass die Nachricht von Wood, der angeblich ein Foto aus dem "Gefängnis" von Diego Garcia veröffentlichte, zu "100 Prozent echt" sei.

Die Herkunft des Fotos, das aussieht als wäre es in einem völlig dunklen Raum aufgenommen worden, ist unklar.

Jim Stone sagte, dass die Exif-Daten aus dem Bild darauf schließen lassen, dass das Foto auf Diego Garcia aufgenommen wurde und das dies "kein Scherz" sei.

Die Person, die das Foto versendet hatte behauptete, dass seine Augen verbunden gewesen waren, so Stone.

"Der Mann behauptete, dass seine Augen verbunden waren, als er die Nachricht verschickte. Um jemandem die Augen zu verbinden, stülpt das amerikanische Militär den Gefangenen oftmals eine Tüte über den Kopf, die man nicht so leicht entfernen kann. Dadurch hatte der Ingenieure die Hände frei und konnte mit seinem iPhone 5 (eine Tatsache aus den Exif-Daten) eine Nachricht versenden. Das Handy hatte er in seinem Hintern versteckt. Am Iphone verwendete er die Sprachbefehl-Option um sich einzuloggen und die Botschaft zu veröffentlichen. Das erklärt auch, warum er nur ein schwarzen Foto verschickte. Er konnte das Bild nicht sehen. Er machte einfach ein Foto und sendete es", fügte Stone hinzu.

Stone, der seinen Blog-Post auf der Webseite "Before it´s News" veröffentlichte, gab keine weiteren Angaben zu dem Bild. Auch die Exif-Daten wurden nicht veröffentlicht.

Der Post enthält einen Link, der angeblich auf die Herkunft des Fotos verweist. Der Link funktioniert jedoch nicht richtig.

Die Boeing 777 ist seit 8. März spurlos verschwunden. (so)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion