Erneut Hunderte Migranten in Griechenland angekommen – 24.000 wollen in EU-Staaten
Der Strom der Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis reißt nicht ab.

Immer mehr Migranten kommen aus der Türkei nach Griechenland.Foto: BULENT KILIC/AFP/Getty Images
Der Strom der Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis dauert an.
Von gestern Morgen bis heute Mittag setzten laut Polizei 424 Migranten zu den Inseln und damit auch in die EU über, berichtet der griechische Staatsrundfunk.
In den für 6.000 Menschen ausgelegten Registrierlagern auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos harren bereits mehr als 24.000 Menschen aus.
Im August kamen laut UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR 8.103 Menschen auf den griechischen Inseln an. (dpa/sua)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung


























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion