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Erstes von G7 finanziertes Löschflugzeug im Amazonas-Gebiet im Einsatz

Wenige Tage nach dem Ende des G7-Gipfels in Biarritz ist das erste von den G7 finanzierte Löschflugzeug im Amazonasgebiet im Einsatz. Das Flugzeug sei am Mittwoch in Paraguay gestartet, um das Land im Kampf gegen die Waldbrände im Amazonas-Gebiet zu unterstützen, teilte die französische Präsidentschaft am Donnerstag mit. 

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TOPSHOT - View of a burnt area of forest in Altamira, Para state, Brazil, in the Amazon basin, on August 27, 2019. - Brazil will accept foreign aid to help fight fires in the Amazon rainforest on the condition the Latin American country controls the money, the president's spokesman said Tuesday. (Photo by Joao Laet / AFP)

Foto: Photo credit should read JOAO LAET/AFP/Getty Images

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Wenige Tage nach dem Ende des G7-Gipfels in Biarritz ist das erste von den G7 finanzierte Löschflugzeug im Amazonasgebiet im Einsatz. Das Flugzeug sei am Mittwoch in Paraguay gestartet, um das Land im Kampf gegen die Waldbrände im Amazonas-Gebiet zu unterstützen, teilte die französische Präsidentschaft am Donnerstag mit.
Weitere Flugzeuge sollten „in den kommenden Stunden“ starten und vor allem in Bolivien zum Einsatz kommen. Das nördliche Nachbarland von Paraguay wird derzeit ebenfalls von schweren Waldbränden heimgesucht.
Die G7 hatten am Montag Soforthilfen in Höhe von 20 Millionen Dollar (18 Millionen Euro) für den Kampf gegen die verheerenden Waldbrände in Südamerika bewilligt. Koordiniert wird der Einsatz von Chile.

Regierung in Brasília unter bestimmten Bedingungen „offen“ für internationale Hilfe

Einen mit den Mitteln der G7 finanzierten Einsatz in Brasilien erwähnte Paris zunächst nicht. Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro hatte das Angebot der G7 zunächst zurückgewiesen. Bolsonaro lenkte zuletzt jedoch ein. Am Dienstag zeigte sich die Regierung in Brasília unter bestimmten Bedingungen „offen“ für die internationale Hilfe.
„Unser Plan liegt auf dem Tisch“, kommentierte der Elysée-Palast den Austausch mit Brasilien knapp.  (afp)

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