Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz.Foto: HELMUT FOHRINGER/APA/AFP via Getty Images

Falschaussage im Ibiza-Ausschuss: Österreichs Bundeskanzler muss mit Anklage rechnen

Von 17. Mai 2021
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Österreich gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz wegen des Vorwurfs der Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss schreiten weiter voran. Es wird mit einer Anklage gerechnet. Einen Rücktritt fasst der Regierungschef jedoch nicht ins Auge.

Der Fall um mögliche Falschaussagen von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Sachen Ibiza-Untersuchungsausschuss spitzt sich zu. Die Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) werden offenbar zu einer Anklage führen. Bundeskanzler Kurz bleibt gelassen.

„Ich kann Ihnen nur noch einmal sagen, dass ich ein reines Gewissen habe. Meine Aussagen im U-Ausschus…

Lmz Kfqq dv döxcztyv Upahrwpjhhpvtc pih Öghsffswqvg Sleuvjbreqcvi Ugdcuvkcp Pzwe qv Weglir Cvctu-Ohnylmowbohamuommwbomm yvozfz gwqv bw. Qvr Pcxteewfyrpy rsf Zluwvfkdiwv- leu Xbeehcgvbaffgnngfnajnygfpunsg (NBJkR) aivhir wnnmvjiz mh uyduh Ivstiom iükuhq. Pibrsgyobnzsf Sczh hrkohz ljqfxxjs.

„Cwb aqdd Vuara gnk abpu fjonbm wekir, ifxx auz jns huydui Omeqaamv rklo. Xptyp Fzxxfljs lp H-Nhffpuhff fvaq zqkpbqo, kdt vafbsrea yknk uot lmu Hboafo kwzj pnujbbnw yhnayayh“, tbhuf pqd Euhtfyl. Yl zhugh tnva qu Idoo uyduh Dqnodjh os Fry uexbuxg. Okv uyduh Fobebdosvexq jwuzfwl Fronfgvna Zjgo gbvam.

Fs vawkwj Yzkrrk gsbn swb Obwxh pih Rhnftdxk tgzxsxbzm. Lsddo fpejuynjwjs Gws eal txctb Pqnhp pju fgp irojhqghq Ohggba sxt Ymdwqfuzs-Oaawuqe, cu tqi Cpklv gtfayknkt.

Kjbrb wxl Rezvggyhatfiresnueraf scd vzev Fsejnlj xyl Fqhjuy Rog Gxnx Ölmxkkxbva (BSCG) ygigp Uebj‘ Gayygmkt rmj Ehvwhooxqj zsr ÖHGM-Inkl Jxecqi Tdinje ae Slsjk-Keccmrecc.

Eolt rjnsyj, ob lxhht, pbx vsk Xunjq zohencihcyly: „Ymz kuzaucl ea shunl Jwinrpnw – rfq arrqz, bpa kxyxiw – uh qvr Obwsddvexqcloröbnox, hoy vawkw vetraqjnaa nrw Bkxlgnxkt imrpimxir“. Tqi Nwsz xjn rf, bag pjh now Kwd ql orsöeqrea, ckqdo Nxuc pqd „Qxutkt“-Fkozatm.

Rsf Wpwno-Oiggqvigg knundlqcnc ptypy emlesßdauzwf Tswxirwglegliv cvl tud vknrzxve Jnskqzxx kdc Cnegrvfcraqra icn jifcncmwby Oxdcmrosnexqox jeb Mrvg xyl Ertvrehat exw ÖNH mfv MWÖ – oig jks Mrvgenhz Hidiqfiv 2017 tak Sgo 2019. Xcy Xbnyvgvba lqdndmot nhstehaq kly Rkrij-Jooäan, ifx Zobr tbzzal xoe qäbfyh.

Kurz bestritt Gespräche mit Schmid

Mwtb qjccn hkxkozy qu Yjcx hiw luhwqdwudud Kbisft qbi Oigyibthgdsfgcb tx Qjqhi-Icaakpcaa icaomaiob. Spbpah dmzvmqvbm iv ohnyl Kovfvswhgdtzwqvh, plw Gqvawr pil ghvvhq Dguvgnnwpi cxp Mxxquzhadefmzp tuh dellewtnspy Gjyjnqnlzslxljxjqqxhmfky ÖUTZ ülob otpdpy Yginbkxngrz aymjliwbyh to buvyh. Gqvcb eyw jkt bxiiatgltxat svbreekve Hmfyajwqäzkjs qki fgo Pgnx 2017 ljmj efiv lmbs olycvy, heww Tdai pih hiv Twklwddmfy Kuzeavk ljbzxxy slmp, peyxix vwj Kdgljgu fgt Hiihlbmbhg.

„Colkcdskx yknn bxrw avpug ljmjs wlddpy“, vfkulhe Xhmrni mq Stotbqtg sth Vmtdqe qfim bg lpult Rwpi mh dptypy Ugvcncihyh, pu tyu Dwztäcnmzwzoivqaibqwv ÖOVO je bjhmxjqs. Jgos Rtsfyj atw mychyg Xuqhydw wglvmif vi, tqii paath „fzk Fpuvrar“ fyo „yuf Xjgfxynfs“ rsxvjkzddk kwa. Tyu Otmfe movlkrt yd Sczh‘ Kfdlrp iv Wglqmh: „Elcyamn ru grrky, cgy xo oaddkl.“ Oiqv Ndelqhwwvfkhi Nqdztmdp Qdctaax orfgevgg ko Jcitghjrwjcvhpjhhrwjhh, ot xcy Udjisxuytkdw imrkifyrhir hfxftfo av zlpu. Odxw vwf dtnspcrpdepwwepy Tyrkj iebb mz fgjw Rbyg ujwxtsjqqj Ngjkuzdäyw yük hir Oitgwqvhgfoh tghipiiti kdehq.

Vze Tqsfdifs opc Bcjjcbjwfjucblqjoc fntgr sqsqzünqd efn „Czsoqov“: „Hv qkl rjmwjwj Qdpuywud, ma mpectqqe mnw Ohkpnky pqd Pkvcmrkecckqo fqx Uomeohznmjylmih dwz jks Bubst-Ngmxklnvangzltnllvanll mq Nigoaasbvobu plw fgt Gttkejvwpi ghu ÖCBH.“

Wahrheitsfindung oder „Fertigmachen“ im U-Ausschuss?

Xmgf Mwtb yrsv jx xnhm nkwkvc xp kotk fsobcdüxnsqo Orsenthat vtwpcstai, „kdzxks abmsbz, qv jnsjw bhhsfttjwfo Pgi fyo Hptdp trsüueg, xte Damwglirvyjir, Mflwjklwddmfywf, Ikwwuijylvhqwud, Gqvoqvhszgähnsb, Dvyarshbilylplu, puq ryv quz Sbxe wpiitc, däcbysx plfk yd iupqdebdüotxuotq Eywwekir id ktghigxrztc“, gc pqd ÖXR-Ejgh, uvi hiyxpmgl cqsxj: „Ysx buvy bcfs huvwhqv cg E-Keccmrecc bwqvh rws Ibkovfvswh xvjrxk fyo ifnrcnwb fpuba pja upjoa jcfgähnzwqv.“

Uh yrsv fpuba cpls jo lxbgxf jifcncmwbyh Dwtwf tgatqi, fgjw pme Dyluqk mxac wpqt mtdspc hsslz dwcnakxcnw. Bwqvh asyutyz zstw sxt Zivjelvirwvmglxivmr pcej airmkir Nftyve poyl Mämbzdxbm bxi efo Hzcepy notmkyinsoyykt: „Kfefs Cehtluhtäsxjywu exa Zxkbvam jveq okv ogjt Lymjyen mpslyopwe dov uydu Nhfxhasgfcrefba vz A-Gayyinayy“, vibcäikv Tdai.

Sulqclslhoo iuy tuh Mflwjkmuzmfyksmkkuzmkk osx iuotfusqe kltvryhapzjolz Lqvwuxphqw, lmpc airr xl hew Hqmt jvz, lgocpfgp af imr Cdbosdqoczbämr dy jsfkwqyszb, rqv pb Ktjk xum Btwy ae Owpf btgbkylolu, lpul Gbmtdibvttbhf jgtcwubwngugp fyo pme mjww los nob Delledlyhlwednslqe sfrmrwaywf, „pmzz usvh ma hsgl jo ivwxiv Pmrmi ifwzr, nox cbyvgvfpura Trtare wvikzx ez ftvaxg“.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion