Herbert Kickl.Foto: Andreas Gebert/Getty Images

„Fehlinformation“? – Ex-Innenminister Kickl stellt unangenehme Fragen zum Wien-Anschlag

Von 10. November 2020 Aktualisiert: 11. November 2020 8:37
Ex-Innenminister Kickl (FPÖ) wirft seinem Amtsnachfolger der ÖVP vor, im Zusammenhang mit dem Anschlag „Fehlinformation“ zu verbreiten. Der Attentäter habe unter dem Radar des Verfassungsschutzes gestanden. Auch stellt sich die Frage, wie innerhalb von neun Minuten bewaffnete Sondereinheiten am Tatort Wien erscheinen und den Attentäter erschießen konnten?

Der Terroranschlag von Wien geschah am Montagabend, 2. November. Der erste Notruf erreichte die Polizei um 20 Uhr, als der Attentäter gerade durch die Wiener Innenstadt lief und um sich schoss. Neun Minuten später war er tot. Erschossen von Einsatzkräften der Wiener Sondereinheit WEGA – durch einen Mundschuss, wie ei…

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Terroranschlag trotz Beobachtung durch Verfassungsschutz?

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