General Flynn: „Es ist immer noch ein Putsch gegen den Präsidenten im Gange“

Von 1. Dezember 2020 Aktualisiert: 1. Dezember 2020 16:50
General Michael Flynn sieht Licht am Ende des Tunnels: „Es gibt bereits eine unterschwellige Veränderung der Dynamik für den Präsidenten“ ... Trump werde im Januar nächsten Jahres eingeweiht werden. „Wenn wir das nicht hinbekommen, dann ist es vorbei für dieses Land“, so Flynn.

Der pensionierte Generalleutnant Michael Flynn sagte in seinem ersten öffentlichen Interview seit seiner Begnadigung durch Präsident Donald Trump, dass „immer noch ein Putsch gegen den Präsidenten im Gange“ sei.

Flynn, der während der Obama-Regierung auch als Direktor der Defense Intelligence Agency und dann als Trumps erster nationaler Sicherheitsberater diente, warnte die Amerikaner am 28. November, dass es derzeit einen „Angriff“ auf ihre Lebensweise gebe, der schon seit dem Beginn von Trumps Präsidentschaft andauere.

„Sie haben den Einsatz erhöht“, sagte Flynn gegenüber „WVW-TV“ und spielte damit auf bestimmte Personen aus dem demokratischen Lager an. Diese seien „nur dem Namen nach“ noch Demokraten, denn in Wirklichkeit seien sie schon „sehr weit nach links“ gerückt.

„Als sie 2016 verloren, gab es meiner Meinung nach eine Entscheidung: ‚Wir werden nicht zulassen, dass so etwas noch einmal passiert‘“, sagte Flynn über die Führung der Demokratischen Partei.

Er wies dann auf die verstärkte politische Spaltung während der gesamten vier Jahre der Trump-Präsidentschaft hin, in denen die Mainstream-Medien neben der „Demokratischen Sozialistischen Partei Amerikas“ versucht haben, Trump aus dem Amt zu entfernen.

Ein vierjähriger Versuch, Trump des Amtes zu entheben

„Ich meine, ich denke, was wir in den letzten vier Jahren – und sicherlich in der Periode Ende 2016, Anfang 2017 – erlebt haben, war ein sehr starker Versuch, einen ordnungsgemäß gewählten Präsidenten abzusetzen“, sagte Flynn.

Er sagte, dass Trump als Nichtpolitiker aus New York zu Beginn seiner Amtszeit einem beispiellosen Ansturm von politischem, technologischem und auch finanziellem Druck ausgesetzt war, der ihn dazu zwingen sollte, sich aus der Politik zurückzuziehen.

Man habe gehofft, dass Trump vielleicht sagen würde: „Ich brauche das alles nicht, ich habe Besseres zu tun. Ich gehe“, sagt Flynn. „Gott sei Dank hat er das nicht getan.“

Aber da Trump im Amt blieb, so Flynn weiter, seien das politische Establishment und die Medien weiterhin „in jeder möglichen Weise“ hinter ihm her gewesen, was sich öffentlich in „psychologischen Operationen“ wie der Russland-Affäre und den Amtsenthebungsbemühungen der Demokraten im Weißen Haus gezeigt habe, in jüngster Zeit sogar in der Instrumentalisierung der Corona-Pandemie für eigene machtpolitische Interessen.

Nun, so Flynn, da die Demokratische Partei bei der Abstimmung nicht das Ergebnis erzielt habe, das sie brauchte, um den Platz des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden im Weißen Haus zu sichern, sehe Amerika „Diebstahl mit Briefwahlscheinen“ und „Diebstahl mit dieser Smartmatic-Software und den Dominion-Systemen“.

„Dies ist immer noch ein Staatsstreich, der im Gange ist“, sagte er.

KP Chinas unterstützt Putsch gegen Trump

Er sagte außerdem, dass der ideologische Cousin der weit links stehenden politischen Gruppen Amerikas, die Kommunistische Partei Chinas, ein Interesse daran habe, einen solchen Putsch zu unterstützen.

In den letzten zwei Jahrzehnten habe es seiner Meinung nach eine Verschiebung hinsichtlich der Frage gegeben, wie schnell es dem kommunistischen China gelingen werde, seine Pläne, die einzige globale Supermacht auf dem Planeten zu werden, voranzutreiben.

„Ich glaube, als sie bei der letzten Wahl 2016 nicht den Kandidaten bekamen, den sie brauchten, und stattdessen eine ganz andere Ausrichtung auf Amerika zukommen sahen, wollten sie 2020 nicht zulassen“, sagte er und machte die bei der Wahl verwendeten Softwaresysteme in ausländischem Besitz dafür verantwortlich, dass das Land anfällig für ausländische Einmischung blieb.

Flynn ist sich sicher, dass das amerikanische Volk das nicht mitmachen wird. „Präsident Donald Trump repräsentiert die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Er repräsentiert unsere Flagge, unsere Verfassung, unser Land. Alles, was wir im Moment erleben, ist mehr als nur eine Beleidigung für Präsident Trump. Das ist eine Beleidigung des amerikanischen Volkes.“

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Er sieht Licht am Ende des Tunnels: „Es gibt bereits eine unterschwellige Veränderung der Dynamik für den Präsidenten und ich glaube, dass wir am Ende des Tages herausfinden werden, dass er durch einen massiven Erdrutschsieg gewonnen hat und dass er im Januar [nächsten] Jahres eingeweiht wird“, sagte Flynn und bezog sich dabei auf die zahlreichen juristischen Anfechtungen, die derzeit anhängig sind oder von Gerichten in umkämpften Staaten und dem Obersten Gerichtshof geprüft werden.

„Wenn wir das nicht hinbekommen, dann ist es vorbei für dieses Land“, so Flynn.

Trump ernannte Flynn 2016 zu seinem nationalen Sicherheitsberater. Im Jahr 2017 wurde Flynn strafrechtlich verfolgt, weil er das FBI belogen haben soll. Später fand Flynns Anwältin Sidney Powell heraus, dass das FBI ihn fälschlich bezichtigt hatte. Sie geht davon aus, dass Flynn das Opfer politisch motivierter Vergeltungsmaßnahmen der Obama-Regierung ist.

Am 8. Mai 2020 wurden bereits alle Vorwürfe gegen Flynn von der Anklage fallengelassen, jedoch ordnete der zuständige Bundesrichter Sullivan an, den Fall zur weiteren Entscheidung zurückzustellen.

Am 25. November begnadigte Trump Flynn vollständig.

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