„Frites4“: In der Gipfelpause schnell zur Frittenbude

Epoch Times19. Juli 2020 Aktualisiert: 19. Juli 2020 11:16
Das legendäre "Maison Antoine" im Europaviertel war in einer Pause des EU-Gipfels in Brüssel Anziehungspunkt für vier Regierungschefs: Belgien, Luxemburg, Estland und Malta. Sie könnten sich ja die "Frites4" nennen, statt die "sparsamen Vier", witzelte der maltesische Regierungspräsident.

Erholung von den schwierigen Finanzverhandlungen beim EU-Gipfel in Brüssel: Die belgische Regierungschefin Sophie Wilmès und Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel haben eine Pause bei dem Treffen in Brüssel genutzt, um unweit des Gipfelgebäudes am Samstagmittag Pommes frites essen zu gehen. Wilmès stellte danach ein Bild auf Twitter, das beide mit einer Tüte Fritten vor dem legendären „Maison Antoine“ im Europaviertel zeigt.

„Mittagessen unterwegs zwischen den Arbeitssitzungen während des EU-Gipfels“, schrieb Wilmès dazu. Sie habe zu ihren Pommes „andalusische Soße“ genommen und Bettel eine scharfe „Samurai-Soße“.

Hinzu kamen dann auch der estnische Regierungschef Jüri Ratas und der maltesische Ministerpräsident Robert Abela, wie ein Foto des Esten auf Twitter zeigte. Auf ihm saßen alle vier an einem Tisch mit Pommes-Tüten auf einer Terrasse neben dem „Maison Antoine“. „Wir sind bereit!“, schrieb Ratas mit Blick auf die weiteren Gipfelverhandlungen.

Er witzelte dabei, die Gruppe könne sich die „Frites4“ nennen – in Anspielung auf die Gruppe der „sparsamen Vier“ aus Österreich, Dänemark, Schweden und den Niederlanden, die in den Verhandlungen über den 750 Milliarden Euro schweren Corona-Hilfsfonds eine besonders harte Haltung einnehmen und Kürzungen wollen.

Die „Frites4“ sind nicht die ersten Regierungschefs, die sich während eines Gipfels bei der Frittenbude am Place Jourdan stärken. 2016 machte auch schon Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dort einen Zwischenstopp, nachdem sie eine Nacht und einen Tag praktisch durchverhandelt hatte. Im Ratsgebäude habe es „den ganzen Tag nichts Vernünftiges zu essen“ geben, sagte damals ein Mitarbeiter. (afp)

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