Die EU schweigt nicht nur darüber, wie die Daten künftig erfasst werden, sondern auch, wofür sie verwendet werden sollen. Es ist kaum zu erwarten, dass der Gesetzgeber Steuerentlastungen für besonders sparsame Fahrer vorgesehen hat.Foto: iStock

„Klima-Maut“ für’s Auto? Ab 1. Januar 2020 Echtzeit-Überwachung von Benzin-, Diesel- und Stromverbrauch

Von 9. Dezember 2019 Aktualisiert: 8. Januar 2020 16:12
Unter dem unauffälligen Namen "Fuel Consumption Monitoring" soll ab 1. Januar 2020 "der reale Verbrauch jedes einzelnen Autofahrers" überwacht werden. Diese Daten bilden die Grundlage für neue Steuern, Abgaben und persönliche Fahrverbote - auch für die per Definition sauberen E-Autos.

Nach Fahrverboten und steigenden Kraftstoffpreisen geht es Autofahrern weiter an den Kragen. Obwohl durch die Einführung des neuen WLTP-Testverfahren („World Light Vehicle Test Procedure“) zur Ermittlung realitätsnaher Verbrauchswerte die Angaben tatsächlich präziser geworden sind, sehen die Europa-Abgeordneten weiteren Überwachungsbedarf – nicht bei den Autos, aber bei Herstellern und Fahrern.

Wie der „Focus“ beri…

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Ab 1. Januar 2020 – Echtzeit-Überwachung von Benzin-, Diesel- und Stromverbrauch

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Personalisierte Steuern und „Klima-Maut“ dank Totalüberwachung?

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