Auf den Spuren von Canaletto

Kostenloses Sommeratelier: Wer will, kann seine Dresdener Ansicht in Acryl auf die Leinwand bringen

Epoch Times2. August 2005 Aktualisiert: 2. August 2005 0:39

Die Finnin Liisi Luedeling malt am Elbufer in Dresden ihr Bild von der Dresdner Altstadt. Noch bis zum 10. August stehen täglich 10 Staffeleien gegenüber der Brühlschen Terrasse mit Frauenkirche, Mitte, und den Türmen von Schloss und Kathedrale, rechts, für Amateure bereit, die ihren individuellen Blick auf die Stadtsilhouette auf Leinwand oder Papier festhalten wollen.

Der venezianische Maler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto ist für seine realistischen Ansichten europäischer Städte wie Wien, Warschau und Dresden berühmt. Ein Hauptzyklus von 14 Dresdner Veduten, die bis 1754 entstanden, befindet sich noch heute in der Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister. (Bild – AP)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion